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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

Waycon

Digitale Messtaster von WayCon – höchst präzise und vielseitig einsetz

WayCon Positionsmesstechnik hat sein Produktportfolio um digitale Messtaster der Serien HEIDENHAIN SPECTO (ST) und METRO (MT) erweitert. Die Messtaster zeichnen sich durch eine sehr hohe Systemgenauigkeit von bis zu ±0,2 μm auf einem Messbereich von bis 30 mm aus. Da man den Messbolzen wahlweise pneumatisch oder durch den Prüfling betätigen lassen kann, sind die WayCon Messtaster vielseitig einsetzbar. Sie sind für die Fertigungsmesstechnik und für Mehrstellen-Messplätze ebenso wie zur Messmittelüberwachung und als Positionsmessgerät geeignet. Die digitalen Messtaster arbeiten schnell, sicher und genau. Dank dem robusten Aufbau und der hohen thermischen Stabilität sind sie auch an Fertigungseinrichtungen und Maschinen einsetzbar. Die SPECTO-Reihe hat zudem eine Schutzklasse bis zu IP67. Durch ihre kompakten Bauformen lassen sich mehrere Messtaster hervorragend kombinieren, um ein Objekt an mehreren Stellen gleichzeitig zu messen. Das inkrementale Ausgangssignal der Messtaster kann direkt in eine SPS oder an eine Auslesung der Messwerte mittels einer Positionsanzeige vor Ort eingebunden werden. Technische Daten über die Messtaster finden Sie hier: Messtaster_mt.pdf Messtaster_st.pdf Mehr Informationen finden Sie unter: www.waycon.de/produkte/digitale-messtaster

