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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

SägeManagement Stefan Motte

AMB 2018: Fitnesskur für den Fertigungsprozess

AMB 2018: Industrie 4.0 und demografischer Wandel erfordern weitere Automation der Zerspanung Forderungen nach Digitalisierung, der Mangel an Fachkräften, aber auch steigende Qualitätsansprüche sind nur mit einer weiter zunehmenden Automation zu erfüllen. Auf der AMB, der internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung vom 18. bis 22. September in Stuttgart, zeigen viele Aussteller, wie sich durch Automatisierung der Zerspanungsprozess weiter optimieren und wirtschaftlicher gestalten lässt. Der hohe Stellenwert der Automation spiegelt sich in nüchternen Zahlen wider. Die Hersteller sind organisiert im VDMA-Branchenverband „Robotik + Automation“. Und der konnte zuletzt ein Rekord-Umsatzvolumen von 14,5 Mrd. Euro für das vergangene Jahr vermelden – ein Plus von 13 Prozent zum Vorjahr. Prognose fürs laufende Jahr: ein weiteres Plus von neun Prozent auf 15,8 Mrd. Euro. „2017 war für unsere Industrie ein sehr starkes Jahr“, sagt Dr. Norbert Stein, Vorstandsvorsitzender des Verbands. „Dass unsere Erwartungen erneut übertroffen wurden, zeugt von der außerordentlichen Marktdynamik in der Automatisierung. Zwischen 2010 und 2017 wuchs die Branche im Durchschnitt um zehn Prozent jährlich und verdoppelte in diesem Zeitraum nahezu ihren Umsatz.“ Bis zu 80 Prozent der WZM mit Peripherie Unternehmen stehen unter enormem Zeit- und Kostendruck. Sie sind darauf angewiesen, ihre Prozesse immer effizienter zu gestalten. Beispiel Chiron: Thomas Marquardt leitet die Automation bei dem Werkzeugmaschinenhersteller: „Der Einsatz durchgängiger Automations- und Steuerungskonzepte erleichtert die Bedienung komplexer Systeme und unterstützt den Anwender intuitiv.“ Deshalb entwickelt man aktuell eine modular aufgebaute, standardisierte Zellensteuerung für alle Automationszellen, die über eine durchgängige Benutzeroberfläche mit einheitlicher Hardware, Software, Visualisierung und Bedienung verfügt. In dieselbe Richtung zielen auch die neuesten Komponenten des SmartLine-Programms, die auf der AMB gezeigt werden. Damit lassen sich alle relevanten Maschinenparameter vollautomatisch analysieren. Der Vergleich mit einem im Werk erzeugten „digitalen Fingerabdruck“ zeigt frühzeitig untypisches Betriebsverhalten und Verschleißerscheinungen. Die Peripherie wird immer wichtiger, davon ist auch Hansjörg Sannwald, Leiter Markt- und Produktmanagement CNC-Systeme bei Bosch Rexroth, überzeugt: „Endanwender fordern immer häufiger Komplettlösungen, um Kosten zu sparen und ihre Produkte in dokumentierter Qualität herzustellen. Werkzeugmaschinenhersteller liefern mittlerweile bis zu 80 Prozent ihrer Maschinen mit entsprechender Peripherie aus.“ Für kundenspezifische Lösungen müssten die Be- und Entladesysteme einfach in vorhandene Konzepte und Steuerungen integrierbar sein. Im Idealfall müsse sich die Peripherie auf einen Softwarebefehl von übergeordneten Systemen hin auf neue Produkte einstellen. Dezentrale, intelligente Antriebe, wie sie Bosch Rexroth auch auf der AMB zeigt, böten diese Freiheit bereits heute. Dank des herstellerübergreifenden Standards OPC UA sei die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation kein Problem mehr. Auf die Bedeutung der Greifsysteme und Spannmittel macht Henrik Schunk, geschäftsführender Gesellschafter und CEO von Schunk, aufmerksam: „Sie beeinflussen maßgeblich die Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit und Flexibilität im Fertigungsprozess.