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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

Software

Kooperationen

Trumpf Gruppe

TRUMPF stellt Laser-Blanking-System vor

Blech in Großserie schneiden: TRUMPF stellt Laser-Blanking-System vor Neues Laser-Blanking-System sorgt für Flexibilität und kürzere Taktzeiten in der Großserienfertigung // Partnerschaft mit SIEMENS für intelligente Steuerung // höhere Rentabilität durch Wegfall von Werkzeug- und Montagekosten // Materialeinsparung von bis zu 30 Prozent Ditzingen/Neukirch, 20. September 2021 – Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat im Rahmen einer Kundenveranstaltung an seinem Standort in Neukirch eine neue Anlage zum Schneiden von Blech vorgestellt. Sie kann dank Laserblanking-Verfahren bis zu 25 Tonnen aufgerolltes Blech ohne menschliches Zutun vollständig verarbeiten und ist für Hersteller größerer Serien interessant, wie beispielsweise Automobilzulieferer und -hersteller, Schaltschrankhersteller, Aufzugproduzenten oder Hersteller von Lüftungs- und Klimaanlagen. „Eigentlich nutzen Hersteller von Großserien oft Pressen zur Blechbearbeitung. Für jede kleine Anpassung ihrer Komponenten brauchen sie dann aber ein angepasstes oder gar neues Werkzeug, was viel Zeit in Anspruch nimmt und Geld kostet. Weil die Stückzahlen einzelner Serien in vielen Bereichen der Industrie deutlich zurückgehen, ist eine solche Umstellung kosten- und zeitintensiv. Mit dem Laser funktionieren solche Umstellungen ohne neues Werkzeug und damit deutlich flexibler, einfacher, schneller und preisgünstiger“, sagt Oliver Müllerschön, für die Anlage zuständiger Projektverantwortlicher bei TRUMPF. TRUMPF hat die neue Anlage in Kooperation mit dem Technologiekonzern SIEMENS und dem Maschinenbauunternehmen ARKU entwickelt. Gemeinsam mit TRUMPF zeichnet sich Siemens für die Steuerung und ARKU für das Coil-System verantwortlich. Nachhaltiges Produzieren durch weniger Materialeinsatz Im Vergleich zu herkömmlichen Pressen zur Blechbearbeitung reduzieren sich mit der neuen Anlage die Bau- und Logistikkosten merklich. Durch den Wegfall der Werkzeugkosten, optimale Materialausnutzung, reduzierte Montagekosten und eine hohe Flexibilität in der Produktion steigt die Rentabilität in der Produktion deutlich. Der veränderte Materialfluss gegenüber herkömmlichen 2D-Lasermaschinen führt zu deutlich geringeren Taktzeiten und neuen Automatisierungsmöglichkeiten bei großen Produktionsserien. Die Anlage lässt sich flexibel für jegliche Konturen einsetzen. Die Blechteile lassen sich durch unterschiedliche Winkelanordnungen aller Konturen im Vergleich zu konventionelle Pressenlinien optimal verschachteln. Damit lassen sich bis zu 30 Prozent Material einsparen. Die Anlage ist für den Dünnblechbereich ausgelegt und schafft Blechdicken bis zu vier, je nach Coil-Breite auch bis zu sechs Millimeter. Automatisierung sorgt für niedrigere Taktzeiten Die Produktionsanlage ist vollständig automatisiert. Beim Schneiden des Blechs sorgt beispielsweise das neuartige Blechtransportsystem für einen besonders schnellen Materialdurchlauf, so dass sich die Produktivität deutlich erhöht. Zudem nutzt die Anlage viele bewährte Funktionen von TRUMPF. Beispielsweise sorgt „Smart Collision Prevention“ dafür, dass verkippte Blechteile den Laserschneidkopf nicht beschädigen. Die Funktion „Highspeed Eco“ sorgt für überdurchschnittliche Geschwindigkeit beim Schneidprozess. Die gesamte Anlage lässt sich vom Coil bis zur Ablage der Blechteile auf Paletten bequem von einem Bedienmodul aus überwachen und steuern. Die Entnahme- und die Ablagepositionen des Blechs werden beispielsweise automatisch programmiert und auf dem Bildschirm angezeigt. Das tragbare Bedienmodul lässt sich für Einrichtungs- und Servicezwecke an allen zentralen Punkten der Anlage nutzen. Einfaches Entladen Dank Roboter Ein Roboter zum Entladen des Gesamtsystems sorgt für schnelles und zuverlässiges Entnehmen der Blechteile. Die Software TruTops Boost berechnet die Eingangsdaten für vorgefertigte Zyklen/Teileprogramme, die auf der Sinumerik ablaufen. Der Anwender muss sich deshalb nicht um spezifische Roboterbewegungen oder deren Programmierung kümmern. Dadurch sind keine besonderen Vorkenntnisse oder Schulungen für das Handling des Roboters notwendig. Für die Steuerung der Entladung, bestehend aus Tragleistenband und Roboter, kooperierte TRUMPF mit SIEMENS. Hierbei kommt unter anderem die neue Steuerungssoftware CNC Sinumerik One zum Einsatz, die vollständig im TIA Portal integriert ist. Das TIA Portal bildet den zentralen Bestandteil eines durchgängig digitalen Engineering-Prozesses. Mit den Daten aus dem TIA Portal lässt sich via Create MyVirtual Machine der digitale Zwilling der Automatisierung abbilden. Durch das digitale Abbild der Steuerung, des Maschinenverhaltens sowie der Kinematik lässt sich die Anlage direkt aus dem TIA Portal heraus virtuell testen und in Betrieb nehmen. Weniger Markteinführungszeiten, mehr Performance „Die Sinumerik One ist das Kernelement für die globale Transformation der Werkzeugmaschinenindustrie und für eine zukunftssichere Fertigung in der zunehmend digitalisierten Industrie. Durch das nahtlose Zusammenspiel von virtuellem und realem Portfolio ermöglicht die Sinumerik One Maschinenbauenden wie TRUMPF eine signifikante Reduzierung der Markteinführungszeiten, und Anwendenden eine Steigerung der Maschinenperformance“, erklärt Uwe Ruttkamp, Leiter Machine Tool Systems bei SIEMENS. Der Innovations- und Markführer für Richtmaschinen ARKU entwickelte das Lademodul. Es fasst Coils mit bis zu 2150 Millimeter Breite und lässt sich mit verschiedenen Materialien bestücken. Der Verkauf der Anlage soll 2022 starten.