Ruf Maschinenbau GmbH & Co. KG

In Brikettform verdoppeln Alu-Späne ihren Wert

Formenbauer Keiels steigert mit einer RUF-Brikettierpresse seine Wirtschaftlichkeit Mit der Einführung einer RUF-Brikettierpresse hat die Keiels Formenbau GmbH ihre Betriebsabläufe erheblich vereinfacht und ihre Kosten massiv reduziert. Pro Stunde verpresst das Brikettiersystem 50 kg Aluminiumspäne, die beim Fräsen anfallen, zu festen Briketts. Im Vergleich zur Vermarktung der losen und nassen Späne, verdoppelte das Unternehmen seine Erlöse durch den Verkauf der Aluminium-Briketts. So amortisierte sich die Presse in rund einem Jahr. Peter und Alexander Keiels sind Formenbauer und Familienunternehmer mit Leib und Seele. In ihrem Unternehmen, der Keiels Formenbau GmbH, stellen Vater und Sohn mit ihren 18 Mitarbeitern Werkzeuge für die Verarbeitung von Partikelschäumen her. Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Liefertreue stehen ganz oben auf ihrer Werteskala. Vor allem dadurch konnten sie ihre Produktion im rheinland-pfälzischen Attenhausen kontinuierlich ausweiten. „Bei fast jedem deutschen Automobilhersteller kommen Zulieferteile in Transportverpackungen an, die mit unseren Werkzeugen hergestellt wurden“, nennt Peter Keiels die wichtigste Anwenderbranche. Leicht, stabil und exakt an die zu transportierenden Teile angepasst sind diese Behälter, die aus EPP, also expandiertem Polypropylen, hergestellt werden. EPP ist gewissermaßen der schwerere und stabilere Bruder von EPS (expandiertes Polystyrol), das besser unter dem Namen Styropor bekannt ist. Die hohe Kunst des Schäumwerkzeugbaus hat sich Peter Keiels, der das Unternehmen 1990 im Nebenerwerb in einer Garage gründete, von der Pike auf erarbeitet. Von den Möglichkeiten des Werkstoffs EPP ist Peter Keiels so begeistert, dass er auch selbst EPP-Produkte entwickelt und auf den Markt bringt, beispielsweise einen Werkzeugträger für Normalaufnahmen. Die Schäumwerkzeuge werden bei Keiels ausschließlich aus der Aluminiumlegierung AlMg4,5Mn aus dem Vollen gefräst. Ausgangspunkt ist ein Aluminiumhalbzeug. Fast zwei Drittel des Aluminiumblocks bleiben als voluminöse und nasse Späne zurück. Denn an ihnen haften noch Reste der als Kühlschmiermittel verwendeten Emulsion. Diese Produktionsabfälle, beziehungsweise der Umgang damit, waren Vater und Sohn Keiels lange ein Dorn im Auge. Denn die Aufbewahrung der feuchten Späne erforderte wegen ihrer geringen Schüttdichte sehr viel Platz und verschmutzte den Boden der Fertigungsbereiche. Außerdem kostete der Abtransport wertvolle Arbeitszeit, die bei der eigentlichen Arbeit – dem Werkzeugbau – fehlte. Waren die Sammelbehälter weitgehend voll, musste mehrmals im Monat ein Termin zur Abholung vereinbart werden. Für das Verladen der Sammelbehälter musste zudem ein Mitarbeiter abgestellt werden, der dann von seiner normalen Tätigkeit auf den Gabelstapler wechselte. Alles in allem war die interne Spänelogistik sehr aufwendig – Arbeitsstunden die letztlich unproduktiv blieben. Der Erlös für die Alu-Reste verdoppelte sich „Würden wir das mit unserem heutigen Produktionsvolumen immer noch so handhaben, müssten die Späne zweimal pro Woche abgeholt werden. Dank der Brikettierpresse kommt der Altmetallhändler jetzt nur noch viermal im Jahr und nimmt jeweils auf einen Schlag etwa 15 Tonnen Aluminiumbriketts mit“, erläutert Alexander Keiels. Für die sortenreinen Briketts, die direkt in eine Alu-Hütte transportiert werden, erhält der Werkzeugbauer zudem pro Tonne etwa 1000 Euro – fast doppelt so viel wie zuvor für die losen Späne. Außerdem, so betont Keiels mit Blick auf die Umwelt, werden nun viele Transportfahrten eingespart. Die Wertsteigerung resultiert aus zwei Effekten: Durch das Pressen werden die Späne fast komplett von den anhaftenden Resten des Kühlschmierstoffs befreit. Wenn die Späne die Fräsmaschinen verlassen, liegt ihre Restfeuchte bei rund 20 Prozent. Nach dem Komprimieren zu Briketts