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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

Software

Kooperationen

Osmina Welding GmbH

Hartmetalltips aufschweißen

Die Sägebörse hat einen neuen Werbepartner: die Firma OSMINA aus Ottersweier im Schwarzwald. Dank ihrer langjährigen Erfahrung im Widerstandsschweißen hat OSMINA das Schweißen von Hartmetalltips auf Sägewerkzeuge ins Portfolio aufgenommen und mit namhaften Kunden weiterentwickelt. Aufgrund der eigenen zerspanenden Fertigung kann flexibel, schnell und zielführend auf Kundenwünsche reagiert werden. Sehr im Trend liegt auch das Lieferkettenmanagement. Um schnell handeln zu können arbeitet man bei OSMINA mit regionalen Lieferanten zusammen. Das umgeht außereuropäische Spannungen und Krisenherde und erspart weite Wege, was obendrein sehr umweltfreundlich ist. Mit Stolz können sie heute behaupten einer der führenden Hersteller für Schweißanlagen in diesem Bereich zu sein. Heute möchten wir als erstes die ASKB 2024 zum Schweißbearbeiten von Sägeblättern vorstellen. Sie verarbeitet Sägeblätter von 100-600 mm Durchmesser mit einer Normstärke von 0,5 bis 3,5 mm, wobei Sondergrößen gerne mit den Fachleuten von OSMINA abgestimmt werden können. Die Schubladen werden manuell beladen, danach startet der vollautomatische Prozess. Hier noch ein paar Daten zur Anlage: Typ: Sägezahnschweißanlage - Mittelfrequenztechnik (1 kHz; 10kHz Optional) - Bauteilkontrolle vor dem Schweißen/ - Wegabschaltung - Schweißposition (Winkel, Zentrizität) individuell einstellbar - Feinpunkt-Schweißkopf - elektromotorischer Bandtransport - Positionierung mittels Laser-Sensor - Zuführung HM-Zylinder mittels Rüttelförderer - Standard-Elektrodenhalter (wassergekühlt) - Formelektrode (angepasst an Hartmetallzylinder) - Rauchgasabsaugung - Siemens S7 Ablaufsteuerung inkl. TouchPC - Leerplätze zur Integration weiterer Bearbeitungsstationen - (z.B.Glühen, Schleifen, Kamerasystem, usw.) - Magazin für bis zu 20 Sägeblätter - Netzanschluss 50Hz - Absicherung bei 400V 32A - Kühlwasserdurchlauf Ca. 6l/min - Druckluftversorgung 6 bar - Elektrodenkraft 40 N bis 240N - Elektrodenhub 20mm - Taktzeit

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Perfektes Zusammenspiel in der Materialbereitstellung

