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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

SB-Event

Software

Kooperationen

SägeManagement Stefan Motte

Alles in einem Arbeitsgang erledigen

Rohre präzise schneiden, entgraten und fasen Statt Rohre per Säge auf Länge zu bringen, die Kanten zu entgraten und die Rohrenden in einem weiteren Arbeitsschritt anzufasen, gilt das 2D/3D-Rohrbrennschneiden als zukunftsorientierte Technologie. Eine solche Plasmaschneidanlage von MÜLLER OPLADEN erledigt das in einem Arbeitsschritt schnell, sauber und leise. Wenn es um das Ablängen von Stahlrohren geht, sind in Industrie und Handwerk Säge-Maschinen vielfach verbreitet. Doch in vielen Fällen ist dieses Verfahren kosten- und zeitaufwändig. Gerade bei großen Stückzahlen, also vielen Schnitten, ist das teuer. Damit das Rohr zum Beispiel für den nachfolgenden Schweißprozess optimal vorbereitet ist, sollte der Schnitt geradlinig und rechtwinklig zur Rohrachse erfolgen. Befinden sich an der Schnittfläche Grat oder Schnittreste, müssen diese mit geeignetem Werkzeug entfernt werden. Außerdem ist ein Anfasen der Rohrenden für die Schweißung unerlässlich. Da während des Sägeprozesses das Rohr außerdem mechanischen Einflüssen und Vibrationen ausgesetzt ist, kann eine Verformung gerade bei dünnwandigen Rohren nicht ausgeschlossen werden und erfordert Richtarbeiten. In nur einem Arbeitsschritt sorgen Rohrbrennschneidanlagen für ausgezeichnete Fertigungsergebnisse. Diese Anlagen, wie sie von MÜLLER OPLADEN bereits in den 1950er Jahren entwickelt wurden, realisiert das Traditionsunternehmen kundenspezifisch für internationale Branchen wie Öl- & Gas, Behälter- und Kraftanlagenbau, Stahlbau, Werften und Anlagenbau. Für Rundrohre, Vierkantrohre, Behälter und Stahlträger Rohre und Behälter von 50 bis 4.064 mm Durchmesser, Wandstärken von 5 bis 180 mm und Stückgewichten bis 40 Tonnen lassen sich auf MO-Anlagen zuverlässig bearbeiten. Sie nutzen in der Regel Plasma- oder Autogen-Schneidverfahren und lassen sich mit bis zu 9 CNC-Achsen ausstatten, womit Rundrohre, Behälter, Klöpperböden, Vierkantrohre und Stahlträger wirtschaftlich bearbeitet werden. In Kombination mit einem Abtastsystem gleicht die Anlage automatisch Ovalitäten oder Spiralnähte an den Rohren aus. Die Software berechnet und glättet per Algorithmus die Höhenunterschiede, so dass der Brenner die Höhenversprünge auf der Rohroberfläche sauber kompensieren kann. Das Ergebnis sind perfekte, angefaste Schnitte. Das Schneidergebnis überzeugt mit einer hohen Planarität der Rohrenden, wichtig für das spätere spaltfreie Zusammensetzen der Rohre. Software für hohen Bedienkomfort und Industrie 4.0-Anforderungen Die Software-Lösungen von MÜLLER OPLADEN für Maschinen und Prozesse gestalten Produktionsabläufe bei Kunden effizienter. Die Maschinen sind keine Insellösungen, sondern Bestandteile einer aufeinander abgestimmten Prozesskette. Über CAM-Module werden MÜLLER OPLADEN-Maschinen an vor- und nachgelagerte Arbeitsabläufe angebunden und sind per Schnittstelle zum Beispiel mit ERP-Systemen verknüpfbar. So ergibt sich eine deutliche Reduzierung von Fertigungszeiten, Materialkosten und Fehlern. Mit dem CAD/CAM-System MOCAM lassen sich zahlreiche Schnittgeometrien modellieren und abrufen, mehrere an einem Rohr zu schneidende Konturen verschachteln, eine oder mehrere Maschinen mit Schneidaufgaben unter Berücksichtigung der jeweiligen Maschinenkapazität bestücken, aktuelle Arbeitsprozessstufen an den Maschinen verfolgen sowie Schneidzeiten und Verbrauchskosten berechnen und aufzeichnen. MOCAM bietet ein umfangreiches Reporting zu nachgelagerten Kalkulations- oder Dokumentationszwecken und kann als eigenständiges Softwaresystem für die Modellierung von Rohren oder durch den Import von Zeichnungen aus einer Vielzahl von CAD-Systemen vollständig in den Arbeitsablauf eines Unternehmens integriert werden. Die Software läuft direkt an der Maschine sowie an den Arbeitsplätzen zum Beispiel von Konstruktion und Arbeitsvorbereitung. Hier werden die Arbeitsaufträge importiert, die zu schneidende Bauteile generiert und die Arbeitsabläufe geplant. Die Maschinenbediener verschachteln die Schnitte am Rohr und erledigen die Arbeitsaufträge. Prozessorientierte Rohrlogistik für 30% höhere Produktivität Um die schon bestehende Produktivität einer MO-Schneidanlage zu steigern, lassen sich die Anlagen um eine automatisierte Handhabung der Werkstücke ergänzen. Ein typischer automatisierter Materialfluss für runde Rohre besteht aus Be- und Abladetisch, Schneidrollgang und Transportsystemen. Das Rohr wird vom Beladetisch auf einen Zuführrollgang hinter dem Rohrspannfutter abgelegt. Von hier aus wird es durch das Spannfutter auf den Schneidrollgang vor dem Spannfutter gefahren, eingespannt und geschnitten. Die geschnittenen Rohre werden anschließend über einen Abführrollgang auf den Ablagetisch vor der Maschine abgelegt, um dort für die nächsten Bearbeitungsschritte vorgehalten zu werden. Anstatt mit einer motorisierten Rollganglösung können die Maschinen auch mit konventionellen Rohrwagen ausgestattet werden. Die Unterstützungsrollen der Rohrwagen werden über eine Scherenverstellung manuell oder hydraulisch in Abhängigkeit vom Rohrdurchmesser verstellt. Bis zu einem maximalen Rohrdurchmesser von 610 mm und einem maximalen Rohrgewicht von 2 Tonnen können Kugelrollgänge eingesetzt werden, auf denen das Rohr transportiert wird. Kontakt: MÜLLER OPLADEN GmbH Stauffenbergstraße 14 51379 Leverkusen Tel. +49 2171 / 766 230 Mail: mail@mueller-opladen.de Web: www.mueller-opladen.de