ist diese Restfeuchte weitgehend entfernt. Da der Altmetallhändler die Briketts nun nur noch viermal im Jahr abholt, werden die Briketts in der Zwischenzeit wettergeschützt gelagert. In dieser Zeit reduziert sich die Restfeuchte sogar noch weiter. Analysen des Altmetallhändlers haben ergeben, dass die Briketts zum Zeitpunkt der Abholung lediglich noch 2 % Restfeuchte aufweisen. Hierdurch wird ein deutlich höherer Preis erzielt. Briketts lassen sich damit auch problemlos einschmelzen. Es werden Recyclingmöglichkeiten in Aluminiumhütten eröffnet, die für lose Späne nicht offen stehen. Um diese Vorteile wussten die Formenbauer in Attenhausen schon lange. Doch ihre ersten Marktrecherchen zu Brikettierpressen vor etwa zehn Jahren ergaben, dass das Gesamtaufkommen der Späne zum damaligen Zeitpunkte nicht ausreichte, um eine solche Anlage wirtschaftlich zu betreiben. Das änderte sich, als vor etwa drei Jahren klar war, dass die Menge auf jährlich mindestens 20 Tonnen Aluspäne ansteigen würde. Peter und Alexander Keiels holten ihre Recherchen wieder hervor, ließen sich von einigen Herstellern Angebote erstellen und entschieden sich für eine gebrauchte RUF-Anbaupresse RAP 4/2400/60x60 mit einer Durchsatzleistung von zirka 50 kg/Std. Die Ziffern stehen für 4 kW elektrische Leistungsaufnahme, einen spezifischen Pressdruck von 2.400 kg/cm2 und einen Brikettquerschnitt von 60 x 60 mm. Damit liegt die bei Keiels eingesetzte Presse am unteren Ende der RUF-Leistungspalette, die bis zu 90 kW und, je nach Material, Durchsätzen bis zu fünf Tonnen pro Stunde reicht. Die Presse arbeitet weitgehend automatisch Warum fiel die Wahl auf RUF? „Wir hatten einige Angebote eingeholt und bei RUF nicht nur ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ausgemacht, sondern hatten auch den besten Eindruck. RUF ist schließlich für seine führende Qualität bekannt“, erläutert Peter Keiels. Die Entscheidung erwies sich auch aus heutiger Sicht als richtig. „Die Anlage läuft und läuft und läuft problemlos, seit wir sie im Herbst 2014 aufgestellt haben“, berichtet der Unternehmer. Der personelle Aufwand im alltäglichen Betrieb ist minimal. Ist einer der an jeder Fräsmaschine stehenden Sammelbehälter mit Spänen gefüllt, fährt ihn ein Mitarbeiter per Stapler zur Brikettpresse und entleert ihn in den Sammeltrichter. Eine dort installierte Lichtschranke löst den Start des Pressvorgangs aus. Geht der Spänevorrat im Trichter zur Neige, stoppt die Presse automatisch und wechselt in Bereitschaft. RUF-Pressen, die bei anderen Anwendern an automatische Sammel- und Fördersysteme für Späne angeschlossen sind, arbeiten auch mannlos rund um die Uhr. Lediglich die mit Briketts gefüllten Sammelbehälter müssen manuell gegen leere Behälter ausgetauscht werden. Die Presse amortisierte sich nach rund einem Jahr Die Amortisationszeit war bei Keiels letztlich viel kürzer als erwartet. Bei einem Späneaufkommen von 20 Tonnen pro Jahr hatten die Firmeninhaber vorsichtig gerechnet und mit etwa drei Jahren kalkuliert. Da aber die Spänemengen massiv stiegen, machte die Anlage sich viel schneller bezahlt. Mit den 60 Tonnen, die 2016 brikettiert wurden, lag die Amortisationszeit bei knapp einem Jahr. In dieser Rechnung sind allerdings nur die gesteigerten Erlöse für die Aluminiumreste berücksichtigt. Hinzu könnten künftig noch Einsparungen beim Kühlschmiermittel kommen: Die Reste der 5-prozentigen Emulsion mit Mineralöl werden beim Brikettieren aus den Alu-Resten herausgepresst, aufgefangen und von einer automatischen Pumpe in Sammelbehälter geleitet. Mit einer mobilen Filteranlage bereitet Keiels diese Emulsion wieder auf und speist sie erneut in den Maschinenkreislauf ein. So kommen zu dem Mehrerlös der Briketts auch noch Einsparungen bei der Emulsionsbeschaffung hinzu. Unternehmen, die reine Öle als Kühlschmierstoffe nutzen, haben die Wiederverwendung der mit RUF-Pressen zurückgewonnenen Öle bereits 1000fach realisiert.

Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG

Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG informiert

Wieder einmal dürfen wir über aktuelle Auslieferungen der Firma Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG informieren. Auslieferung November 2017: Zwei Reinigungsanlagen für einen weiteren Rohrteilespezialisten = Zulieferanten der Automobilindustrie 1 Stück "CeBeCo" Spritz-/Flutwaschanlage mit Rhönrad TROWAMAT Typ "KOMBI", Größe 6040/28 WSST - US mit Ultraschall-Unterstützung, mit 3-Tank-System, mit div. Filtersystemen; 1 Stück "CeBeCo" Spritzreinigungsanlage WASCHFIX Typ T6/70 – WSA im Rundtaktverfahren mit 6 Zonen, mit 2-Tank-System, mit div. Filtersystemen; zur flexiblen und intensiven Reinigung von Rohrteilen und Leitungssystemen ! Die gesamte Vielfalt und das umfangreiche Leistungsspektrum der Firma Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG zeigt beispielsweise auch die Auslieferung aus dem Juli diesen Jahres. Rückblick/Auslieferung Juli 2017: Feinstreinigung in einer neuen Dimension 1 Stück "CeBeCo" HDR-Reinigungsanlage Typ "DK-S" • im Doppelkammersystem • mit einem Nutzraum von ca. 2.300 mm x 600 mm x 1.000 mm (LxBxH) je Kammer zur Feinstreinigung von Rohr-Schlauchleitungen !