Maximale Effizienz durch Automatisierung: KASTO und SEW-EURODRIVE entwickelten eine Komplettlösung, bei der Metallsägen und Lagertechnik nahtlos ineinandergreifen und die Fertigung des Antriebstechnik-Spezialisten zentral mit Halbzeugen versorgen. Ob Losgröße 1 oder 10.000 – die weltweit einzigartige Anlage organisiert alle Prozessschritte vollautomatisch. Der Anwender – 22.000 Mitarbeiter weltweit, 17 Fertigungswerke und 92 Drive Technology Center in 56 Ländern. Mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden Euro (2023) gehört SEW-EURODRIVE zu den internationalen Marktführern für Antriebstechnik und Antriebsautomatisierung. Die Zentrale befindet sich im badischen Bruchsal. Die Herausforderung – 15 Tonnen Langgutbündel aus Stahl entmagnetisieren, vereinzeln, die drei oder sechs Meter langen Rohre und Stangen mit Durchmessern von 22 bis 260 Millimeter zur Säge transportieren und zuschneiden sowie Segmente für die Fertigung kommissionieren – alles vollautomatisch und quasi mannlos. SEW und KASTO hatten sich in ihrer strategischen Partnerschaft für die Versorgung der neuen Fertigungshalle ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Die Experten für Säge- und Lagertechnik standen damit vor einem der größten Aufträge in der 180-jährigen Unternehmensgeschichte. Die Lösung – Bei Planung und Realisierung des neuen Lagers auf etwa 4.000 Quadratmetern für die Fertigungshalle Nord in Graben-Neudorf setzen KASTO und SEW auf eine Kombination eines Wabenlagers vom Typ UNICOMPACT mit 5.140 Lagerplätzen für Kassetten bis drei Tonnen und einem Sägezentrum vom Typ KASTOcenter mit 450 Plätzen für Einzelstangen. Das UNICOMPACT zeichnet sich durch eine hohe Raumnutzung aus. Die beiden kompakten Regalbediengeräte (RBG) bringen das Material an die sieben längsseitig installierten Ausgabestationen KASTOpick split, wo es über Aushubmimiken vereinzelt und an die Zufuhrrollenbahn der Säge übergeben wird. Damit das Material definiert liegt, sind alle 5.140 Kassetten mit schrägen Bodenleisten ausgestattet. Bei Bedarf lassen sich drei weitere Stationen an das System anbinden. Da Stahl durch Transport und Reibung einen gewissen Magnetismus aufbauen kann, der in weiteren Fertigungsschritten problematisch ist, installierte KASTO im Wareneingang ein Entmagnetisierungssystem. Ein Kran legt den kompletten Bund vom Lkw auf einer Material-Polder-Kettenbahn (MPK) ab. Je nach Vorgabe per Strichcode lagert die Anlage die Ware direkt in das Wagenlager ein oder transportiert den Bund in den Bypass zur Entmagnetisierungsspule. Hier durchfährt die Transportkassette ein magnetisches Wechselfeld, das das komplette Material vollautomatisch entmagnetisiert. Anschließend lagert das RBG den behandelten Stahl ebenfalls in das UNICOMPACT ein. KASTO Sägezentren sind eine Kombination aus Pufferlager und CNC-Sägemaschinen. SEW setzt auf das vollautomatische Kragarmlager KASTOcenter varioplus 2. Von hier aus bringt ein computergesteuertes RBG komplett automatisiert einzelne Stäbe zu den integrierten Sägen. Um Platz zu sparen, baute KASTO die Sägestationen als Tunnel direkt in den Regalblock des UNICOMPACT Lagersystems. Acht vollautomatische Produktionskreissägen des Typs KASTOvariospeed C 18 durchtrennen Werkstücke bis 180 Millimeter Durchmesser. Die CNC-gesteuerten Produktionskreissägeautomaten in schwerer Bauart schneiden Vollmaterial, Profile und Rohre in allen Qualitäten. Die robusten Komponenten garantieren hohe Schnittleistungen und lange Standzeiten. Rohre und Stangen mit größeren Querschnitten zerteilt der vollhydraulische Hochleistungs-Bandsägeautomat KASTOtec SC 4 in Einzelstücke. Das horizontal parallel verfahrende Sägeband trennt Rund-, Vierkant- und Flachmaterial sowie Rohre und Profile in allen Qualitäten, zum Beispiel Werkzeugstähle sowie schwer zerspanbare Werkstoffe wie Titan, Hastelloy und Inconel. Die Schnittgeschwindigkeit ist stufenlos regelbar, die Höhe der Sägeeinheit lässt sich vollautomatisch über Lichttaster einstellen. Der Sortierbereich befindet sich innerhalb der Abschnittlängen-Zugstrecke. Hier sortiert und stapelt das Roboterhandling-System KASTOsort die Sägeabschnitte. Dabei trifft die innovative KI-Lösung autonome Entscheidungen, wählt Greifer, Behälter und Stapelmuster selbstständig aus. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) holen die Kisten anschließend ab und bringen sie an ihren Zielort in der Fertigung. Das Warehouse Management System (WMS) KASTOlogic kümmert sich um den reibungslosen Materialfluss. Die einheitliche Bedienphilosophie unterstützt Anwender bei der täglichen Arbeit im Lager. Daneben optimiert die Software die Fahrwege der RBG, überprüft und bewertet Systemveränderungen. Natürlich integrierte KASTO auch die Sägemaschinen und das Materialhandling in das WMS, um den kompletten Arbeitsprozess vollständig zu automatisieren. Über eine Schnittstelle kommuniziert KASTOlogic mit dem SAP-ERP-System, um die Automatisierung zu vervollständigen. Das Fazit – KASTO überzeugte den Antriebsspezialisten durch die umfassende Konzeption und Planung, indem es die spezifischen Kundenanforderungen sorgfältig analysierte und in die maßgeschneiderte Gesamtlösung integrierte. Diese Praxis gewährleistet höchste Effizienz und optimale Anpassung an individuelle Bedürfnisse, was KASTO als verlässlichen Partner auszeichnet. „KASTO hat Lager und Sägen auf unsere Anforderungen maßgeschneidert und versorgt unsere neue Fertigungshalle am Standort Graben-Neudorf vollautomatisch mit den passenden angearbeiteten Materialien – ab Losgröße 1“, erklärt Max Schmidt, Gruppenleiter Production Systems Project Management bei SEW-EURODRIVE und war von Anfang an in Planung und Umsetzung der Logistiklösung eingebunden. „Dabei lässt sich die komplette Anlage mit nur drei bis vier Personen bedienen. In Zeiten des Fachkräftemangels ist das ein riesiger Vorteil“, betont er.