Waycon

LVDT vs digitale Messtaster: Was ist der Unterschied?

Der lineare variable Differentialtransformator (LVDT) gehört genauso wie der digitale Messtaster zur berührend messenden Sensorik. Diese erfassen in der Messtechnik geometrische Größen, meist für die lineare Wegmessung. Der digitale Messsensor besitzt gegenüber LVDTs eine wesentlich höhere Genauigkeit. Die integrierte Elektronik bei digitalen Messtastern ermöglicht den direkten Start einer präzisen Messung. Ein LVDT muss meist mit einer externen Elektronik eingerichtet bzw. auf diese justiert werden, damit der Wegsensor einsatzbereit ist. Auch wenn es nicht üblich ist, gibt es inzwischen ebenfalls LVDTs mit integrierter Elektronik. Beide Wegmesssysteme besitzen eine Rückstellfeder, die die Messspitze aus dem Taster bis zum maximalen Anschlagspunkt (Messstrecke) herausdrückt. Die Präzisionslager sorgen bei digitalen Messtastern für eine sichere Positionierung der Messspitze, gleichzeitig werden leichte Seitenbelastungen auf den Wegsensor mechanisch aufgenommen. Der LVDT als Messtaster basiert auf dem induktiven Messprinzip, welches gegenüber externen Magnetfeldern anfälliger ist, wodurch Messungen gestört werden können. Demgegenüber sind digitale Messtaster nicht störungsanfällig, da diese auf der fotoelektrischen Abtastung basieren. Hierbei werden kleinste Teilungsstriche im Mikrometern Breite auf dem integrierten Maßstab abgelesen werden. Daher findet seltener auch der Ausdruck Lichtsensor für digitale Messtaster Anwendung. Digitale Messtaster liefern in der Regel ein inkrementales Signal wie HTL oder TTL. Induktive Messtaster hingegen liefern ein analoges Stromsignal (4…20 mA) oder ein Spannungssignal (0…10 V). Das LVDTs meist eine externe Elektronik besitzen, ist nicht automatisch ein Nachteil. Bei rauen Umgebungsbedingungen wie hohen Temperaturen oder extrem niedrigen Temperaturen, können nur LVDTs eingesetzt werden, da die Elektronik bei Messtastern in der Regel nur bei Temperaturen im Bereich 0 bis 60°C arbeitet. Digitale Messtaster sind für erhöhte Temperaturen aufgrund der integrierten Elektronik ungeeignet. Eine typische Anwendung für LVDTs in der Automobilbranche ist z.B. die Qualitätskontrolle von Chassis. Hier wird die Verformung aufgrund der Behandlung bei extrem hohen Temperaturen bis zu 200 °C überwacht. Die induktiven Messtaster liefern bei diesen Temperaturen exakte Messungen, wo die meisten Sensoren nicht mehr eingesetzt werden können. Als Vertreter dieser Sensorart zeichnet sich die LV-Serie durch ihre hervorragende Linearität von bis zu ±0,1 % des Messbereichs aus. Der Messbereich von bis zu 25 mm lässt sich dank der kleinen Bauform des LVDTs auch in beengten Umgebungen voll ausnutzen. Zudem sind die induktiven Messtaster durch ihr vernickeltes Stahlgehäuse und der hohen Schutzklasse von IP67 äußerst robust. Neben der klassischen Variante mit Federtaster und Kugelspitze sind die Sensoren Optional mit Taststift, Tastteller, Tastrolle oder magnetischem Tastteller verfügbar. Sollte sich keine der Tastervarianten für die Anwendung eignen, bietet die LV-Serie zudem mit der Version LV-G eine federlose Variante mit Gelenkaugen. Technische Daten über die induktiven Messtaster der Serie LV finden Sie hier: Mehr Informationen finden Sie unter:

