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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Ein starker Partner für jede Sägeaufgabe

Von Titan und Superlegierungen bis zu Aluminium: Ein breites Spektrum an Schnittleistungen ist für den Sägedienstleister Metal Cutting Service (MCS) Teil des Geschäftsmodells. Dafür braucht das Unternehmen starke und robuste Sägemaschinen, die sich einfach an die variablen Anforderungen anpassen lassen. Die Kalifornier setzen deshalb auf KASTO: Mit der universellen Bandsäge-Baureihe KASTOwin konnte MCS Produktivität und Schnittqualität enorm steigern sowie die Menge der Reststücke deutlich verringern. Auch der kundenorientierte Service des Technologieführers aus Deutschland überzeugt dabei auf ganzer Linie. Vom Zwei-Mann-Betrieb zum gefragten Dienstleister für Industrie und Handwerk: So lässt sich die Erfolgsgeschichte der kalifornischen Firma Metal Cutting Service (MCS) in wenigen Worten zusammenfassen. 1956 gründen Milon Viel und sein Schwiegervater Ross Clarke das Unternehmen, das sich zunächst mit der Entwicklung und Herstellung von Fensterrahmen aus Aluminium befasst. Beide bringen Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie mit – und das soll sich später auszahlen: MCS spezialisiert sich darauf, verschiedene Materialien exakt nach Kundenwunsch zuzuschneiden – insbesondere für Firmen, die über keine eigenen Sägekapazitäten verfügen. Diese Entscheidung legt den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens. Heute ist MCS Partner und Zulieferer zahlreicher namhafter Kunden aus der Luftfahrt, der Rüstungsbranche, dem Aluminium- und Stahlhandel sowie der Halbleiterindustrie. Die Kunden liefern dabei die zu sägenden Materialien selbst und erhalten diese mit den gewünschten Spezifikationen zurück. Komplexe Geometrien und große Abmessungen sind eine Spezialität von MCS: Die Kalifornier sägen Platten, Stangen, Schmiede- und Strangpressteile bis 50 Zoll (1.270 mm) Dicke und 700 Zoll (17.780 mm) Länge. Das Materialspektrum reicht von Kunststoffen über Acrylwerkstoffe bis hin zu Stahl und hoch temperaturbeständigen Spezialmetallen. Wachsende Anforderungen – auch an die Sägetechnik Seit 1975 ist das Unternehmen in City of Industry, einem Vorort von Los Angeles zuhause. Der heutige Eigentümer David Viel trat 1977 in die Firma seines Vaters ein und übernahm von diesem im Jahr 1993 die Geschäftsführung. Auch die Investition in die erste KASTO-Säge für MCS war Davids Fachwissen und seiner Branchenkenntnis zu verdanken. Mit seinem Wunsch nach einem kompetenten Lieferanten für Sägemaschinen war er jedoch nicht allein im Unternehmen: „Früher haben wir hauptsächlich mit Allround-Sägen gearbeitet, jede Maschine hat prinzipiell jede Aufgabe erledigt“, erinnert sich Werksleiter Curt Steen, der schon seit 1996 bei MCS beschäftigt ist. „Mit den steigenden Anforderungen unserer Kunden und der Vielfalt an Aufträgen haben wir uns jedoch auch technisch immer mehr spezialisiert und verschiedene Sägetypen für die jeweiligen Aufgaben angeschafft.“ Steen selbst hat an dieser Entwicklung einen erheblichen Anteil: In seinen früheren Tätigkeiten hatte der Werksleiter bereits positive Erfahrungen mit den Sägen aus dem Hause KASTO gemacht. Bei MCS trieb er nun den technologischen Fortschritt entscheidend mit an – und setzte dabei auf die Maschinen des Technologieführers aus Deutschland. 