Trumpf Gruppe

Telekom und TRUMPF schließen Vertriebspartnerschaft

Telekom und TRUMPF schließen Vertriebspartnerschaft für die vernetzte Fertigung mit 5G und Echtzeitortung Telekom und TRUMPF bauen ihre Kooperation im Bereich Ortungssysteme für die vernetzte Industrie weiter aus // Innovative Lösung basiert auf omlox-Standard, EDGE-cloud und 5G // Industrie-Standard bringt Vorteile für Kunden Ditzingen/Bonn, 29. Mai 2024 – Telekom Deutschland, T-Systems und TRUMPF arbeiten bereits seit einiger Zeit auf dem Gebiet der Ortungssysteme für die vernetzte Industrie zusammen. Jetzt haben die Partner einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die gemeinsame Markteinführung erleichtert. Die von den Partnern angebotene Lösung ermöglicht Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen insbesondere für Unternehmen aus den Bereichen Produktion und Logistik. Die Unternehmen profitieren von der gebündelten Industrie- und Digitalisierungsexpertise der Partnerschaft. Innovatives Ortungssystem Die Partner bieten ihren Kunden das von TRUMPF entwickelte Real-Time Locating System (RTLS) an, mit dem die Position mobiler Objekte in Echtzeit verfolgt werden kann. Dies können beispielsweise autonome Transportsysteme oder Transportbehälter sein. TRUMPF setzt dabei auf die Ultra-Wideband-Technologie (UWB), die eine präzise Positionierung mit einer Genauigkeit von 10 bis 30 Zentimetern ermöglicht - sowohl im Innen - als auch im Außenbereich. Fest installierte Empfänger, auch Satelliten genannt, kommunizieren mit mobilen Sendern oder Tags. Die übermittelten Positionsdaten werden von einer leistungsfähigen Software verarbeitet. Kundenanwendungen können über standardisierte Schnittstellen auf diese Daten zugreifen und sie entsprechend nutzen. Die RTLS-Lösung wird von T-Systems auf einer Edge-Cloud bereitgestellt und in die Kundensysteme integriert. Die Datenübertragung kann flexibel sowohl über das öffentliche 5G-Netz als auch über die 5G-Campus-Netze der Telekom erfolgen. Damit entfällt die bisher notwendige LAN-Verkabelung der UWB-Satelliten. Kunden profitieren von Standards Die gemeinsam realisierte Lösung basiert auf dem offenen Standard "omlox". Dieser ermöglicht die Kombination und den Einsatz von Endgeräten unterschiedlicher Hersteller. Die Kunden profitieren von deutlich mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen, da sie durch diesen Standard die Abhängigkeit von proprietären Systemen vermeiden können. Die wirtschaftliche Erfolgskomponente zeigt sich in ersten erfolgreich umgesetzten Projekten mit einem Return on Investment (ROI) von weniger als einem Jahr. Echtzeitlokalisierung wird für eine erfolgreiche Digitalisierung immer wichtiger und wird bereits heute von den Kooperationspartnern effektiv eingesetzt. Als Schlüsseltechnologie unterstützt sie die digitale Transformation in wichtigen Bereichen wie Produktion, Logistik und Gesundheitswesen. Die Fähigkeit, Objekte und Ressourcen in Echtzeit zu lokalisieren, ermöglicht eine effizientere Automatisierung und Steuerung von Prozessen, eine höhere Transparenz, mehr Sicherheit und eine präzisere Planung. In der Fertigungsindustrie können Materialflüsse optimiert und Engpässe reduziert werden. In der Logistik verbessert die Lösung die Genauigkeit der Sendungsverfolgung und ermöglicht eine schnellere Reaktion auf Veränderungen im Lieferkettenmanagement. Auch im Gesundheitswesen unterstützt die Echtzeitortung die Verwaltung von medizinischen Geräten oder die Optimierung der Ressourcennutzung. Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden bei der Telekom Deutschland: „Wir als Telekom Deutschland und T-Systems haben einen sehr guten Zugang zu den Kunden, vom Mittelständler bis zum Großkunden. Wir stoßen auf großes Interesse, wenn wir Lösungen aufzeigen können, mit denen unsere Kunden Prozesse und Produktivität verbessern können. Im Gesamtbild der Digitalisierung ist die Lokalisierung in Echtzeit ein entscheidendes Element. Aktuelle Studien zeigen, dass nicht mehr einzelne Technologien zum Erfolg führen, sondern die maßgeschneiderte Integration verschiedener Technologien die Herausforderungen unserer Kunden meistert". Eberhard Wahl, Geschäftsführer TRUMPF Tracking Technologies: „Mit der Deutschen Telekom haben wir den idealen Partner an unserer Seite, sowohl für den Zugang zum Kunden als auch als Experte für mobile Vernetzungen. Zusätzlich haben wir in der omlox-Community bereits mehr als 200 Use-Cases für die Industrie identifiziert.“ Pilotversuche erfolgreich In einer Pilotphase konnten ein Automobilhersteller und ein Zulieferer die Vorteile der Lösung im Live-Betrieb unter Beweis stellen. Eine vorangegangene Marktstudie hatte bereits den Bedarf an einer auf offenen Standards basierenden Tracking-Lösung aufgezeigt. TRUMPF setzt die Lösung bereits seit einigen Jahren erfolgreich in ihren Werken in Europa und Amerika ein. Die Installation im Werk Ditzingen kann auch von Besuchern besichtigt werden. Darüber hinaus wurde die Lösung im Telekom-Industrie-Hub in Berlin erfolgreich installiert und kann dort Kunden live präsentiert werden. Erleben Sie die Lösung live Für interessierte Unternehmen besteht am 20.6.2024 die Möglichkeit, die Lösung im Rahmen eines Experiments-Day live vor Ort im Werner-von-Siemens-Centre in Berlin kennenzulernen: https://event.telekom.com/telekom_industry_hub/startseite