Trumpf Gruppe

TRUMPF und STOPA vereinbaren strategische Partnerschaft

TRUMPF und STOPA vereinbaren strategische Partnerschaft für Smart-Factory-Lösungen Ditzingen, 19. Dezember 2022 – Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF und einer der führenden Hersteller von automatisierten Lager-Systemen, STOPA, wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen jetzt bekanntgegeben. STOPA liefert unter anderem für die Smart Factory Lösungen von TRUMPF automatisierte Lagersysteme. Kunden können damit ihre Maschinen automatisiert be- und entladen und logistisch miteinander vernetzen. Die Produktivität in der Fertigung steigt, da unproduktive Nebenzeiten stark reduziert werden. Lagersysteme von STOPA lassen sich optimal an wachsende Herausforderungen moderner Smart Factory Fertigungen anpassen oder in bestehende Fabriken integrieren. Ihre besonderen Vorteile zeigt die Automatisierung in Verbindung mit der neuen TRUMPF Software Oseon – damit lässt sich die Produktionsplanung und -steuerung noch mehr vereinfachen, bis hin zum vollautomatischen Betrieb der Blechfertigung. TRUMPF setzt beim Ausbau seiner Smart Factory Lösungen stark auf Partnerschaften und offene Standards. Dazu zählen sowohl die offenen Schnittstellen von umati, die offenen Ortungsstandards von omlox als auch die bereits bestehenden Partnerschaften mit dem Intralogistikspezialisten Jungheinrich, dem Coilhandling-, Richtmaschinen- und Entgratmaschinenexperten ARKU, dem Maschinensoftwarehaus Lantek sowie STARMATIK, einem Spezialisten für kundenindividuelle Automatisierungslösungen. Zuletzt hatte TRUMPF den Bereich der Smart Factory Solutions unter einem organisatorischen Dach fachbereichsübergreifend zur Ausrichtung auf weiteres Wachstum zusammengefasst. STOPA wurde 1963 in Achern in Deutschland gegründet und beschäftigt rund 370 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist auf automatisierte Lagersysteme für Bleche und Langgut sowie auf vollautomatische Parksysteme spezialisiert. „Nach mehr als 35 Jahren erfolgreicher Partnerschaft mit TRUMPF in der Automatisierung der Produktion freuen wir uns jetzt darauf, den nächsten gemeinsamen Schritt zu gehen“, sagt Michael Stolzer, Gesellschafter der STOPA Anlagenbau GmbH. Till Küppers, Geschäftsführer Produktion Werkzeugmaschinen von TRUMPF, betont: „Damit wollen wir mit STOPA den gemeinsamen Erfolg auf eine neue und zukunftssichere Basis stellen, vor allem im Ausbau unserer Smart Factory Lösungen. Gemeinsam mit STOPA werden wir unseren Kunden künftig ein noch umfangreiches Angebot an effizienten, nachhaltigen und produktivitätssteigernden Lösungen machen können“. Die Beteiligung von TRUMPF an STOPA steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die relevanten Kartellbehörden.