2004 investierte das Unternehmen in die erste KASTO-Säge, eine Blockbandsäge vom Typ KASTObloc U 5. Mittlerweile sind fünf weitere Modelle dazugekommen. Jüngster Neuzugang sind drei Bandsägen der vielseitigen Baureihe KASTOwin mit Schnittbereichen von 18 und 22 Zoll (460 und 560 Millimeter). Die KASTOwin ist zum Serien- und Produktionssägen von Vollmaterialien, Rohren und Profilen konzipiert. Mit ihrer umfangreichen Standardausstattung ist sie für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet. Dank ihrer stabilen Konstruktion sind die Sägen robust genug für den harten Alltag bei MCS: „Wir arbeiten das ganze Jahr über bis zu sechs Tage die Woche im Zwei-Schicht-Betrieb und müssen dabei große und schwere Teile bearbeiten“, beschreibt Curt Steen. „Wir gehen also nicht gerade zimperlich mit unseren Maschinen um.“ Zudem müssen die Sägen für den Betrieb mit Hartmetallbändern geeignet sein, um eine hohe Produktivität sicherzustellen – auch diese Anforderung erfüllt die KASTOwin grundsätzlich. Seit 15 Jahren überzeugter KASTO-Kunde Die erneute Entscheidung für KASTO fiel den Verantwortlichen bei MCS nicht schwer: „Wir sind seit 15 Jahren Kunde und die Sägen, die wir seitdem im Einsatz haben, überzeugen durch Zuverlässigkeit und sehr geringe Stillstandzeiten“, lobt David Viel. Ein schlagkräftiges Argument sei der exzellente Service: „Wenn wir doch einmal Unterstützung brauchten, haben wir sie immer sofort bekommen – sowohl telefonisch durch die nordamerikanische Servicehotline als auch persönlich durch die Service-Mitarbeiter bei uns vor Ort. In diesem Punkt ist KASTO wirklich vorbildlich“, erklärt der Werksleiter. Aufgrund eines hohen Anteils an Gleichteilen innerhalb der KASTOwin-Baureihe kann KASTO die Bandsägen zu einem äußerst attraktiven Preis anbieten. „Wir haben mit diesen Maschinen wirklich viel Qualität für unser Geld erhalten“, ist sich Curt Steen sicher. Darüber hinaus profitierte MCS von den sehr kurzen Lieferzeiten des Herstellers: „Die Sägen, die wir bestellt haben, waren immer schon bei der amerikanischen Niederlassung von KASTO vorrätig, obwohl sie ja in Deutschland produziert werden“, erläutert Steen. „Als wir zum Beispiel im Sommer 2018 einen Kapazitätsengpass hatten und mit den Aufträgen nicht hinterher kamen, haben wir bei KASTO kurzfristig eine zusätzliche Maschine bestellt. Diese stand in weniger als einer Woche bei uns – das war echt sensationell.“ Der Sägetechnik-Spezialist bietet für die KASTOwin ein umfangreiches Zubehörsortiment an. Damit kann MCS die Maschinen ideal an seine spezifischen Bedürfnisse anpassen. Zu den Highlights zählt auch die Steuerung, mit der sich zum Beispiel intuitiv mehrere Aufträge anlegen lassen, die dann automatisch nacheinander abgearbeitet werden. Das sorgt für mehr Durchsatz. „Wir können sämtliche Parameter wie etwa die Schnittzeiten individuell anpassen“, ergänzt Steen. Damit lassen sich die Sägen optimal in die Prozesskette bei MCS integrieren. Bessere Ergebnisse und mehr Sicherheit Ein äußerst nützliches Feature ist für den Werksleiter die eingebaute Sägebandüberwachung KASTO BandControl. „Über das Display erhalten wir in Echtzeit Informationen über Einsatzzeiten und Abnutzung der Sägebänder“, erklärt er. „Das hilft uns, bessere Ergebnisse zu erzielen und den Ausschuss zu minimieren.“ Der Austausch der Sägebänder erfolgt dank der guten Zugänglichkeit schnell und einfach – und ist aufgrund der integrierten Sicherheitsfunktionen ungefährlich für die Mitarbeiter. MCS ist mit der Anschaffung der drei KASTOwin-Sägen rundum zufrieden: Das Unternehmen konnte damit sowohl seine Produktivität als auch die Qualität der gesägten Teile entscheidend erhöhen. Der Durchsatz konnte gesteigert und die Ausschussrate auf nahezu null gesenkt werden. Darüber hinaus arbeiten die Maschinen äußerst zuverlässig, so dass es so gut wie keine Stillstandzeiten gibt. „Wir sind sehr froh über die Zusammenarbeit mit KASTO“, fasst David Viel zusammen. „Jede Säge, die wir bei ihnen gekauft haben, hat uns voll überzeugt und trägt definitiv zu unserem anhaltenden Erfolg bei. Wenn wir wieder einmal eine neue Maschine benötigen, ist KASTO mit Sicherheit unsere erste Wahl.“