Adige SPA BLM Group

Vielseitigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit

Vielseitigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit: Als Rohrlaser der neuesten Generation der BLM GROUP stößt die LT12 im Markt auf sehr positive Resonanz Die LT12 der BLM GROUP ist nicht einfach nur ein neuer Rohrlaser. Vielmehr handelt es sich bei ihr um ein wahres Konzentrat aus Technologie und Innovation – um eine Lösung, die selbst anspruchsvollsten Anforderungen an die Verarbeitung von Rohren und Profilen gerecht wird und Kunden der BLM GROUP entscheidende Wettbewerbsvorteile an die Hand gibt. Der neue Rohrlaser wurde im Herbst 2023 auf dem Innova-Open House des Unternehmens in Levico Terme in Norditalien vorgestellt. Mit seiner Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit stieß er bei den Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt auf Anhieb auf großes Interesse. Darüber hinaus präsentierte die BLM GROUP die LT12 im April 2024 auf der Messe Tube in Düsseldorf – im Zusammenspiel mit einer innovativen KI-Anwendung. Auch hier war das Interesse an der neuen Maschine sehr groß. Warum ein neuer Rohrlaser? „Mit der LT12 haben wir eine Lücke in unserem Rohrlaser-Angebot geschlossen, die bislang zwischen zwei unserer Produkte klaffte: zwischen der LT8.20, die sich durch besondere Flexibilität bei gleichzeitig hoher Leistung auszeichnet, und der LT14 für die Verarbeitung langer und schwerer Profile. Die LT12 verarbeitet Rohre, Profile und Träger, wobei ihr Schwerpunkt auf Vielseitigkeit und Produktivität liegt. Immer wieder haben uns Kunden nach einer Maschine oberhalb der LT8.20 gefragt. Aber der Sprung zur LT14 war zu groß – sowohl hinsichtlich ihrer Größe als auch ihrer Leistung im unteren Bereich. Mit der LT12 können unsere Kunden nun bei hoher Leistung leichtere Rohre verarbeiten, bei Bedarf aber auch größere Rohre. Exakt dafür wurde die Maschine entwickelt“, positioniert Produktmanager Gianbattista Mazzoleni die LT12 im Markt. Einsatzbereiche der LT12 Ein interessanter Einsatzbereich des neuen Rohrlasers ist die Herstellung von Maschinen für die Landwirtschaft. Dieser Markt ist sehr agil und dynamisch. Doch die Technik des Rohrlaserschneidens hat in ihm nach wie vor nicht ihr volles Potenzial entfaltet, wie es in anderen Märkten bereits der Fall ist. „Wir sehen hier für die LT12 ein enormes Potenzial. Denn in der Produktion von Maschinen für die Landwirtschaft werden viele Quadratrohre, Rechteckrohre und sogar offene Profile wie C-, L- und H-Profile verwendet, deren Durchmesser leicht 300 mm betragen kann. Das entspricht exakt dem Größenbereich, den die LT12 abdeckt. Zudem gibt es hier viele Baugruppen, deren Herstellkosten mit dem Einsatz von Rohrlasern deutlich reduziert werden können“, erklärt Mazzoleni. Darüber hinaus sei die neue Maschine auch für den Leichtmetallbau eine ausgesprochen interessante Lösung. Zum Beispiel für die Herstellung von Vordächern oder kleinen Schuppen, bei denen Rohre oder Träger mit Wandstärken von 6 bis 8 mm und typischerweise Längen oberhalb von 6 m eingesetzt werden. Die wichtigsten Merkmale der LT12 Das Maschinenkonzept der LT12 ähnelt dem der LT8.20 mit einer Spindel hinten und einer Lünette zur Unterstützung der Rohre im Schneidbereich. Bei der LT12 passt die Spindel in die Lünette, weshalb die Maschine die Stangenenden schneiden kann. Das heißt, bei ihr lassen sich die Restmengen reduzieren und der Abfall minimieren. Weder die