“ Dies vor allem vor dem Hintergrund zunehmender Produkt- und Größenvielfalt sowie dem rasant steigenden Kostendruck. Bei vergleichsweise geringen Kosten ließe sich zum Beispiel deutlich Rüstzeit sparen, die heute im Mittelstand immer noch zehn bis 15 Prozent der Maschinenkapazitäten ausmache. Produktion flexibler und agiler Die durch mehr Teilevarianz und immer kleinere Stückzahlen zunehmend komplexere Produktion sieht sich gleichzeitig einem steigenden Anspruch an die Fertigungsqualität ausgesetzt. Fastems-Geschäftsführer Heikki Hallila nennt Gründe: kürzere Produktlebenszykluszeiten aufgrund schnellerer technologischer Entwicklungen, zunehmend individualisierte Produkte, schnellere Reaktionszeiten auf den Kundenbedarf in einem globalen Markt mit geographisch diversifizierten Lieferketten. Das erfordert mehr Transparenz und bessere Rückverfolgbarkeit der Produktion. Herausforderungen, die sich angesichts eines hohen Kostendrucks und Fachkräftemangels nur durch Digitalisierung und Automatisierung bewältigen lassen. Aus Sicht des Herstellers von Systemen für die Fabrikautomation müsse die Entwicklung daher die Produktion nicht nur flexibler, sondern auch agiler machen. Hallila: „Ein agiles Fertigungssystem ist nicht als eine rein spezifische Hardware-Lösung zu verstehen, sondern vielmehr als eine zukunftsweisende Produktionsstrategie.“ Weshalb man sich bei Fastems intensiv mit entsprechenden Lösungskonzepten sowohl auf der Hardware- als auch der Softwareseite beschäftige. Auf der AMB zeigt man beispielsweise eine neuartige Roboterzelle zur Automatisierung von Universal-Werkzeugmaschinen, die sich für Neuinvestitionen und zum Nachrüsten eigne. Werkzeugmaschinenhersteller Yamazaki Mazak sieht in einer perfekt angepassten Automationstechnik einen wichtigen Pfeiler für die Zukunft leistungsfähiger Werkzeugmaschinen. Automationslösungen bilden daher auch einen Ausstellungsschwerpunkt des Unternehmens auf der AMB. Mit der eigenen intelligenten Steuerungstechnologie habe man hierfür bereits die Basis geschaffen. Für zwei Maschinentypen gibt es fertige Automationslösungen, bei denen das Zusammenspiel zwischen Maschine und Automation nach den Erfordernissen des Kunden in der Steuerung programmiert werden kann. Diese „Plug-and-play”-Lösungen können komplette Fertigungszellen sein, in denen die Beschickung der Werkstücke und der Werkzeugwechsel über einen Knickarmroboter erfolgt oder – für mannlose Schichten – über integrierte Palettenspeicher. Einen kostenschonenden Einstieg in die Automatisierung verspricht Werkzeugmaschinenhersteller Starrag. Managing Director Dr. Marcus Otto nennt als eine Möglichkeit die Erhöhung der Spindellaufzeit. „Wir haben hierfür einen maschinenintegrierten Paletten-Linearspeicher entwickelt.“ Angeboten werden aber auch High-End-Lösungen, die den Grundstein für eine vollkommen autonome Fertigung legen. „Einen großen Schritt in diese Richtung werden wir auf der AMB präsentieren.“ Starrag zeigt in Stuttgart ein System, mit dem sich Hallenlayout und Automatisierung optimal verknüpfen lassen sollen. Es basiert auf fahrerlosen Transportmodulen, mit denen sich Maschinen vollautomatisch be- und entladen lassen, ohne die Zugänglichkeit der Maschine zu beeinträchtigen. Automatisierungskomponenten Teil der Vernetzung Unzuverlässige Schnittstellen sind häufig das Problem für fehleranfällige Industrie-4.0-Systeme. Diese Erfahrung hat man beim Spezialisten für Werkzeugvoreinstellung Kelch gemacht. „Zuverlässige Peripherie- und Automatisierungslösungen können nur durch eine optimal ausgelegte Software funktionieren“, ist Viktor Grauer, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter des Innovationsmanagements, überzeugt. Daten müssten zentral, jederzeit aktuell und korrekt sein, damit ein solch komplexes System funktionieren könne. „Das A und O jeder modernen Produktion ist, dass ein digitaler Datenfluss alle erforderlichen Informationen korrekt verwaltet und steuert.“ Voraussetzung: Alle Teilnehmer einer Prozesskette können miteinander kommunizieren. Volker Wiedmaier, Fertigungsleiter International & Dienste beim Präzisionswerkzeuge Hersteller Paul Horn, sieht durch die Digitalisierung, die sich im Begriff Industrie 4.0 manifestiert habe, dass Gesamtsystem aller Tätigkeiten außerhalb der Werkzeugmaschine „nochmals auf eine andere Ebene“ gehoben. „Die neue Gläsernheit ermöglicht es auch, Potenziale, die in der Peripherie, und dazu gehören für mich auch die Automatisierungskomponenten, liegen, leichter zu erkennen und zu nutzen. Somit sehe ich die Digitalisierung und Vernetzung als Basis für eine optimale Peripherie.“