Saw EXPO Friedrichshafen

Anmeldeformular zur SawEXPO China ist online

Anmeldeformulare BMWi-Beteiligungen wire und Tube China, wire und Tube India und METEC India 2020 ab sofort verfügbar Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beteiligt sich mit Unterstützung des VDKM auch 2020 wieder an den chinesischen und indischen Leitmessen der Draht-, Kabel- und Rohrindustrien, wire China, Tube China, wire India und Tube India. Unterstützt werden auch die Aussteller von SAW EXPO China, THERMPROCESS China und METEC India. Damit erhalten deutsche Aussteller eine perfekte Plattform zur Präsentation Ihrer Produkte und Neuheiten zu attraktiven Konditionen. Jetzt wurde ein neues, junges und modernes Standbaukonzept entwickelt, das erstmalig zu wire China und Tube China (23. bis 26. September 2020) und anschließend bei allen durch das BMWi-unterstützten, internationalen Satelliten in den Jahren 2020 und 2021 eingesetzt werden soll. Unter der Dachmarke „made in Germany“ wird beim Standbau besonders auf die Fernwirkung und ein modernes Design Wert gelegt. Durch ein modular aufgebautes Standsystem können individuelle Ausstellerwünsche jetzt noch stärker berücksichtigt werden. Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung zu wire China und Tube China ist der 20. Mai 2020, für wire India und Tube India endet die Anmeldefrist am 14. August 2020. Spätere Anmeldung können nicht mehr berücksichtigt werden. Diese Regelung gilt auch für die Anmeldung der Unteraussteller. Betreut werden die Teilnehmer des deutschen Gemeinschaftsstandes vor Ort durch Kollegen der Messe Düsseldorf, die auch bei allen organisatorischen und technischen Abwicklungen behilflich sind. Kostenfreie Eintrittskarten für Kunden und Geschäftspartner sowie begleitende Werbe- und Pressemaßnahmen sorgen für eine optimale Platzierung der Fachmessen in der Öffentlichkeit, die Nutzung des Informationsstandes vor Ort mit Besprechungsräumen, Internetzugang und Lounge ist ebenso inbegriffen. Interessenten für wire China, Tube China, THERMPROCESS China und Saw EXPO China (23. bis 26. September 2020) sowie für wire India, Tube India und METEC India (23. bis 25. November 2020) wenden sich bitte direkt an die Messe Düsseldorf, Katja Burbulla unter BurbullaK@messe-duesseldorf.de oder Tel: 0049 (0)211 4560 77 07, Fax: 0049 (0)211 4560 87 7707.

