Die neue HBM 540A von Behringer
Aktualisiert am: 17.06.2002 11:01
Mit der HBM 540A ergänzt Behringer die Serie der vollverkleideten, flexiblen Bandsägen.



Auf Basis der erst kürzlich völlig neu konzipierten automatischen Bandsäge HBM440A, präsentiert Behringer jetzt eine Ergänzung der hochleistungsfähigen Maschinenserie. Sie wird selbst höchsten Ansprüchen an ein ansprechendes, modernes Design als auch an eine technisch ausgefeilte Funktionsweise gerecht. Die neue Bandsäge eignet sich hervorragend zum wirtschaftlichen und präzisen Trennen unterschiedlichster Vollmaterialien, Rohre oder Profile aus Metall. Im Schnittbereich von 540 mm im Rundmaterial, 630 x 540 mm im Flachmaterial sägt die HBM540A problemlos und schnell mit Bimetall- und Hartmetall-Sägebändern. 



Der konsequent modulare Aufbau der neuen HBM540A garantiert gleichbleibende exzellente Qualität sämtlicher Komponenten. Die Sägeeinheit, Materialspanneinheit und Nachschubeinheit werden in Fließmontage getrennt voneinander vormontiert. 



Eine interessante Neuheit an dieser Maschine ist beispielsweise der Sägebandvorschub mittels Servomotor. Er garantiert kürzere Nebenzeiten, da das Band wesentlich schneller bewegt wird. Vor allem beim Sägen mit Hartmetallband kann exakter positioniert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Neigung des Sägerahmens hin zum Bediener, was den Sägebandwechsel erheblich erleichtert. Ein zusätzliches Plus für Anwender, die verstärkt Vierkantmaterial oder Profile zu sägen haben: Der modulare Aufbau der Maschine ermöglicht herstellerseitig eine wesentlich problemlosere Realisierung einer Schrägstellung des Sägebandes von bis zu 4. Die Konstrukteure legten besonderen Wert darauf, nicht nur die Schnittzeiten, sondern auch die Taktzeiten zu reduzieren. Resultat aus diesen und weiteren Verbesserungen sind qualitativ höherwertige Schnittergebnisse in deutlich kürzerer Zeit.



Die Nachschubzange sichert einen reibungslosen Schnittguttransport, selbst wenn es sich um unebenes Material, Materialpakete oder schwere Schmiedestücke handelt, da auch die Festbacke beim Rückhub des Nachschubschlittens vom Material abgerückt wird. Das Material wird immer optimal gespannt, da die Spannbacken entsprechend der Materialbreite beweglich sind. Standardmäßig ist eine Nachschublänge von 800 mm vorgesehen; diese kann jedoch auf Wunsch auf 1500 und 3000 mm erweitert werden. 





Der Nachschubgreifer kann nah an das Sägeband herangefahren werden. Dadurch können die Reststücklängen um über 50 Prozent reduziert werden. Der Greifer ist linear geführt und wird über einen frequenzgeregelten Antrieb positioniert. Optional kann eine Vertikalspanneinrichtung vorgesehen werden, die vor den Greiferbacken angebracht ist und den kompletten Schnittbereich abdeckt. Von Vorteil ist sie insbesondere beim Sägen von Lagen oder Bündeln. 



Die Maschine ist mit großdimensionierten Schwenktüren ausgestattet, die einen einfachen Zugang zur Maschine für Reinigungs- und Wartungsarbeiten erlauben. Ein Vorteil, der insbesondere beim Wechseln des Sägebandes zum Tragen kommt. Außerdem wurde die Sägeeinheit der neuen HBM540A aus einem massiven Gussrahmen gefertigt, so dass die Maschine auch bei höchsten Bandspannkräften extrem verwindungssteif bleibt. Zwei sich selbst nachstellende Spänebürsten beidseitig des Sägebandes reinigen es während des Bearbeitens von anhaftenden Spänen.



Von der gesamten Konzeption ist die neue HBM540A problemlos hartmetalltauglich, das heißt nicht nur der Antrieb, sondern alle entsprechenden Bestandteile wurden für den Einsatz von Hartmetallbändern angepasst. Hartmetallsägebänder sind insbesondere mit Blick auf den Faktor Zeit beim Sägeprozess eine interessante Alternative zum Bimetall-Sägeband. Die um ein Vielfaches höhere Zerspanungsleistung schlägt sich deutlich in den Bearbeitungszeiten nieder. Das höhere Spänevolumen beim Sägen mit Hartmetallsägebändern wird mit einem großdimensionierten Späneförderer entsorgt. 