Lünette noch die Spindel müssen dabei bewegt werden. Besonders bei großen Rohren bringt das eine enorme Zeitersparnis mit sich. Gleichzeitig wird die LT12 dem Wunsch nach einer größeren Maschine gerecht, die in der Verarbeitung der Stangen eine hervorragende Geschwindigkeit ermöglicht. Die LT12 ist mit einem Kettenlader für Rohre mit Längen von 8,5 m bis 12,5 m ausgestattet. Ihre vollautomatische Entladung kann für Rohre bis 12,5 m Länge konfiguriert werden. Die Qualität der Systeme für die Unterstützung und Handhabung der Rohre sowohl nach als auch vor dem Schneidbereich ist seit jeher ein charakteristisches und unverwechselbares Merkmal der Maschinen der BLM GROUP. Sie war in diesem Bereich schon immer ein Vorreiter für innovative Lösungen. So wartet auch die LT12 mit dem ausgetüftelten Mix der LT8.20 und der LT14 aus intelligenten Schablonensystemen und kettengesteuerten Unterstützungen auf. Darüber hinaus ist die Maschine mit einem speziellen umgekehrten intelligenten Schablonensystem ausgestattet. Dieses fixiert die Rohre von oben und verringert den Verschleiß der Unterstützungen. Zudem verfügt die LT12 über Active-Funktionen, die für die Rohrlaser der BLM GROUP typisch sind. Das gilt insbesondere für das optische Messsystem Active Scan, das axiale Fehler der zu verarbeitenden Rohre und Profile in Echtzeit korrigiert – und so die Genauigkeit der hergestellten Werkstücke gewährleistet. Die Active Tools Active Piercing und Active Focus gehören bei den Rohrlasern der BLM GROUP inzwischen zum Lieferumfang. Sie vervollständigen das Bild eines Schneidsystems, das Genauigkeit, Geschwindigkeit und Flexibilität garantiert. Der Fokussierkopf Tube Cutter ist eine weitere Besonderheit der Maschine: Mit seiner großen Brennweite verarbeitet er Rohre mit Stangengewichten bis 62 kg/m, also Rohre mit höheren Stangengewichten als die LT8.20. Der Tube Cutter kann beim Schneiden aus der Vertikalen um bis zu 50° geneigt werden, also um 5° mehr als bei der LT8.20 und der LT14. Schließlich zeichnet sich die Maschine durch ihre hervorragende Zugänglichkeit und eine im Vergleich zur LT14 vergleichsweise kleine Stellfläche aus. Sie ist mit vier Kameras ausgestattet. Diese ermöglichen den Maschinenbedienern die Überwachung des – angesichts der Faserquelle komplett gekapselten Schneidbereichs – und geben ihnen eine vollständige Sicht auf den gesamten Arbeitsbereich. Über das Laserschneiden hinaus weitere Bearbeitungen Mehr und mehr Kunden wollen in der Verarbeitung von Rohren und Trägern mit Rohrlasern über das Laserschneiden hinaus zusätzliche mechanische Bearbeitungen ausführen können – fallen damit doch Arbeitsschritte nach dem Laserschneiden weg. Die LT12 ist mit einer Bohr- und Gewindeschneideinheit für Gewinde von M4 bis M12 ausgestattet. Diese verfügt über ein Werkzeug-Magazin mit 16 Positionen, das den Verschleiß der Werkzeuge überwacht. Die LT12 führt auch diesen Arbeitsschritt vollautomatisch aus. Mit der CAD/CAM-Software ArTube lässt er sich schon in der Konstruktion programmieren. Mazzoleni: „Wir gehen davon aus, dass die LT12 unseren Rohrlasern noch einmal zusätzliche Einsatzbereiche erschließen wird. Sie ist für Kunden und Branchen attraktiv, die dieser Technologie gegenüber bislang eher zurückhaltend waren. Aber natürlich haben jetzt auch alle unsere Kunden, die bereits Rohrlaser von uns einsetzen und diese ersetzen bzw. ihre Produktionskapazität erweitern wollen, eine zusätzliche Wahlmöglichkeit.“