Lehmann UMT GmbH

Lehmann UMT zur AMB 2018

Der Kompaktfilter der Lehmann-UMT kombiniert die technologischen Vorteile eines Muldenfilters mit den wirtschaftlichen Vorteilen eines Schrägbettfilters in Bezug auf Durchsatz und Kosten optimal. Auf der AMB in Stuttgart präsentiert die Lehmann-UMT nun den Kompaktfilter in Kombination mit einem Spänemanagementsystem - um noch mehr Raum zu sparen. Überzeugen Sie sich von den unzähligen Vorteilen des Systems! Lehmann-UMT auf der AMB Stuttgart - Halle 8, Stand 8B59

SägeManagement Stefan Motte

Nächste Saw Expo Mitte Mai 2019 in Augsburg

* Wechsel des Turnus in die ungeraden Jahre * Themenspektrum: alles rund ums Sägen Nach der Premiere der Saw Expo im Mai diesen Jahres war sich die Mehrheit der Aussteller einig: das neue Messekonzept für die Sägebranche soll fortgesetzt und ausgebaut werden. Überwiegend sprachen sich die Austeller dafür aus, den Turnus in die ungeraden Jahre zu verlegen. Diesem Wunsch ist der Veranstalter untitled exhibitions gmbh nachgekommen und die nächste Saw Expo findet daher 2019 vom 14. bis 17. Mai auf dem Gelände der Messe Augsburg statt. Thematisch nimmt die Saw Expo ihren Slogan ‚all about cutting‘ wörtlich. Das Messespektrum umfasst Anbieter von Maschinen, Werkzeugen und Anlagen sowie Zulieferer, Zubehör und Dienstleister rund ums Sägen und alternative Trenntechnologien. Im Mittelpunkt steht das Sägen und Trennen von Eisenmetallen, Stahl, Aluminium und Nichteisen-Metallen. Zum erweiterten Messespektrum gehören auch die Technologien für das Sägen und Trennen anderer Werkstoffe wie zum Beispiel von Kunststoffen und Verbundstoffen. Als Special-Interest Messe ermöglicht die Saw Expo intensive Gespräche ohne Großmessetrubel. Das eng gesteckte Themenspektrum bedeutet umfassende und tiefergehende Informationen zu aktuellen Lösungen und Angeboten. Die für den Besucher attraktiven Zusatzangebote wie Vortragsbereiche und Sonderflächen werden auch 2019 angeboten. Weitere Infos unter www.sawexpo.de

SägeManagement Stefan Motte

Der „Säger des Jahres“ ist eine Sägerin.

Monika Thöni aus Österreich hatte am Messe - Freitag die maximale Punktzahl erreicht. Es hat ein wenig gedauert bis wir ein Interview mit der Siegerin zusammenbekommen haben, aber jetzt gibt es ein paar Zeilen zu der Messe und ihrem Sieg. Sägebörse: Frau Thöni herzlichen Glückwunsch zum Titelgewinn. Frau Thöni:: Danke Sägebörse: Wie kamen Sie zu der Entscheidung die Sawexpo 2018 zu besuchen? Frau Thöni:: Die Saw Expo war eine sehr interessante Messe. Ob man eine Messe tatsächlich besucht oder eben nur ins Auge fasst, hat auch mit der Anreise, mit der Entfernung zu tun. Da ich im Westen Österreichs lebe, war die Anfahrt nach Augsburg überschaubar. Sägebörse: Wie war Ihr Eindruck auf der Messe? Frau Thöni:: Die Messe selber präsentierte sich von den örtlichen Gegebenheiten und dem Ambiente sehr einladend, man fühlte sich durch das fast schon familiäre Auftreten sehr willkommen, konnte sehr schnell mit den Firmenvertretern interessante Gespräche führen. Langes Anstehen wie zum Teil bei anderen Messen gab es nicht, was ich als sehr positiv empfunden habe. Sägebörse: War „special interest“ Ihrer Meinung nach ein gelungener Ansatz? Frau Thöni:: Ich besuche regelmäßig Messen wie die Bau in München oder andere "handwerkliche" Messen, die aber sonst allgemeiner gefasst sind. Eine so spezialisierte Messe wie in Augsburg, die sich eigentlich einem sehr speziellen Bereich widmete, war für mich aber auch eine neue Erfahrung. Sowohl beruflich als Pädagogin in der Bildungsstätte als auch privat bin ich an handwerklichen Themen rund um Holz und Metall sehr interessiert. Aufmerksam auf die Messe wurde ich durch eine Fachzeitschrift). Für mich stand eher im Fokus, einen Überblick über Sägen zu gewinnen. Ich meine, dass dies auch gut vermittelt wurde. Sägebörse: Sie sind nun Sägerin des Jahres. Ausser dem Sieg als solchen: wie fanden Sie den Wettbewerb? Frau Thöni:: Sehr clever war das Rätsel, da ich so auch mit Firmen ins Gespräch kam, die ich eigentlich nicht auf dem Radar hatte. Dort entstanden jedoch interessante Gespräche und ich habe sehr viel Neues gelernt. Ich kenne mich jetzt sicherlich um einiges besser aus, als vor dem Besuch und habe jetzt tatsächlich einen guten Überblick über die faszinierende Welt der Sägen erhalten. Sägebörse: Vielen Dank für das Interview und viel Spaß mit den Preisen.