BOUS International Maschinenbau GmbH

Auslieferung Fa. Bous 2. Quartal 2021

Rückblick auf die Auslieferungen der BOUS International Maschinenbau GmbH im 2. Quartal 2021 Auslieferung April 2021: Ein Spezialist der Rohrbiegetechnik erwirbt seine 4te BOUS-Anlage. 1 Stück "CeBeCo" Spritzwaschanlage mit Rhönrad TROWAMAT Typ "XL", Größe 4737/24 WT Auslieferung Mai 2021: Ein Stammkunde der Kupplungs- und Rohrverbindungstechnik erhält sein 7tes Anlagensystem. 1 Stück "CeBeCo" Spritzwaschanlage mit Rhönrad TROWAMAT Typ "XL", Größe 10432/20 WSST * mit 3-Tank-System * mit div. Filtersystemen * inkl. "CeBeCo" Aufgabe- und Entnahmerollenbahneinheit * inkl. "CeBeCo" kundenspezifischer Kippstation Auslieferung Juni 2021: Ein führendes Unternehmen der Pflanzenzüchtung investiert in zwei weitere Spritzwaschanlagen von BOUS 2 Stück "CeBeCo" Spritzwaschanlagen mit Drehteller ROTIMAT Typ 100 D/60 W Nutzmaße: ca. 1.000 mm Durchmesser, Durchgangshöhe ca. 600 mm * mit jeweils einer Hochdruckkreiselpumpe mit 15 kW Leistung