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Rundum gelungen – wirtschaftlich lagern und sägen

Metallverarbeiter kennen das Problem: Das Handling langer Stangen, Rohre, Profile und Bleche soll effizient und schnell erfolgen. Lösungen von KASTO automatisieren sämtliche Abläufe – vom Einlagern des Rohmaterials bis zur Kommissionierung der Abschnitte. Und mit den digitalen Angeboten hat der Anwender immer alles im Überblick. So lässt sich die Wirtschaftlichkeit rund ums Lagern und Sägen deutlich steigern. Unternehmen aus metallverarbeitenden Branchen wie Maschinen- und Fensterbau, Blechbearbeitung und Stahlhandel lagern und verarbeiten Metalle in großen Mengen. Die Einsatzgebiete sind vielfältig, das Lagergut sehr unterschiedlich. Neben Langgut wie Stangen, Rohren und Profilen handhaben die Betriebe auch Bleche. Dabei gilt: Lagerraum ist wertvoll und sollte effizient genutzt werden. Die gleiche Effizienz ist auch bei der Verarbeitung und Zusammenstellung der einzelnen Aufträge geboten. Leistungsstarke, vollautomatische Sägen übernehmen in der Industrie Geradschnitt oder Gehrung. Einige Unternehmen setzen für die Palettierung und Kommissionierung noch auf aufwändige oder materialstrapazierende Absortierlösungen. Roboterhandlingsysteme von KASTO können die Abschnitte direkt aus der Sägemaschine entnehmen und materialschonend handhaben. Neben dieser bietet KASTO weitere Lösungen für eine durchgängige Optimierung der gesamten Prozesskette. In sieben Schritten können Anwender damit ihre Verfahren beim Sägen und Lagern von Langgut und Blech optimieren. Gut organisiert: das Warehouse Management System Damit im Lager alles läuft, ist ein performantes System gefragt. KASTOlogic verwaltet sämtliche Prozesse. Die Software optimiert die Fahrwege, unterstützt den Bediener mit einem grafischen Interface und visualisiert die Anlage. ERP-System und WMS tauschen automatisch Daten über Standardschnittstellen aus. Effizienz und Leistung des Gesamtsystems steigen, Bedien- und Zuordnungsfehler sind nahezu ausgeschlossen. Anwender können die Software mit unterschiedlichen Modulen exakt an ihre Erfordernisse anpassen. Dazu gehören beispielsweise die Steuerung automatischer Lagersysteme, die Integration von Maschinen sowie umfangreiche Statistiken zur Systemanalyse. Individuell automatisiert: die Lagerlösung Standardisierte Lager eignen sich für viele Anwendungen und unterschiedliche Materialien. Doch manchmal muss es mehr sein: gesteigerte Effizienz, größere Platzersparnis, schnellere Bereitstellung, höhere Varianz. Der KASTO „Baukasten“ ermöglicht eine präzise Anpassung an den individuellen Materialfluss. So lassen sich beispielsweise Ein- und Ausgabestationen auf die Bedürfnisse des Anwenders abstimmen – etwa mit einer automatischen Stabvereinzelung. Durch eine individuelle Ausführung mit wählbaren Einlagerlängen und -höhen können alle genutzten Formate platzsparend untergebracht werden. KASTOrail transportiert als intelligentes Verteilsystem Kommissionierbunde für den Versand genauso effizient und ergonomisch wie Einzelmaterialien zwischen den Verarbeitungsschritten. Es arbeitet mit einer Kombination aus Manipulator und Materialpolderkettenbahnen. Die Montage auf hochgesetzten Fahrschienen sorgt für eine optimale Platzausnutzung. Sauberer Schnitt: die Sägemaschine Band- und