Remmert Sägezelle für Schmolz+Bickenbach, Schweiz
Aktualisiert am: 08.08.2005 10:33
Die bislang größte Sägezelle des Lagerexperten REMMERT integriert die SCHMOLZ+BICKENBACH AG in Wil, Schweiz, um ihr bestehendes Sägereizentrum auszubauen. Das Gesamtsystem gewährleistet die intelligente Verknüpfung aller Prozessabläufe von der Einlagerung des Rohmaterials über die optimierte vollautomatische Bestückung der Maschinen bis hin zur auftragsspezifischen Sortierung der Sägezuschnitte. REMMERT koordinierte und optimierte bei diesem Projekt den kompletten Material- und Datenfluss.

























































Die Schweizer Niederlassung des Düsseldorfer Stahlexperten SCHMOLZ+BICKENBACH ist als modernes Stahl-Servicecenter auf den Zuschnitt und die Anarbeitung von hochwertigen Stahlprodukten spezialisiert. Um das zeitintensive Materialhandling der überwiegend kleinlosigen Aufträge zu reduzieren und seinen Kunden noch kürzere Lieferzeiten und eine erhöhte Flexibilität zu bieten, investiert der Konzern in eine hochmoderne REMMERT-Sägezelle. Die modular aufgebaute, vollautomatische Bearbeitungszelle besteht aus zehn Komponenten: Ein raumoptimiertes Kassettenlager, zwei innovative Portal-Greifer, kurz Pick-Systeme, das flexible Fertigungssystem PRO FMS und vier leistungsstarke Sägen arbeiten dabei perfekt aufeinander abgestimmt für einen guten Schnitt. Darüber hinaus integriert REMMERT zwei Kommissionierroboter. Diese gewährleisten die vollautomatische, auftragsspezifische Sortierung der Sägezuschnitte an den Maschinen.



Das vollautomatische Langgutlager fasst 1.000 Kassetten mit einer maximalen Nutzlast von drei Tonnen pro Kassette. Rund 4.000 verschiedene Artikel wird die Schweizer Niederlassung des deutschen Stahlkonzerns SCHMOLZ+BICKENBACH in dem raumoptimierten Warehouse bevorraten. Über die zwei Pick-Systeme und die FMS-Software ist das Lager sowohl mechanisch als auch softwaretechnisch mit den vier Hochleistungssägen von KALTENBACH verbunden. Dabei versorgt jeweils ein Pick-System zwei Sägemaschinen. Im Warenausgang des Lagers entnehmen die Portal-Geifer Rohmaterial aus einer Kassette, um es zur weiteren Bearbeitung den CNC-Maschinen zuzuführen. Da pro Säge zwei Auslagerstationen existieren, können die Pick-Systeme direkt nach der Rücklagerung neues Material aus einer zweiten Kassette entnehmen und der Maschine zuführen. Auf diese Weise erfolgt der Stabwechsel sehr zügig und die Leerlaufzeiten der Sägemaschinen werden auf null minimiert. Gesteuert werden die Pick-Systeme durch das flexible Fertigungssystem PRO FMS. Anhand von rechnerverwalteten Kundenaufträgen und Fertigungsstücklisten und unter Berücksichtigung verschiedener Optimierungskriterien versorgt PRO FMS die angeschlossenen Maschinen mit Bearbeitungsmaterial und Produktionsaufträgen.



Bereits im ersten Quartal 2006 wird die neue Sägezelle in Betrieb genommen. Die Schweizer SCHMOLZ+BICKENBACH-Niederlassung profitiert dabei insbesondere von einem deutlich reduzierten Materialhandling. Weitere Ergebnisse der Investition sind wie bereits bei den bestehenden REMMERT-Installationen bei SCHMOLZ+BICKENBACH die perfekte Auslastung aller Sägemaschinen, die erhöhte Flexibilität und eine erhebliche Zeitersparnis bei der Auftragsbearbeitung.























































Die Schweizer Niederlassung des Düsseldorfer Stahlexperten SCHMOLZ+BICKENBACH ist als modernes Stahl-Servicecenter auf den Zuschnitt und die Anarbeitung von hochwertigen Stahlprodukten spezialisiert. Um das zeitintensive Materialhandling der überwiegend kleinlosigen Aufträge zu reduzieren und seinen Kunden noch kürzere Lieferzeiten und eine erhöhte Flexibilität zu bieten, investiert der Konzern in eine hochmoderne REMMERT-Sägezelle. Die modular aufgebaute, vollautomatische Bearbeitungszelle besteht aus zehn Komponenten: Ein raumoptimiertes Kassettenlager, zwei innovative Portal-Greifer, kurz Pick-Systeme, das flexible Fertigungssystem PRO FMS und vier leistungsstarke Sägen arbeiten dabei perfekt aufeinander abgestimmt für einen guten Schnitt. Darüber hinaus integriert REMMERT zwei Kommissionierroboter. Diese gewährleisten die vollautomatische, auftragsspezifische Sortierung der Sägezuschnitte an den Maschinen.



Das vollautomatische Langgutlager fasst 1.000 Kassetten mit einer maximalen Nutzlast von drei Tonnen pro Kassette. Rund 4.000 verschiedene Artikel wird die Schweizer Niederlassung des deutschen Stahlkonzerns SCHMOLZ+BICKENBACH in dem raumoptimierten Warehouse bevorraten. Über die zwei Pick-Systeme und die FMS-Software ist das Lager sowohl mechanisch als auch softwaretechnisch mit den vier Hochleistungssägen von KALTENBACH verbunden. Dabei versorgt jeweils ein Pick-System zwei Sägemaschinen. Im Warenausgang des Lagers entnehmen die Portal-Geifer Rohmaterial aus einer Kassette, um es zur weiteren Bearbeitung den CNC-Maschinen zuzuführen. Da pro Säge zwei Auslagerstationen existieren, können die Pick-Systeme direkt nach der Rücklagerung neues Material aus einer zweiten Kassette entnehmen und der Maschine zuführen. Auf diese Weise erfolgt der Stabwechsel sehr zügig und die Leerlaufzeiten der Sägemaschinen werden auf null minimiert. Gesteuert werden die Pick-Systeme durch das flexible Fertigungssystem PRO FMS. Anhand von rechnerverwalteten Kundenaufträgen und Fertigungsstücklisten und unter Berücksichtigung verschiedener Optimierungskriterien versorgt PRO FMS die angeschlossenen Maschinen mit Bearbeitungsmaterial und Produktionsaufträgen.



Bereits im ersten Quartal 2006 wird die neue Sägezelle in Betrieb genommen. Die Schweizer SCHMOLZ+BICKENBACH-Niederlassung profitiert dabei insbesondere von einem deutlich reduzierten Materialhandling. Weitere Ergebnisse der Investition sind wie bereits bei den bestehenden REMMERT-Installationen bei SCHMOLZ+BICKENBACH die perfekte Auslastung aller Sägemaschinen, die erhöhte Flexibilität und eine erhebliche Zeitersparnis bei der Auftragsbearbeitung.