Trumpf Gruppe

Blechexpo 2021: TRUMPF zeigt Technologientrend

Blechexpo 2021: TRUMPF zeigt Technologientrends für effizientere Blechbearbeitung Das Hochtechnologieunternehmen sorgt als Lösungsanbieter für vernetzte Logistik, digitale Assistenten und automatisierte Prozesse in der Produktion // Stephan Mayer, CEO Machine Tools: „Schon einfache Automatisierungslösungen steigern die Effizienz der Fertigung enorm.“ // Technologien für Einsteiger machen auch bestehende Maschinenparks zukunftsfähig. Ditzingen, 1. September 2021 – Auf der Blechexpo zeigt TRUMPF neue Lösungen für die Blechfertigung. Dazu gehören auch Technologien aus den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung, durch die sich die Prozesse vor und nach dem Bearbeiten der Maschinen wesentlich effizienter organisieren lassen. „80 Prozent der Durchlaufzeit eines Auftrags entfallen auf unproduktive Nebentätigkeiten. Schon einfache Automatisierungslösungen steigern die Effizienz der Fertigung enorm. Unternehmen können ihre Maschinen besser auslasten und ihre Produktivität erhöhen. Als Lösungsanbieter für die vernetzte Fertigung können wir damit eine maßgebliche Verbesserung erzielen“, sagt Stephan Mayer, CEO Machine Tools bei TRUMPF. Das Hochtechnologieunternehmen stellt auf der Blechexpo neben vernetzten Maschinen, Software und Services auch eine Lösung vor, die Teile noch während des Schneidens automatisch fürs Schweißen vorbereitet. Zudem zeigt TRUMPF erstmals eine kompakte, vollautomatisierte Schwenkbiegemaschine, die selbst dicke Bleche mühelos bearbeitet. Wie sich durch Einstiegslösungen bestehende Maschinenparks zukunftsfähig aufstellen und vernetzen lassen, demonstriert das Unternehmen ebenfalls auf der Weltleitmesse für Blechbearbeitung. Digitalisierung ermöglicht Innovationen im Service TRUMPF präsentiert auf der Blechexpo über die gesamte Prozesskette Blech hinweg, wie Unternehmen sich durch vernetzte Lösungen Wettbewerbsvorteile verschaffen können. Das Hochtechnologieunternehmen zeigt beispielsweise digitale Assistenten, die Mitarbeiter mit Hilfe von künstlicher Intelligenz noch besser unterstützen, beispielsweise beim Absortieren der Blechteile. DurchNachrüsten lassen sich auch bestehende Maschinenparks zukunftsfähig machen. Außerdem zeigt das Unternehmen eine „Service App“, welche Mitarbeiter bei Servicefällen hilft, etwa durch eine automatische Ersatzteilerkennung, digitalen Anleitungen oder Live-Unterstützung mit Videofunktion durch den TRUMPF Kundenservice vor Ort.

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Alle Lagerbereiche per Klick im Blick