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Immer den richtigen Schnitt

Zahlreiche Neuheiten hat der Säge- und Lagertechnik-Spezialist KASTO auf der AMB, der internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung (18. bis 22. September 2018, Stuttgart), im Gepäck: Besucher können sich unter anderem auf die neue Bandsägenserie KASTOmiwin, weitere Modelle der Werkstatt-Sägenfamilie KASTOmicut und die vollständig überarbeiteten Hochleistungssägen der KASTOtec-Baureihe freuen. Auf dem KASTO-Stand in Halle 8 (Stände 8B11 und 8B12) ebenfalls zu sehen sind bewährte Lösungen wie die universellen Sägeautomaten der KASTOwin-Familie, das kompakte Turmlagersystem UNITOWER mit Energierückspeisung oder die Kreissäge KASTOspeed mit Roboter-Anbindung. Mit der auf den KASTO FutureDays 2018 erstmals vorgestellten KASTOmiwin hält eine brandneue Doppelgehrungsbandsäge für Abläng- und Gehrungsschnitte zwischen -45 und +60 Grad Einzug in das Programm des Acherner Unternehmens. Vorerst als halbautomatische KASTOmiwin U 4.6 und automatische A 4.6-Variante verfügbar, ist sie insbesondere für Zuschnitte im Stahlbau, Stahlhandel, Anlagenbau sowie im Sondermaschinenbau konzipiert. Speziell für den Einsatz in Werkstätten hat KASTO die Schwenkrahmen-Bandsägen der Baureihe KASTOmicut im Portfolio. Anwender können bei dieser je nach Bedarf zwischen manuell bedienten, halb- und vollautomatischen Varianten auswählen – und neuerdings auch zwischen verschiedenen Schnittbereichen. Dafür ergänzt KASTO die Reihe um drei weitere Modelle: Die KASTOmicut E 4.6 und die halbautomatische KASTOmicut U 4.6, die über einen besonders großen Schnittbereich verfügen, sowie die kompakte KASTOmicut P 1.8 für kleinere Werkstücke. Auch im Bereich der Hochleistungssägen für Großserien gibt es Neues von KASTO: Der Spezialist hat seine Bandsägeautomaten der Baureihe KASTOtec umfassend überarbeitet. Der optimale Einsatz von Hartmetall-Sägebändern lag dabei klar im Fokus der Entwickler. Der Bediener kann über die intuitive Steuerung sämtliche Parameter an den eingesetzten Sägebandtyp anpassen. Damit reduziert sich je nach Sägeband die Schnittzeit um bis zu 50 Prozent. Ein weiteres Feature an der neuen KASTOtec ist KASTOrespond: Das System erfasst ohne zusätzliche Sensorik permanent die Kräfte am Werkzeug und setzt diese intelligent in die optimale digitale Vorschubgeschwindigkeit um. Das Ergebnis ist maximale Leistung bei einer schonenden Behandlung der Werkzeuge. Mit der KASTOspeed zeigt der Technologieführer außerdem einen Hochleistungs-Kreissägeautomaten speziell für den kosteneffizienten Großserieneinsatz. Die Säge überzeugt auch im Dauerbetrieb durch Zuverlässigkeit und exzellente Ergebnisse. Zudem lässt sie sich per Roboter-Anbindung KASTOsort mühelos in einen einheitlich gesteuerten Materialfluss integrieren. Die KASTOspeed ist in zwei Varianten zum Sägen von Stahl oder von NE-Metallen erhältlich. Zudem kann sich der Anwender zwischen zwei Größen mit einem Schnittbereich von 90 oder 153 Millimetern (jeweils bei Rundmaterial) entscheiden. Ebenfalls auf dem Messestand zu sehen ist die universelle Bandsäge KASTOwin. Die erfolgreiche Baureihe überzeugt durch eine umfangreiche Standardausstattung sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Sägen bieten eine produktive und wirtschaftliche Lösung für zahlreiche Branchen: von Maschinen- und Werkzeugbau über Stahlhandel und Automotive bis zur Luft- und Raumfahrttechnik. Aus der Lagertechnik demonstriert KASTO die Vorzüge seines kompakten Turmlagersystems UNITOWER. Dieses ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: Zur Lagerung von Langgutmaterialien sowie als UNITOWER B für Blech- und Flachprodukte sowie Behälter. Die Turmlager sind als Baukastensystem mit einzelnen Modulen konzipiert, wodurch sich auch individuelle Lösungen einfach realisieren lassen. Als Ladungsträger kommen Kassetten, Paletten oder Tragegestelle zum Einsatz. Mit ihrer variablen Beladehöhe sind die Turmlager im Vergleich zur konventionellen Boden- und Kragarmlagerung wesentlich platzsparender und damit wirtschaftlicher. Sie zeichnen sich zudem durch ihre hohe Effizienz aus. Das Handling der Ladungsträger übernimmt ein Regalbediengerät (RBG) mit Lasttraverse. Das sorgt für schnelle Zugriffszeiten und spart – auch dank effizienter Antriebe – Energie. Ein- und Auslagerstationen lassen sich zudem vollautomatisch mit weiterer Fördertechnik oder Bearbeitungsmaschinen verbinden, um den innerbetrieblichen Materialfluss zu optimieren. Am Beispiel des ausgestellten UNITOWER-Lagers demonstriert KASTO auch sein innovatives Konzept zur Energierückspeisung und Energiespeicherung. Überschüssige Bewegungsenergie lässt sich damit in elektrischen Strom umwandeln, zwischenspeichern und flexibel nach Bedarf nutzen. Eine intelligente Regelung lädt und entlädt den Energiespeicher abhängig vom gerade laufenden Prozess. Anwender können so die Anschlussleistung des Regalbediengerätes um mehr als 50 Prozent reduzieren und zudem mit kleineren Trafostationen planen und arbeiten. Damit sinken die Betriebs- und Investitionskosten. Auch bestehende KASTO-Lagersysteme lassen sich nachträglich mit einer Energierückspeisung und Energiespeicherung ausrüsten.