Kreissägen von KASTO schneiden Stabmaterialien, Platten und Profile mit Gerad- oder Gehrungsschnitt passend zu. Neben einer hohen Zerspanungsleistung fordern Anwender geringe Nebenzeiten. Deshalb lassen sich beispielsweise in den Sägen Materialqualitäten und das darauf abgestimmte Sägeband dauerhaft speichern. Die Steuerung wählt die Schnitttechnologie entsprechend des Auftrags automatisch aus. Das senkt nicht nur die Werkzeugkosten, sondern macht sich auch in deutlich kürzeren Schnittzeiten bemerkbar. Zudem schneiden CNC-gesteuerte, vollautomatische Produktionskreissäge-Automaten wie die KASTOvariospeed jedes Langgut unabhängig von der Materialqualität auf Maß. Und die Sägelösung kann bei Bedarf auch mit dem Roboterhandlingsystem KASTOsort zusammenarbeiten. Integriert trennen: das Sägezentrum Computergesteuerte Regalbediengeräte bringen im KASTOcenter einzelnes Langgut vollautomatisch zu einer integrierten CNC-Sägemaschine und lagern die Reststücke selbstständig zurück. Die Software hält die Bestände aktuell und kann bei Bedarf Neubestellungen auslösen. Die flexible Anlage besteht aus Lager, Säge und Steuerung. KASTO stimmt die Komponenten optimal aufeinander ab – damit kann das Sägezentrum so viel leisten wie drei bis sieben Einzelsägen. Alles in Ordnung: das Materialhandling Nach dem Sägen ist vor dem Versenden. Um das Palettieren und Kommissionieren zu automatisieren, hat der Sägespezialist das Roboterhandlingsystem KASTOsort entwickelt. Es wartet direkt hinter der Säge auf seinen Einsatz: Werkstücke an Folgeprozesse wie Entgraten, Längenmessung und Markieren weiterzugeben oder direkt zu verpacken. Dafür berechnet der Roboter selbstständig das Stapelbild mit der höchsten Packdichte. Er zieht die dafür benötigten Informationen direkt aus dem ERP-System. Die dezentral selbstorganisierte Programmlogik macht ein Teach-in oder eine Programmierung durch den Anwender überflüssig. Immer dabei: die App Mit der KASTOapp haben Anwender den Status aller im Netzwerk vorhandenen KASTO-Sägemaschinen im Blick. Auf diese Weise bleiben relevante Parameter wie Artikel, Abschnittslänge, Soll- und Ist-Stückzahl sowie die Schnittgeschwindigkeit immer präsent. KASTOlogic mobile unterstützt die Beschäftigten im Lager. Sie können beispielsweise durch das Scannen vor QR- und Barcodes bei der Entnahme aus dem Magazin einfach eine Nachbestellung auslösen. Kommt es zu einem Fehler im Betriebsablauf, informieren die Apps die Benutzer und ermöglichen eine schnelle Reaktion. Voller Durchblick: die Fernwartung Mithilfe der Augmented Reality (erweiterte Realität) bietet KASTO VisualAssistance eine einfache Möglichkeit, Maschinen und Anlagen fernzuwarten. Service-Mitarbeiter unterstützen über eine direkte Remote-Verbindung Anwender bei der Bedienung und Störungsdiagnose. Herzstück ist eine interaktive App für Tablets, Smartphones oder Smart Glasses.   Fazit Damit Metallverarbeiter und -händler auch langfristig wettbewerbsfähig bleiben, lohnt es sich für sie, den Materialfluss zu automatisieren. Der Lager- und Sägespezialist KASTO bietet smarte Konzepte für eine durchgängige Prozesskette. Dabei kommunizieren die einzelnen Komponenten selbstständig miteinander. Das sorgt für leistungsfähige, ressourcen- und kosteneffiziente Prozesse und ermöglicht den Anwendern hohe Produktivität und Flexibilität.