Automatische und manuelle Lagerbereiche mit einem System steuern und bedienen – bei SchwarzwaldEisen im badischen Lahr ist das die Realität. Möglich machen dies zwei KASTO-Lösungen: Das Lagerverwaltungssystem KASTOlogic sowie die intelligente App KASTOlogic mobile. Der Stahlhändler vereinfacht und beschleunigt damit seine Prozesse, minimiert die Fehlerrate und kann sämtliche Chargen lückenlos nachverfolgen. „Wir leben Stahl“: Unter diesem Motto hat sich die Schwarzwald-Eisenhandel GmbH & Co.KG – oder kurz SchwarzwaldEisen – zum führenden Stahlhändler in Baden entwickelt. Die Wurzeln des in vierter Generation familiengeführten Betriebs reichen zurück bis ins Jahr 1870. Seit 1966 befindet sich der Hauptsitz in Lahr, weitere Standorte besitzt SchwarzwaldEisen in Freiburg im Breisgau, Bad Säckingen und Karlsruhe. Mit Tochterunternehmen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und der Schweiz ist der Spezialist mittlerweile auch überregional aktiv – und immer wieder kommen neue Niederlassungen hinzu. Rund 120.000 Tonnen Material setzt die Gruppe pro Jahr in etwa um. „Wir setzen konsequent auf ein organisches Wachstum und eine dezentrale Organisation“, erklärt Dr. Steffen Marco Auer, der gemeinsam mit seinem Bruder Ingo Wolfgang Auer als Geschäftsführer die Geschicke von SchwarzwaldEisen leitet. „Statt einem großen Standort betreiben wir mehrere regional tätige Filialen, die nah am Kunden und damit auch schnell und flexibel lieferfähig sind.“ Eine funktionierende Kommunikation zwischen den einzelnen Außenstellen und eine gut durchorganisierte Logistik sind für den Betrieb eines solchen Netzwerks wichtige Voraussetzungen. „Wir versuchen daher, alle Niederlassungen nach einem ähnlichen Prinzip aufzubauen, um bewährte Prozesse und Technologien standortübergreifend anwenden zu können und Schnittstellen möglichst gering und einheitlich zu halten“, fährt Auer fort. Bevorzugter Partner für die Lagertechnik Dieser Ansatz zeigt sich auch in der Lagertechnik. Hier vertraut SchwarzwaldEisen auf die KASTO Maschinenbau GmbH & Co. KG als bevorzugten Partner. Am Hauptsitz in Lahr etwa sorgt seit rund acht Jahren ein automatisches Langgutlager vom Typ UNICOMPACT 3.0 für eine schnelle und effiziente Ein- und Auslagerung der bis zu sechs Meter langen Profile, Rohre und Vollmaterialien. SchwarzwaldEisen bietet seinen Kunden ein Sortiment von rund 10.000 Artikeln, hauptsächlich Baustahl, Edelstahl und Aluminium. „Davon sind etwa 70 bis 80 Prozent der Bestellungen angearbeitetes Material“, berichtet Geschäftsführer Auer. Dieses wird im eigenen Maschinenpark entsprechend der Kundenwünsche vorbereitet und anschließend versandt. Handelt es sich um Langgut, stellt das KASTO-System mit einem Regalbediengerät (RBG) die benötigten Artikel mit kurzen Zugriffszeiten nach dem Prinzip „Ware-zum-Mann“ an einer von zwei Auslagerstationen bereit. Bleche hingegen bewahrt das Unternehmen in einem separaten, manuell bedienten Lagerbereich auf. „Unsere Kunden erwarten von uns schnelle, fehlerfreie und rückverfolgbare Lieferungen“, skizziert Steffen Auer die Herausforderungen. „Um dies sicherzustellen, sind wir auf eine einfache, übersichtliche und zuverlässige Steuerung unseres gesamten Materialflusses angewiesen.“ SchwarzwaldEisen setzt dafür standortübergreifend auf das Warenwirtschaftssystem (WWS) eNVenta. Das Lager in Lahr ist daran über eine eigens geschaffene Schnittstelle angebunden – genau wie zwei weitere automatische KASTO-Lagersysteme in Niederlassungen in Karlsruhe und im Westerwald. „Das sorgt für eine einheitliche Auftragsverwaltung und hohe Bestandstransparenz“, erklärt Auer. Das WWS übermittelt die jeweiligen Auftragsdaten elektronisch an das Lagerverwaltungssystem KASTOlogic, welches wiederum die Auslagerung der benötigten Artikel am entsprechenden Standort veranlasst. Sämtliche Prozesse lassen sich lückenlos rückverfolgen, Bedien- und Zuordnungsfehler sind nahezu ausgeschlossen. Manuelle Lagerung war anfällig für Fehler Anders sah es in der Vergangenheit in den manuell bedienten und papiergeführten Blechlagern aus, erinnert sich Auer: „Aufgrund der hohen Artikelvielfalt kam es hier durchaus manchmal zu Verwechslungen, Mitarbeiter entnahmen zum Beispiel das falsche Blech oder die falsche Menge – und am Ende bekam der Kunde unter Umständen nicht das, was er bestellt hatte.