Trumpf Gruppe

TRUMPF bringt die Smart Factory auf die Blechexpo

Automatisiert fahrende Transportsysteme, Reparaturanweisungen in der Datenbrille, mitdenkende Teile: Wie die vernetzte Fertigung die Blechbearbeitung verändert – und wie die Fertigung der Zukunft aussieht. Stuttgart, 07. November 2017 – Schneller, einfacher, sicherer: Auf der Blechexpo 2017 zeigt TRUMPF, wie Blechbearbeiter ihre Fertigung fit für die Industrie 4.0 machen. In vielen Betrieben entfallen circa 80 Prozent aller Abläufe auf die indirekten Prozesse wie die Vor- und Nachbereitung von Aufträgen – unnötige Verschwendung, insbesondere bei kleinen Losgrößen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, kommen Blechbearbeiter nicht darum herum, den hohen Anteil nicht wertschöpfender Tätigkeiten zu senken. Auf der Messe zeigt TRUMPF anhand seiner Smart Factory aus Chicago, was in Sachen Digitalisierung heute und in Zukunft möglich ist. Technologisches Herzstück hierfür ist ein TRUMPF System zur Fertigungssteuerung, mit dem sich in Echtzeit Daten bearbeiten lassen. Von der Anfrage über die Produktion bis hin zur Rechnungsstellung vereinfacht es so ziemlich alles. Zehn Vorteile, die die Smart Factory Blechbearbeitern bringt: 1. Schnelle Bestell- und Angebotsprozesse Große Onlinehändler haben es vorgemacht: Im Internet laufen Bestellungen nur noch über ein paar Klicks. Auch im AXOOM Webshop der Smart Factory lassen sich Teile schnell und einfach online bestellen – von überall. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft: Keine Rückfragen mehr, kein Hin und Her – die Kunden erhalten vor der Bestellung Informationen zum Preis und zum Lieferdatum. Die TRUMPF Lösungen TruTops Fab und TruTops Boost kalkulieren die Kosten automatisch und erstellen auch gleich ein Angebot. Sie sorgen nicht nur dafür, dass sich der Auftrag beim Auftragnehmer automatisch und fehlerfrei einlastet, sondern kümmern sich auch darum, dass ihn die richtige Maschine erledigt. 2. Sicherheit im automatisierten Betrieb Die digitale Fertigungssteuerung erleichtert auch automatisierte Nachtschichten. Tritt eine Störung auf, meldet das System diese. Der Bediener mit „Hintergrund-Dienst“ muss nicht mehr vor Ort sein, um im Bedarfsfall sofort eingreifen zu können. Ohne solche Echtzeit-Information besteht dagegen die Gefahr, dass die Maschinen stehen bleiben oder sogar Ausschuss produzieren. 3. Weniger Fehler, das Teil denkt mit In der Smart Factory wissen die Teile selbst, was aus ihnen entstehen soll. Die Laserschneidmaschine TruLaser 5030 fiber schneidet die Platine nicht nur, sondern kennzeichnet die Teile auch mit einem Code. Dieser Code enthält Informationen zum Auftrag, wie etwa die Kundennummer. Bei Bedarf steuert der Code sogar die Weiterverarbeitung der Teile, er enthält dann das Programm des nachfolgenden Prozessschritts. Der Bediener an der scannt den Code nur noch, das Bearbeitungsprogramm stellt sich automatisch ein. Aufwendige Begleitpapiere entfallen. In der Smart Factory testet TRUMPF neue Möglichkeiten beim Absortieren der Teile. Die geschnittenen Teile einer Platine lassen sich ihren jeweiligen Aufträgen digital zuordnen. Die Anzeige an einer Ablage zum Sortieren zeigt etwa die Informationen des Codes. So weiß der Bediener immer, welches Teil zu welchem Auftrag gehört. 4. Nachschub kommt von allein In der Smart Factory durchlaufen viele Teile die komplette Produktionsanlage. Um auch einer kleineren Blechfertigung Rechnung zu tragen, sind dort aber auch Einzelmaschinen installiert. Der Transport der Teile zwischen diesen Produktionsanlagen geschieht wie von Geisterhand, denn TRUMPF testet in Chicago den Einsatz automatisierter Transportsysteme. Die drei STOPA VARIOCARTS bewegen sich frei zwischen den Anlagen, ohne Schienenführung oder Kabelbindung. 5. Vorräte effizient nutzen Unnötig volles Lager war gestern: TruTops Fab weiß immer, welcher Bestand an Rohblechen im Lager liegt, und welche Plätze gerade belegt sind oder auch nicht. In Echtzeit informiert das System darüber, ob ausreichend Material für die Bearbeitung der Aufträge vorhanden ist. Auch Restbestände bezieht es in die Planung ein. Dank einer Wiegeeinrichtung bucht es Wareneingänge automatisch. So gehört Stillstand wegen im Lager fehlender Teile der Vergangenheit an. 6. Überblick statt suchen TruTops Fab weiß jederzeit, wo sich die Teile im Fertigungsprozess befinden. Ob noch im Lager oder schon beim Transport. In Chicago werden Ortungssysteme für die Intralogistik getestet, die anzeigen, wo in der Halle sich die Teile gerade aufhalten. Zeitaufwendiges Suchen entfällt. Dabei berücksichtigen kleine Transponder stationäre Lagerplätze ebenso wie Wagensysteme, die sich vollautomatisiert in der Fertigung bewegen. 7. Kunden von überall aus informieren Mithilfe von TruTops Fab lässt sich der Bearbeitungsstatus der Aufträge jederzeit abrufen. Ob aus der Fertigung oder von unterwegs – dank Übertragung auf mobile Endgeräte wie etwa Smart Phones lässt sich jederzeit überblicken, was gerade wo mit welchem Auftrag passiert. Für den Fertigungsalltag bedeutet das: Kunden, die sich nach dem Bearbeitungsstatus ihrer Teile erkundigen, können jederzeit und von überall aus über den Stand ihres Auftrages informiert werden. 8. Spontan fertigen statt Leerlauf Das Fertigungssteuerungssystem ermöglicht den Überblick über den Auftragsstatus in Echtzeit. Joblisten zeigen nicht nur, welche Maschine gerade was fertigt. Das System zeigt auch an, wo gerade nichts passiert. Pufferzeiten lassen sich nutzen, um kurzfristige Kundenanfragen bedienen zu können. 9. Mehr Produktivität durch vorausschauende Wartung Die TRUMPF Lösung für die Zustandsüberwachung der Maschinen heißt Condition Guide. Dahinter verbergen sich Sensoren, die den Zustand von Komponenten überprüfen, die wichtig für die Schneidfähigkeit der Maschine sind – zum Beispiel den Verschmutzungsgrad des Kühlwassers. An den Condition Guide Ansichten lässt sich auch ablesen, wann Komponenten gewartet oder getauscht werden sollten. Diese vorausschauende Planung von solchen Instandhaltungsarbeiten verkürzt Stillstandzeiten und steigert dadurch die Produktivität. 10. Smart Glasses für einfache Wartung Die Onlinebrille spart Zeit und Geld bei Serviceeinsätzen. Visual Online Support (VOS) ermöglicht Bild-, Ton- und Videodateien per App mit dem Kundendienst auszutauschen. Technische Probleme lassen sich schnell und einfach aus der Ferne beheben. Das Prinzip ist denkbar einfach: Das Videobild aus dem Servicezentrum erscheint auf den Gläsern der Brille beim Einsatz in der Fertigung vor Ort – freie Hände gibt es noch gratis dazu.