Als wahrer Spezialist erweist sich die HBM540A beim Sägen von Aluminium. Hohe Antriebsleistungen und Schnittgeschwindigkeiten sorgen für entsprechende Ergebnisse in der Leistung, in der Genauigkeit und in der Oberflächenqualität. Zudem sind auf hohe Schnittgeschwindigkeiten abgestimmte Rollen zur Führung des Sägebandes beim Aluminiumsägen von vornherein vorgesehen. Diverse Zusatzfunktionen in der elektrischen Steuerung der Maschine, wie etwa die reduzierte Geschwindigkeit zu Schnittbeginn beim Einsägen ins Schneidgut sorgen für perfekte Schnitte im Aluminium. 



Eine selbsterklärende, menügeführte Steuerung erlaubt eine komfortable und zugleich gut verständliche Bedienung der Sägemaschine.







Der konsequent modulare Aufbau der neuen HBM540A garantiert gleichbleibende exzellente Qualität sämtlicher Komponenten. Die Sägeeinheit, Materialspanneinheit und Nachschubeinheit werden in Fließmontage getrennt voneinander vormontiert. 



Eine interessante Neuheit an dieser Maschine ist beispielsweise der Sägebandvorschub mittels Servomotor. Er garantiert kürzere Nebenzeiten, da das Band wesentlich schneller bewegt wird. Vor allem beim Sägen mit Hartmetallband kann exakter positioniert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Neigung des Sägerahmens hin zum Bediener, was den Sägebandwechsel erheblich erleichtert. Ein zusätzliches Plus für Anwender, die verstärkt Vierkantmaterial oder Profile zu sägen haben: Der modulare Aufbau der Maschine ermöglicht herstellerseitig eine wesentlich problemlosere Realisierung einer Schrägstellung des Sägebandes von bis zu 4. Die Konstrukteure legten besonderen Wert darauf, nicht nur die Schnittzeiten, sondern auch die Taktzeiten zu reduzieren. Resultat aus diesen und weiteren Verbesserungen sind qualitativ höherwertige Schnittergebnisse in deutlich kürzerer Zeit.



Die Nachschubzange sichert einen reibungslosen Schnittguttransport, selbst wenn es sich um unebenes Material, Materialpakete oder schwere Schmiedestücke handelt, da auch die Festbacke beim Rückhub des Nachschubschlittens vom Material abgerückt wird. Das Material wird immer optimal gespannt, da die Spannbacken entsprechend der Materialbreite beweglich sind. Standardmäßig ist eine Nachschublänge von 800 mm vorgesehen; diese kann jedoch auf Wunsch auf 1500 und 3000 mm erweitert werden. 





Der Nachschubgreifer kann nah an das Sägeband herangefahren werden. Dadurch können die Reststücklängen um über 50 Prozent reduziert werden. Der Greifer ist linear geführt und wird über einen frequenzgeregelten Antrieb positioniert. Optional kann eine Vertikalspanneinrichtung vorgesehen werden, die vor den Greiferbacken angebracht ist und den kompletten Schnittbereich abdeckt. Von Vorteil ist sie insbesondere beim Sägen von Lagen oder Bündeln. 





Von der gesamten Konzeption ist die neue HBM540A problemlos hartmetalltauglich, das heißt nicht nur der Antrieb, sondern alle entsprechenden Bestandteile wurden für den Einsatz von Hartmetallbändern angepasst. Hartmetallsägebänder sind insbesondere mit Blick auf den Faktor Zeit beim Sägeprozess eine interessante Alternative zum Bimetall-Sägeband. Die um ein Vielfaches höhere Zerspanungsleistung schlägt sich deutlich in den Bearbeitungszeiten nieder. Das höhere Spänevolumen beim Sägen mit Hartmetallsägebändern wird mit einem großdimensionierten Späneförderer entsorgt. 





Eine selbsterklärende, menügeführte Steuerung erlaubt eine komfortable und zugleich gut verständliche Bedienung der Sägemaschine.