“ Auch das Auffinden der benötigten Ware war in den langen Regalreihen nicht immer einfach. Die Verantwortlichen bei SchwarzwaldEisen suchten deshalb nach einer Möglichkeit, auch diese Lagerbereiche in das intelligente elektronische Steuerungssystem zu integrieren. „Wir haben dafür zwei Wettbewerber verglichen und uns ziemlich schnell für KASTO entschieden“, erläutert Auer. Die räumliche Nähe zu dem Säge- und Lagertechnik-Spezialisten, der seinen Hauptsitz im wenige Kilometer entfernten Achern hat, sei dabei nicht der einzige Grund gewesen. „Natürlich ist es vorteilhaft, mit Partnern in der Region zusammenzuarbeiten, die bei Bedarf auch schnell vor Ort sein können“, betont der Geschäftsführer. „Genauso wichtig waren uns aber die umfassende technische Kompetenz von KASTO und die Bereitschaft, individuell auf unsere spezielle Situation einzugehen.“ Gemeinsam mit dem Stahlhändler analysierten die KASTO-Experten die Voraussetzungen am Standort und im gesamten Unternehmen bis ins Detail und entwickelten eine Lösung, um alle Lagerbereiche in einer einheitlichen und durchgängigen Steuerung abzubilden. Zum Einsatz kommt dabei unter anderem KASTOlogic mobile, eine plattformunabhängige und mobile Variante von KASTOlogic. Die Software ermöglicht es, die wichtigsten Funktionen des Lagerverwaltungssystems auf tragbaren Endgeräten wie Tablets und Smartphones zu nutzen – unabhängig von fest installierten Bedienpulten, wie sie etwa im Automatiklager UNICOMPACT vorhanden sind. „Damit können wir beispielsweise das Langgutlager flexibel und ortsungebunden steuern“, erklärt Steffen Auer. „Aber was viel wichtiger ist: Wir sind nun in der Lage, auch unsere manuell bedienten Blechlager mit KASTOlogic zu verwalten.“ Auftrags- und Artikeldaten immer griffbereit Dank KASTOlogic mobile haben die Mitarbeiter im Lager jederzeit Zugriff auf Auftrags- und Artikeldaten. Beim Auslagern der Bleche führt das System den Benutzer zum entsprechenden Lagerplatz und gibt die benötigte Menge vor. Die Lagerfächer sind mit QR- und Barcodes ausgestattet. Scannt der Anwender diesen mit seinem Mobilgerät, kann er unter anderem die Entnahme bestätigen oder eine Nachbestellung auslösen, falls sich der Vorrat dem Ende zuneigt. Sämtliche Informationen stehen im Lagerverwaltungs- und damit auch im Warenwirtschaftssystem zur Verfügung – maßgeschneiderte Schnittstellen machen dies möglich. „Das Ergebnis ist ein einheitlich steuerbarer und lückenlos transparenter Materialfluss“, summiert Auer. „Wir haben weniger Fehler bei der Kommissionierung, können schneller und effizienter arbeiten und einzelne Chargen problemlos nach- und rückverfolgen.“ Mit dem neuen Lagerverwaltungskonzept konnte KASTO bei SchwarzwaldEisen nicht nur als Maschinenlieferant, sondern auch als Lösungsanbieter punkten. „Wir haben von KASTO ein maßgeschneidertes, software-basiertes System bekommen, das völlig unabhängig von den bestehenden Lagern funktioniert und für weitere Standorte beliebig skalieren lässt – eine bemerkenswerte Leistung“, findet Auer. Das Konzept überzeugt auf ganzer Linie – und zwar so gut, dass SchwarzwaldEisen es in Zukunft auch an seinen anderen Niederlassungen anwenden will. „Wie gesagt versuchen wir, wo immer es geht, Prozesse zu vereinfachen und zu vereinheitlichen und überflüssige Schnittstellen zu vermeiden“, sagt Auer. „Das hilft uns, auch standortübergreifend noch effizienter und transparenter zu werden.“ Ist etwa ein bestellter Artikel in einer bestimmten Zweigstelle nicht auf Lager, ist er im System schnell lokalisiert und kann unter Umständen von einem anderen Standort angeliefert werden. „Letztlich profitieren von dieser Organisation nicht nur wir, sondern vor allem auch unsere Kunden – das ist für uns die Hauptsache“, ist der Geschäftsführer begeistert. Auch der Service überzeugt Ein weiterer Pluspunkt des KASTO-Systems ist für die Verantwortlichen bei SchwarzwaldEisen die hohe Verfügbarkeit. „Sowohl das Lager als auch das Steuerungssystem sind fernwartefähig. Bei Bedarf kann KASTO jederzeit auf die Software zugreifen und Störungen schnell und unkompliziert beheben.“ Durch die räumliche Nähe sind die Service-Experten allerdings auch kurzfristig vor Ort – „ein zusätzlicher Bonus, den so auch nicht jeder Hersteller bieten kann“, findet Auer. Die gute Partnerschaft mit KASTO sei deshalb neben der überzeugenden Technik und dem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend gewesen, den gemeinsam eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten. „Wir sind mit der Zusammenarbeit rundum zufrieden und überzeugt, dass davon beide Unternehmen nachhaltig profitieren.“