Adige SPA BLM Group

BLM GROUP präsentiert eine neue 6-achsige Laserschneidemaschine

Die LT360 ist eine neue Laserschneidemaschine der BLM GROUP mit einem 6-achsigen Roboterarm für gebogene Rohre, Flach- und Tiefziehbleche, innenhochdruckumgeformte Komponenten und geschweißte Montagegruppen Levico Terme, 17. Februar 2020. Mit der LT360 hat die BLM GROUP eine neue Rohrlaserschneidemaschine mit einem 6-achsigen Roboterarm vorgestellt, die sich durch besondere Flexibilität auszeichnet. So verarbeitet das neu entwickelte, kostengünstige System für den Einstieg in das Laserschneiden mit Robotern schnell und einfach gebogene Rohre, Flach- und Tiefziehbleche, innenhochdruckumgeformte Komponenten und geschweißte Montagegruppen. Wie bei der LT-FREE mit einem 5-achsigen Roboterarm – sie wird seit Jahren von weltweit vielen Kunden in unter anderem der Automobil- und der Motorradindustrie eingesetzt – steht der Roboterarm auch bei der LT360 für enorme Freiheit im Laserschneiden. Innerhalb des Arbeitsbereichs – er wird während des Arbeitsprozesses aus Sicherheitsgründen automatisch geschlossen – können die Werkstücke wahlweise auf einem Tisch abgelegt oder von einem anderen 6-achsigen Roboter gehalten werden. Die LT360 wurde nicht für eine spezifische Anwendung entwickelt. Vielmehr handelt es sich bei ihr um ein Allzwecksystem, das je nach Anforderungen von Kunden in individuellen Konfigurationen lieferbar ist. Die neue Maschine lässt sich mit der gleichen Programmier- und Simulations-Software wie die LT-FREE komfortabel offline programmieren, was schnelle Produktionswechsel erlaubt. Der hohe Automatisierungsgrad ist eine Besonderheit aller Rohrlaser der Lasertube-Familie der BLM GROUP. So verfügt auch die LT360 über typische Funktionen dieser Systeme, die auf der mehr als 30-jährigen Erfahrung der Unternehmensgruppe mit dem Rohr- und Blechlaserschneiden basieren. Das gilt unter anderem für die Active Tools, die in der Verarbeitung automatisch verschiedene Parameter anpassen und damit optimale Produktionsergebnisse sicherstellen. Zum Beispiel Active Piercing kontrolliert und optimiert automatisch Lochungen, während Active Focus dynamisch den Brennpunkt des Lasers steuert. Arbeitet der Schneidkopf der LT360 nahe bei den Befestigungen, hebt und senkt sich der Active Gripper automatisch, damit der Schneidkopf frei bewegt werden kann. Bei Active Power handelt es sich um ein Messsystem der tatsächlichen Leistung des Laserstrahls, der in der Maschine ankommt, was eine bessere Schneidqualität und eine einfachere Wartung erlaubt. Darüber hinaus wird auch die LT360 von der umfangreichen Schnittparameter-Datenbank der BLM GROUP unterstützt. Diese garantiert eine effiziente Auslastung der Kapazität der Anlage bei gleichzeitig ausgezeichneter Produktionsqualität und hoher Zuverlässigkeit des Prozesses bei etlichen verschiedenen Materialarten und -dicken. Sowohl die LT-FREE als auch die neue LT360 werden mit der CAD-/CAM-Software ArtCut der BLM GROUP programmiert. ArtCut verfügt über ein effizientes Modul für den Import von 3D-Modellen, egal ob es sich bei diesen um gebogene Rohre oder hydrogeformte und tiefgezogene Bleche handelt. Mit ArtCut werden die an den jeweiligen Modellen auszuführenden Laserbearbeitungen geplant, wobei der Prozess mit Hilfe realistischer 3D-Grafiksimulationen geprüft und auf mögliche Kollisionen hin kontrolliert wird. Dabei werden auch die Bearbeitungszeiten und -kosten ermittelt. Das alles offline, während die Maschine andere Aufträge ausführt. Das ermöglicht gegenüber herkömmlichen Verfahren der Programmierung 5-achsiger Systeme eine enorme Zeitersparnis. Die BLM GROUP hat die LT360 erstmals im Oktober 2019 auf ihrer 14tägigen Hausmesse INTUBE in ihren Werken in Levico Terme in Norditalien präsentiert. Bei der hier gezeigten Konfiguration schnitt der Schneidkopf der LT360 parallel an zwei Arbeitstischen im Inneren der Schutzkabine, die Maschinenbedienern höchste Sicherheit garantiert. Auf einem Tisch wurde eine Komponente eines Motorradauspuffs lasergeschnitten, während auf dem anderen Arbeitstisch ein weiterer Roboter ein gebogenes Rohr in der erforderlichen Weise positionierte, das anschließend von dem 6-achsigen Roboterarm der LT360 geschnitten wurde. Anhand der zwei unterschiedlichen Prozesse unterstrich die BLM GROUP die Flexibilität dieses Laserschneidesystems, das mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungsverhältnis aufwartet. Die bereits seit Jahren auf dem Markt verfügbare LT-FREE ist ein Komplettsystem für die Verarbeitung großer Volumina bei extrem hoher Flexibilität und Produktivität. Das 5-achsige Laserschneidesystem wartet mit einem kartesischen Bewegungsablauf des Schneidkopfs auf, der hohe Flexibilität und Produktivität garantiert. Die LT-FREE ist in vier Konfigurationen für verschiedene Anforderungen lieferbar. Sowohl die LT360 als auch die LT-FREE arbeiten mit Faserlaserquellen bis 3 kW Leistung.