Adige SPA BLM Group

Mit Produktivität und Flexibilität setzt die LT7 neue Maßstäbe

Mit ihrer Produktivität und Flexibilität setzt die LT7 neue Maßstäbe im Markt des Rohrlaserschneidens Die BLM GROUP nutzte ihre Hausmesse INTUBE XVII, um mit der LT7 die neueste, heiß erwartete Rohrlaserschneidemaschine ihrer Lasertube-Familie vorzustellen. Einmal mehr übertrifft eine Maschine der Marke ADIGE die bisherigen Standards und weist den Weg in die Zukunft des Rohrlaserschneidens. Levico Terme, 18. Oktober 2017. Nach 60 Jahren Erfahrung mit der Verarbeitung und dem Schneiden von Rohren und Profilen, nahezu 30 Jahren Erfahrung mit dem Laserschneiden sowie weltweit mehr als 3.000 installierten Systemen der Lasertube-Familie hat die BLM GROUP erneut gemeinsam mit Kunden die Themen analysiert, die heute im Laserschneiden von Rohren und Profilen bestimmend sind. In 20.000 Stunden Entwicklung, Tests und Versuchen wurden für praktisch alle Herausforderungen innovative Lösungen und für die offenen Fragen wirksame Antworten gefunden – und flossen in den neuen Rohrlaser Lasertube LT7 ein. Das Ergebnis ist eine neue Generation der Lasertube-Rohrlaser – die bislang leistungsstärkste. Der bislang breiteste Anwendungsbereich Die LT7 führt bei Rohren mit Durchmessern von 12 mm bis 152 mm, Längen von 6,5 oder 8,5 m wahlweise 2D- oder 3D-Schnitte aus. Die Faserlaserquelle mit einer Leistung von 3 kW garantiert hinsichtlich der Materialien und der bearbeitbaren Dicken ein extrem breites Einsatzfeld. Bei nochmals überraschenden Geschwindigkeiten schneidet die LT7 Weichstahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer und Messing. Die Produktivität und Effizienz der Anlage suchen im Markt ihresgleichen. Die Schneidetechnologie wurde um neue Vorrichtungen und Sensoren weiterentwickelt. Diese passen die Bearbeitung an die Materialbedingungen an, so dass die Maschine stets mit der höchsten Geschwindigkeit schneiden kann. Dank der mechanischen Stabilität der gesamten Anlage kann die LT7 unter allen Bedingungen höhere Beschleunigungen realisieren, ohne im Hinblick die Präzision der Schnitte Kompromisse eingehen zu müssen. Die Material-Handhabung wurde um neue Lösungen bereichert, die die hohe Dynamik der Achsen unterstreichen. Stangenwechsel werden schneller denn je ausgeführt. Das Ergebnis all dieser Vorteile? Eine bislang nicht gekannte Zahl hergestellter Teile in den Behältern bei absolut niedrigsten Stückkosten. Für die LT7 sind alle Active Tools der Lasertube-Familie der BLM GROUP erhältlich. Active Piercing kontrolliert und optimiert automatisch die Lochungen, während Active Speed die Schnittparameter anhand verschiedener Faktoren automatisch moduliert, um stets eine optimale Schneidqualität zu garantieren. Active Scan hilft, Materialfehler zu korrigieren. Active Focus erhöht die Robustheit und die Zuverlässigkeit des Schneideprozesses. Active Marking ermöglicht die Markierung der einzelnen Teile mit auf der Maschine programmierbaren Kennzeichnungstexten. Active Weld verbessert die Schweißnahterkennung der Rohre und die Schnittsteuerung an den Schweißnähten. Mit der Markteinführung ist die LT7 die umfassendste und fortschrittlichste Rohrlaserschneidemaschine im Markt – eine neue Referenz für die Rohrbearbeitung mit Lasersystemen.

Firma des Tages

Infos über die Sägebörse

Firma des Tages

Krause

•An und Verkauf von einzelnen Maschinen und Anlagen oder ganzen Betrieben
•jegliche Servicearbeiten im Außendienst beim Kunden vor Ort
•Ersatz- und Verschleißteile sowie Verbrauchsgüter
•Maschinenüberholungen; Retrofit
•mechanische, hydraulische oder elektrische Reparaturen

Produkt des Tages

framag Lagensäge

framag Lagensägen wurden für das effiziente Trennen von Rohren und Profilen entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Erfordernisse einer hohen Kapazität gelegt, wo extreme Zuverlässigkeit und bestmögliche Leistung erwartet werden. Hohe Leitstung, perfekte Schnittgenauigkeit sowie

Produkt des Tages

Kaltenbach KC 1201

Der Kaltenbach Coping Roboter KC 1201 ist ideal geeignet, um die hohen Anforderungen des automatisierten Klinkens zu ermöglichen. Die Daten werden direkt generiert und es kann damit ohne Makros gearbeitet werden. Alle Vorteile auf deinen Blick: Automatische Kalibrierung Hohe