All Inclusive:Berg&Schmid FUTURO 410
Aktualisiert am: 26.11.2002 17:07
Modern im Design überzeugend in der Leistung



Der neue Berg & Schmid Bandsägevollautomat Futuro 410 setzt neue Maßstäbe in bezug auf Funktionalität und Bedienung. Erstmalig wird diese Neuentwicklung auf der AMB 2002 in Stuttgart präsentiert.



Man hat damit die ideale Ergänzung zu der bewährten 2-Säulenbaureihe SBS 320/410 und 520 geschaffen, die in punkto Wirtschaftlichkeit einen großen Anwenderkreis anspricht. 

Die neue Futuro 410 bietet bei relativ geringem Mehrpreis einen herausragenden Bedienkomfort der es ermöglicht, auch ohne Grundkenntnisse im Bereich Sägen, den Umgang mit der Maschine problemlos und schnell zu erlernen. Die Steuerung der Maschine beinhaltet bereits alle relevanten Schnittparameter.

So müssen lediglich die Qualität, die Größe und Form des zu schneidenden Materials an der Steuerung eingegeben werden. Automatisch kalkuliert nun das Maschinenprogramm aus den bereits bei Lieferung hinterlegten Schnittparameter die optimalen Einstellwerte wie Bandgeschwindigkeit und Sägevorschub. Diese Schnittparameter stammen aus jahrelanger Erfahrung im praxisnahen Umgang sowie Zerspanungsdaten namhafter Sägebandhersteller.



Trotz dieser automatischen Softwarekalkulation kann der Maschinenbediener aufgrund unkalkulierbarer Gegebenheiten (z.B. abweichende Zusammensetzung des Materials) noch während des Sägevorganges die Werte manuell anpassen. Selbst der Einsatz eines neuen Sägebandes wird von der Steuerung erkannt. Dadurch reduziert die Maschine automatisch den Vorschub und die Schnittgeschwindigkeit, um das Sägeband optimal einzufahren und dadurch eine hohe Standzeit zu erreichen.



Ein weiteres Feature der Steuerung ist die automatische Anpassung des Sägevorschubes auf die Form des zu schneidenden Sägeteiles. So wird der Sägevorschub bei rundem Material z.B. bei Annäherung an den max. Durchmesser automatisch reduziert und bei abnehmendem Querschnitt wieder erhöht. 

Ergänzt wird diese Funktion durch eine automatische Bandverlaufskontrolle, die abhängig vom Verlauf des Sägebandes automatisch über die Steuerung die Vorschubgeschwindigkeit anpasst. Das heißt, bei erhöhter Abweichung (z.B. durch Abstumpfung der Schneiden), reduziert sich der Vorschub so lange bis die Ideallinie des Bandes wieder erreicht wird. Somit kann das Sägeband maximal ausgenutzt, und die Sägekosten auf ein Minimum reduziert werden. 

Eine weitere Reduzierung der Sägekosten wird durch die Stangeneinzugsautomatik erreicht. Hiermit kann der erste Schnitt ohne aufwendiges messen sofort als Gutteil verwendet werden.



























































Natürlich wurden bei der Entwicklung dieser Sägeanlage die neuesten Erkenntnisse in der Maschinenbautechnik angewandt. So erfolgen z.B. alle Vorschub- und Spannbewegungen über hochpräzise Linearführungen in Verbindung mit einer Kugelrollspindel und kraftvollen Hydraulikzylinder.

Durch die speziell für kurze Reststücke konzipierte Spannstockanlage können im Automatikbetrieb Stangen bis auf min. 30 mm Restlänge aufgesägt werden. Mit diesem Spannsystem kann außerdem das Sägeband zur Schonung der Schneiden beidseitig freigefahren werden. Dies macht sich in erster Linie beim Einsatz von HM-Sägebänder bezahlt. 



Der neue Berg & Schmid Bandsägevollautomat Futuro 410 setzt neue Maßstäbe in bezug auf Funktionalität und Bedienung. Erstmalig wird diese Neuentwicklung auf der AMB 2002 in Stuttgart präsentiert.



Man hat damit die ideale Ergänzung zu der bewährten 2-Säulenbaureihe SBS 320/410 und 520 geschaffen, die in punkto Wirtschaftlichkeit einen großen Anwenderkreis anspricht. 

Die neue Futuro 410 bietet bei relativ geringem Mehrpreis einen herausragenden Bedienkomfort der es ermöglicht, auch ohne Grundkenntnisse im Bereich Sägen, den Umgang mit der Maschine problemlos und schnell zu erlernen. Die Steuerung der Maschine beinhaltet bereits alle relevanten Schnittparameter.

So müssen lediglich die Qualität, die Größe und Form des zu schneidenden Materials an der Steuerung eingegeben werden. Automatisch kalkuliert nun das Maschinenprogramm aus den bereits bei Lieferung hinterlegten Schnittparameter die optimalen Einstellwerte wie Bandgeschwindigkeit und Sägevorschub. Diese Schnittparameter stammen aus jahrelanger Erfahrung im praxisnahen Umgang sowie Zerspanungsdaten namhafter Sägebandhersteller.



Trotz dieser automatischen Softwarekalkulation kann der Maschinenbediener aufgrund unkalkulierbarer Gegebenheiten (z.B. abweichende Zusammensetzung des Materials) noch während des Sägevorganges die Werte manuell anpassen. Selbst der Einsatz eines neuen Sägebandes wird von der Steuerung erkannt. Dadurch reduziert die Maschine automatisch den Vorschub und die Schnittgeschwindigkeit, um das Sägeband optimal einzufahren und dadurch eine hohe Standzeit zu erreichen.



Ein weiteres Feature der Steuerung ist die automatische Anpassung des Sägevorschubes auf die Form des zu schneidenden Sägeteiles. So wird der Sägevorschub bei rundem Material z.B. bei Annäherung an den max. Durchmesser automatisch reduziert und bei abnehmendem Querschnitt wieder erhöht. 

Ergänzt wird diese Funktion durch eine automatische Bandverlaufskontrolle, die abhängig vom Verlauf des Sägebandes automatisch über die Steuerung die Vorschubgeschwindigkeit anpasst. Das heißt, bei erhöhter Abweichung (z.B. durch Abstumpfung der Schneiden), reduziert sich der Vorschub so lange bis die Ideallinie des Bandes wieder erreicht wird. Somit kann das Sägeband maximal ausgenutzt, und die Sägekosten auf ein Minimum reduziert werden. 

Eine weitere Reduzierung der Sägekosten wird durch die Stangeneinzugsautomatik erreicht. Hiermit kann der erste Schnitt ohne aufwendiges messen sofort als Gutteil verwendet werden.

























































Natürlich wurden bei der Entwicklung dieser Sägeanlage die neuesten Erkenntnisse in der Maschinenbautechnik angewandt. So erfolgen z.B. alle Vorschub- und Spannbewegungen über hochpräzise Linearführungen in Verbindung mit einer Kugelrollspindel und kraftvollen Hydraulikzylinder.

Durch die speziell für kurze Reststücke konzipierte Spannstockanlage können im Automatikbetrieb Stangen bis auf min. 30 mm Restlänge aufgesägt werden. Mit diesem Spannsystem kann außerdem das Sägeband zur Schonung der Schneiden beidseitig freigefahren werden. Dies macht sich in erster Linie beim Einsatz von HM-Sägebänder bezahlt. 