SägeManagement Stefan Motte

Der Corona Virus und die Messeveranstaltungen - Meine Meinung

In den letzten Wochen munkelt man über Messeauftritte in Verbindung mit dem Coronavirus. Ehrlich gesagt habe ich da nichts erwartet, möchte es aber auch nicht bewerten. Am vergangenen Samstag erfuhr ich dann, dass die Firma Gedore aus meiner Heimatstadt die Eisenwarenmesse abgesagt hat, weil das Wohl der Mitarbeiter wichtiger ist als der Kommerz. Und weil das Robert Koch Institut nicht sicher garantieren kann, dass man sich nicht ansteckt. Hut ab! Das ist mal ein Statement. 100 Mitarbeiter bleiben zuhause; viele Kunden werden vor einem leeren Stand stehen. Gedore selbst spricht von sehr guten Resonanzen zu dieser Endscheidung. Zum Glück stellt das Unternehmen auf deren Internetseite klar worum es geht: "Es geht nach unserer Einschätzung nicht mehr nur um die rein sachliche Lage, sondern vielmehr um die Wahrnehmung der Menschen. Daran orientieren wir uns." Wie schade. Ich kann mich dem überhaupt nicht anschließen! Auch das muss man sagen dürfen. Die Mitarbeiter gehen wahrscheinlich zum Karneval; oder sie gehen ganz simpel einkaufen. Natürlich ist das Risiko dann privat und nicht geschäftlich, aber der Umfang des Risikos bleibt der gleiche. Das Robert Koch Institut sagt, dass man sich sehr wahrscheinlich nicht ansteckt; dass sich sicherlich die Lage ändern kann; dass man sich relativ gut schützen kann. Es gilt auch, dass unsere ganz normale Grippe bei uns gefährlicher ist. (Zur Zeit noch) Waren Sie bei der Grippeschutzimpfung? Nein? Dann kommen sie doch bitte zur Messe. Zur Eisenwarenmesse, zur METAV und zur Wire and Tube in Düsseldorf; als Standbetreiber oder Besucher. Die Vorsicht der Geschäftsleitungen der Ausstellerfirmen kann ich durchaus verstehen und es ehrt sie alle, wenn sie sich Gedanken machen um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Wie wäre es, wenn sie mal darüber nachdenken Desinfektionstücher am Stand zu reichen. Laut Robert Koch Institut eine entscheidende Empfehlung. Das hilft Besuchern und Standpersonal gleicher Maßen. Ich finde auch, man könnte mal auf Händeschütteln verzichten, ein bisschen mehr Abstand halten. (im Übrigen die zweite Empfehlung des RKI) Ich werde freundlich nickend grüßen. Das reicht doch in diesen Zeiten. Zu alte und anfällige Menschen gehören ohnehin nicht auf eine Messe. (die wären am schlimmsten betroffen) Ich werde alle Tage auf der Tube in Düsseldorf sein. Von morgens früh bis zum späten Abend. Und Ihnen allen wünsche ich auch eine tolle Tube mit viel Geschäft und bester Gesundheit.