SägeManagement Stefan Motte

Die SawExpo wartet ab

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, die Adventszeit hat begonnen. Eine Zeit, in der wir traditionell zurückschauen. Viel Spaß macht das dieses Jahr nicht. Wir alle, als Sägebranche leiden am Mangel an Rohstoffen. Werkzeuge und Maschinen können nicht fertiggestellt werden. Oft auch, weil Personal fehlt. Das andere Verständnis von Corona sorgt für einen hohen Krankenstand in der Wirtschaft. Und dann kommt noch der Krieg in der Ukraine und seine Folgen für uns. Alles wird teurer, viele von uns wissen nicht, ob Ihre Firmen das alles verkraften. Und unser aller Kunden wissen es auch nicht. Ich brauche keine Rohstoffe und habe kaum Mitarbeiter(innen), aber erwischt hat es mich auch. Nach fünf schweren Wochen mit einer Lungenentzündung nun der Umzug, mit den Firmen und persönlich. Und danach geht es wieder um die Messe. Die Firmengründung gab es ja auch dieses Jahr. Viele Termine fielen krankheitsbedingt aus, viele Aussteller sind zögerlich, möchten gerne im neuen Jahr entscheiden. Das kann ich gut verstehen. Ich drängle auch nicht. Zurzeit verhandle ich neu mit der Messe Friedrichshafen. Ich möchte erreichen, dass wir in Ruhe abwarten können im neuen Jahr, dass man Rücksicht nimmt auf diese spezielle Zeit. Grundsätzlich gilt für mich: Ich werde Sie nicht drängeln, umwerben, betüddeln. Ich stelle ein Tool zur Verfügung, die SawExpo 2023. Aus meiner Sicht ein sehr gutes Tool. Bietet die SawExpo doch einen Marktplatz, der einmal etabliert, über Jahrzehnte hinweg unserer Branche breiten Nutzen bringen wird. Vom Stahlhandel über die Anarbeitung mit Schwerpunkt Sägen bis zur Weiterverarbeitung mit Allem, was dazugehört bilden wir ab. Sie alle kennen diese Zusammenhänge ganz genau, sind doch ein Teil davon. Und Sie können selbst entscheiden. Dazu im Januar mehr. Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Zeit, Gesundheit und Wohlergehen, einen Fokus auf Familie, auf das Weihnachtsfest. Und nicht zuletzt alles Gute für das neue Jahr. Die Wirtschaft wächst trotzdem. Der Staat hilft; nicht zuletzt, um Arbeitsplätze zu sichern. Es wird schon nicht so schlimm werden. Stefan Motte, Sägebörse, SawExpo