Firma des Tages

Kaltenbach GmbH + Co. KG

  DIE UNTERNEHMENSGRUPPE   1887 gegründet befindet sich die KALTENBACH GmbH + Co. KG bis heute in Familienbesitz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Lörrach ist weltweit einer der führenden Hersteller von Maschinen für die Bearbeitung von Stahl, Aluminium und anderen NE-Metallen. Zur

Firma des Tages

Gebr. Lennartz GmbH & Co.KG Sägenfertigung

Präzise | Leistungsstark | Innovativ
Präzision und Innovation: Seit 1896 ist LENNARTZ spezialisiert auf hochwertige Sägeblätter für Kreissägetechnik. Wir sind Marktführer und Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Entwicklung, Herstellung und Instandsetzung von

Produkt des Tages

Bimax KreissägeTA91

Der Bimax-Kreissägeautomat TA 91, der kleinere Bruder der TA90 ist mit einer einfach zu bedienenden Siemens-SPS-Steuerung ausgestattet. Die TA91 erreicht eine ähnlich hohe Genauigkeit wie die TA90 und kommt überall dort zum Einsatz, wo etwas geringere Anforderungen an Taktzeit und

Produkt des Tages

framag Blocksäge

framag Blocksägen wurden für das effiziente Trennen von Vollmaterial aus Stahl entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Erfordernisse einer hohen Kapazität gelegt, wo extreme Zuverlässigkeit und bestmögliche Leistung erwartet werden. Hohe Leistung, perfekte Schnittgenauigkeit und