Firma des Tages

SPONTAN Trenn- und Entgrattechnik GmbH

Herzlich willkommen bei SPONTAN Ihrem Spezialisten in den Bereichen:
 Sägen, Entgraten, Messen, Waschen und Stapeln
 von Rohren und Profilen. Im Bereich der Trenn- und Entgrattechnik reagieren wir auf die Wünsche unserer Kunden, die Marktentwicklungen sowie den Wettbewerb und

Firma des Tages

ExactCut s.r.o.

ExactCut GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung und mit der Produktion der automatisierten Anlagen. Der Kern in unserem Geschäft ist das Trennen und Bearbeiten von Werkstücken aus Stahl und NE-Metallen. Die Modulare Konzeption ermöglicht die Optimalisierung von Lademagazinen,

Produkt des Tages

Trumpf TruTool TKF 700

TruTool TKF 700 Mit 5,4 kg der leichteste Schweißkantenformer von TRUMPF Werkzeugloses Einstellen von Fasenhöhe und Blechdicke Schnellumrüstung Rechts- Linksanschlag durch Schnellverschluss Rohrbearbeitung ab min. Innendurchmesser von 80 mm Innenausschnitte ab Durchmesser 90 mm und

Produkt des Tages

BEWO CPO-315 (PK)

Ausführungen
Es gibt zwei Typen Bewo CPO Kreissägemaschinen: die Bewo CPO-315 und die Bewo CPO-315 PK. Beide Maschinen sind verfügbar in niedertouriger Ausführung (LT) für rostfreien Stahl und normalen Stahl und in hochtouriger Ausführung (HT)für normalen Stahl und Non-Ferro