Waycon

Lage- und Anwesenheitskontrolle Dichtungen mit digitalen Messtastern

Lage- und Anwesenheitskontrolle von Dichtungen mit digitalen Messtastern Die richtige Lage von Dichtungen bei Konstruktionselementen ist entscheidend für das passgenaue Zusammenfügen. Dichtungen unterscheiden sich hierbei häufig in Material, Farbe und Oberfläche. Dies ist eine hohe Herausforderung für messende Distanzsensoren. Hinzukommen erschwerende/problematische Umgebungsbedingungen in der Produktion, welche häufig von Verschmutzung durch Staub und Öl begleitet werden. Die Lage der Dichtungs-Membran wird an mehreren Stellen gleichzeitig kontrolliert, damit beim Zusammenfügen der Konstruktionselemente die notwendige Dichte gewährleistet wird. Die zugrundeliegende Flexibilität von Dichtungen führt dazu, dass berührungslose Sensoren wie z. B. Lasersensoren für die sichere Messung ungeeignet sind. Neben den Schwierigkeiten der richtigen Lage- und Anwesenheitskontrolle aufgrund von Material und Umgebungsbedingungen, können wegen der Flexibilität der zu messenden Dichtungen Höhendifferenzen im Millimeterbereich entstehen. Digitale Messtaster eignen sich besser für die Lage und Anwesenheitskontrolle von z. B. Dichtungsringen, da diese unabhängig von der Farbe und Material hochpräzise messen. Zusätzlich kann durch die berührende Messung zur korrekten Lage der Dichtung beigetragen werden. Die Dichtungsringe werden an 2 Presse-Information: November 2022 mehreren Stellen durch die Messtaster geführt und somit der Flexibilität der Dichtungen entgegengearbeitet. Die Messtaster sind gegen Öl und Staub geschützt und tragen zur Prozesssicherheit in der Produktion bei. Der digitale Messtaster GMR von WayCon wird nicht nur für die Lage- und Anwesenheitskontrolle eingesetzt, auch bei der Kontrolle von Toleranzen an Werkstücken finden Messtaster stetig Verwendung. Durch die kompakte Bauform lassen sich mehrere Messtaster hervorragend kombinieren, um Objekte an mehreren Stellen abzutasten. Das gängige inkrementale Ausgangssignal der Messtaster wird direkt in eine SPS eingespeist. Alternativ kann eine Auslesung der Messwerte mittels einer Positionsanzeige direkt vor Ort erfolgen. Die hochpräzisen Messtaster der GMR Serie erreichen eine Nahbereichslinearität von bis zu 0,5 µm bei einer Auflösung von bis zu 0,1 µm. Bei einer Messlänge von bis zu 50 mm verfügen die Sensoren über ein kompaktes Gehäuse mit hoher Schutzklasse (IP67). Technische Daten über die Messtaster finden Sie hier: Mehr Informationen finden Sie unter:

Firma des Tages

framag

Herzlich willkommen bei framag Industrieanlagenbau!
Wir sind ein modernes Hightech Unternehmen in speziellen Gebieten des Anlagen- und Maschinenbaues. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen beweisen wir uns im internationalen Spitzenfeld und genießen als verlässlicher Partner

Firma des Tages

BOUS International Maschinenbau GmbH

Seit nunmehr 85 Jahren kann die Apparatebau Clemens Bous GmbH & Co. KG aus Köln auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Dabei war der Blick in den vergangenen Jahrzehnten immer ausgerichtet auf die stetige Weiterentwicklung und Optimierung nahezu aller Arten von Reinigungs-

Produkt des Tages

Lamiflex flexible Verpackung

Papier/Folien: Qualitäten S: Kraftpapier, braun T: PE-beschichtetes Kraftpapier, braun D: PE-beschichtetes Kraftpapier, dunkelblau L: PE-beschichtetes Kraftpapier, hellblau W: Gewebearmiertes, PE-beschichtetes, UV-stabiles und seewasserfestes Papier, weiss R:

Produkt des Tages

Mayer & Külpmann Biegen

Im Bereich Rohrbiegeteile können wir auf modernste Herstellungstechnik zurückgreifen. Dabei fertigen wir nach Ihren Zeichnungen, Skizzen oder Mustern Rohrbiegeteile mit einem Durchmesser von 8 bis 30 mm aus Stahl, Edelstahl und Aluminium. Ergänzend bieten wir auch Nachbearbeitung wie