Waycon

Seilzugsensor SX135 mit Schnappschutz

Seilzugsensoren, auch Seilzuggeber genannt, sind mit einem hochflexiblen Edelstahl-Messseil ausgestattet, welches am Messobjekt befestigt wird. Das Messseil ist auf einer Trommel aufgewickelt, welche durch eine Feder vorgespannt ist, deren Federkraft dem Seilauszug entgegenwirkt. Löst sich das Messseil z. B. durch plötzliches Loslassen bei händischem Auszug oder durch fehlerhafte Befestigung, kommt es zu einem Schnappen des Seils. Dieses Schnappen ist mit dem einer Peitsche zu vergleichen und kann zu Personen- und Sachschäden führen und den Sensor zerstören. Um dies zu verhindern, hat WayCon den Schnappschutz für die Messbereiche 10 bis 25 m des SX135 entwickelt. Der Schnappschutz erhöht durch Nutzung des Prinzips einer Wirbelstrombremse die Sicherheit, indem er bei einem plötzlichen Abfall der Auszugskraft die Einzugsgeschwindigkeit vermindert und so den Schnappeffekt verhindert. Eine Wirbelstrombremse macht sich die Lorentz-Kraft zu Nutze, die auf einen zu den Feldlinien eines Magnetfeldes querliegenden elektrischen Leiter wirkt. Die Folge dieser Einwirkung sind induzierte Wirbelströme, die ihrerseits ein Magnetfeld erzeugen, welche das bewegende Objekt letztendlich abbremst. Seilzugsensoren der SX135 Serie können, dank einer großen Bandbreite von Optionen und Sonderbauformen, genau auf die kundenspezifische Anwendung angepasst werden. Die linearen Sensoren finden unter anderem ihren Einsatz in der automatisierten Lagerführung, z. B. bei Hafenanlagen oder in Lagerhallen. Die Seilzuggeber messen den Verfahrweg von Kränen und leiten die Informationen an die Steuerung weiter. Dies gewährleistet einen sicheren und präzisen Betrieb der Anlage. Gerade hier, wo Mensch und Maschine eng bei einander arbeiten, ist der Sicherheitsaspekt, den der WayCon Schnappschutz mit sich bringt, von besonders großer Bedeutung. Datenblatt: www.waycon.de/Seilzug-Sensor-SX135.pdf Produktseite: www.waycon.de/produkte/seilzugsensoren/ Hintergrundinformation Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Füllstands-, Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert. Draw-wire Sensor SX135 with Snapping Protection Draw-wire sensors, also known as draw-wire encoders, are equipped with a highly flexible stainless-steel measuring cable which is attached to the measured object. The measuring cable is wound on a drum, which is pretensioned by a spring, the spring force of which acts against the cable being pulled out. If the measuring cable comes loose, e.g. due to sudden release when pulled out manually or due to faulty fastening, the cable will snap. This snapping is similar to the snap of a whip and can lead to injury to persons, damage to property or destroy the sensor. To prevent this, WayCon has developed snap protection for the 10 to 25 m measuring ranges of the SX135. By using the principle of an eddy current brake, the snapping protection increases safety by reducing the speed of retraction in the event of a sudden drop in pull-out force, thus preventing the snap effect. An eddy current brake makes use of the Lorentz force acting on an electrical conductor transverse to the field lines of a magnetic field. This results in induced eddy currents, which in turn generate a magnetic field that ultimately slows down the moving object. SX135 series draw-wire sensors can be adapted precisely to customer-specific applications thanks to a wide range of options and special designs. The linear sensors are used, for example, in automated warehouse management, e.g. in port facilities or warehouses. Draw-wire encoders measure the travel of cranes and transmit the information to the control system. This ensures safe and precise operation of the plant. Especially in situations where people and machines are working closely together, the safety provided by the WayCon snapping protection is of particular importance. Data sheet: www.waycon.biz/Draw-Wire-Sensor-SX135.pdf Product page: www.waycon.biz/products/draw-wire-sensors/

Firma des Tages

Tube Düsseldorf

Die Welt trifft sich auf der weltweiten Nummer 1: Tube 2020 vom 30.03 bis 03.04.2020 Treffen Sie Ihre Geschäftspartner auf der weltweit wichtigsten Messe der Rohr- und rohrverarbeitenden Industrie in Düsseldorf. Hier werden die Geschäfte gemacht, hier werden wertvolle Kontakte geknüpft und

Firma des Tages

Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG

Seit nunmehr 85 Jahren kann die Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG aus Köln auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Dabei war der Blick in den vergangenen Jahrzehnten immer ausgerichtet auf die stetige Weiterentwicklung und Optimierung nahezu aller Arten von Reinigungs-

Produkt des Tages

Kaltenbach KKS 400 NA

Die KKS 400 NA eignet sich bestens für die automatische Verarbeitung von Flach-, Winkel- und Massivmaterial ebenso wie von Rohren und Sonderprofilen. Verschiedene Antriebsvarianten und Magazine zur Materialvorlagerung machen diese Maschine zu einem echten Allrounder. Wir beraten Sie gerne

Produkt des Tages

Lennartz-Kaltkreissägemaschine Sägenfertigung

Kaltkreissägemaschinen der Modelle:
K/KA 400 Sägebereich bis 120 mm
K/KA 630 Sägebereich bis 250 mm
K/KA 1000 Sägebereich bis 400 mm
geeignet für den Einsatz von Segment-Kreissägeblättern,
sowie von hartmetallbestückten Kreissägeblättern.