Waycon

Laserdistanzsensor LAS2-TM

Laserdistanzsensor LAS2-TM - Leistungsstarke Sensoren im kleinen Format Laserdistanzsensoren der Serie LAS2-TM bestechen durch ihre hohe Präzision, verpackt in einem miniaturisierten Gehäuse. Die optischen Sensoren messen präzise auf Distanzen von bis zu 500 mm und erreichen eine Linearität von ±0,13 % sowie eine Wiederholgenauigkeit von 4 µm. Wenn nicht der volle Messbereich genutzt wird, lassen sich Linearität und Wiederholgenauigkeit durch das sogenannte Teachen verbessern. Dabei werden die genauen Messbereichsgrenzen eingelernt und die Genauigkeit optimiert. Mit einer Messfrequenz von 5 kHz eignen sich die Sensoren zudem hervorragend für dynamische Anwendungen, wie z. B. Fahrwerksüberwachungen in der Automobilindustrie oder Toleranzkontrollen in der Produktionstechnik. Dank ihrer hohen Fremdlichtsicherheit und einer Schutzklasse von IP67 können die optischen Sensoren der LAS2-TM Serie auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen eingesetzt werden, in denen andere Lasersensoren versagen. Das analoge Ausgangssignal (4 bis 20 mA oder 0 bis 10 V) der Lasersensoren kann direkt ohne weitere Elektronik z. B. von Digitalanzeigen des Typs WAY-AX von WayCon ausgelesen und wiedergegeben werden. Messungen mit der LAS2-TM Serie werden mit Hilfe des Triangulationsprinzips durchgeführt. Die Sensoren verfügen daher über einen Laseremitter und einen Laserreceiver. Der durch den Emitter abgesendete Laserstrahl, wird vom Zielobjekt reflektiert und durch den Receiver erfasst. Der Abstand zum Zielobjekt wird dabei durch Winkel des auftreffenden Laserstrahls ermittelt. Link zum Datenblatt Link zur Produktseite

Firma des Tages

untitled exhibitions gmbh

Firma des Tages

Trumpf Gruppe

Über TRUMPF TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. TRUMPF ist

Produkt des Tages

Bimax KREISSÄGEAUTOMAT TA90

Der Bimax-Kreissägeautomat TA 90 Touch, dessen einfache Bedienung dank Siemens-SPS-Steuerung mit Touchpanel ermöglicht wird, kommt grundsätzlich überall da zum Einsatz, wo eine besondere Genauigkeit gefordert wird. Dies betrifft jedoch nicht nur technisch hochstehende Anwendungsbereiche

Produkt des Tages

Lennartz Segmentkreissägeblätter

Segmentsägeblätter mit eingesetzten Zahnsegmenten verbinden größte Stabilität und Zuverlässigkeit mit hoher Wirtschaftlichkeit. Bei diesen Sägeblättern besteht das Stammblatt vornehmlich aus Werkzeugstahl, während die Segmente aus HSS Hochleistungsschnellstahl (Werkstoffnummer 1.3343)