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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

SägeManagement Stefan Motte

Mit einfachen Mitteln zu Industrie 4.0

2. Stuttgarter Säge-Tagung zeigt Potenziale neue Technologien für Sägebranche auf Einer der Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Fertigungstechnik am Fraunhofer IPA ist die »Sägetechnologie«. Dieses altbewährte und wissenschaftlich oft stiefmütterlich behandelte Bearbeitungsverfahren hat auf den ersten Blick nichts mit Industrie 4.0 gemein. Da die Kundenanforderungen an Maschinen und Werkzeuge auch beim Sägen immer komplexer werden, steigt hier der Entwicklungsbedarf. Schwerpunkte dabei sind intelligente Systeme, die den oftmals nur angelernten Maschinenbedienern Hilfestellungen bei der Wahl korrekter Maschinen-, Werkzeug- und Prozessparameter geben, sowie Ansätze, mit denen sich Maschinen selbstständig an geänderte Prozessbedingungen und neue Werkstoffe anpassen. Beide Aspekte adressieren Kernelemente von Industrie 4.0: Assistenzsysteme sowie Datenerfassung, -analyse und die Einleitung von Handlungen. Assistenzsystem optimiert Einarbeitung und reduziert Fehler Innerhalb des Projekts, an dem sich fünf Maschinen- und vier Werkzeughersteller beteiligen, wurden zwei Demonstratoren aufgebaut, die die grundsätzliche technische Machbarkeit und die Potenziale für die Branche aufzeigen sollten. Am Beispiel eines bestehenden Bandsägeautomaten wurde die Kommunikation zwischen Werker, Werkzeug und Maschine hergestellt und ein Assistenzsystem realisiert. Der Maschinenbediener erhält via Smartphone Herstellerinformationen über das Werkzeug und transferiert die korrekten Bearbeitungsparameter automatisch an die Maschinensteuerung. Durch das Assistenzsystem werden Einarbeitungsprozesse verkürzt, die Produktivität verbessert und Fehler erheblich reduziert. Kreissägeautomat wird zum cyberphysischen System An einem Kreissägeautomaten wurde der Beleg erbracht, dass bestehende Maschinen ohne großen Aufwand zu einem cyberphysischen System ausgebaut werden können, da die nötige Sensorik entweder bereits vorhanden ist oder ohne großen Aufwand in bestehenden Infrastrukturen integriert werden kann. Das System sendet Daten von Maschine, Werkzeug und Betriebsmitteln an ein mobiles Endgerät und eine Analyseplattform. Durch die Ausstattung der Kreissägewerkzeuge mit RFID-Technologie tragen die Werkzeuge die Sensordaten bzw. ihre »Historie« stets in sich und können so an jeder Stelle im Wertschöpfungsprozess abgefragt werden. Für den Werker ohne tiefgreifendes Prozesswissen ergeben sich durch diese intelligente Datenanalyse und -verknüpfung Mehrwerte, indem Zusammenhänge leicht identifizierbar sowie Fehler- und Ursachenanalysen vereinfacht werden. Die Maschinenbetreiber profitieren von verbesserten Analyse- und Prognosemöglichkeiten zur flexiblen Prozesssteuerung und letztendlich einer Erhöhung der Prozess- und Produktqualität. Langzeit-Datenerfassung bei Endanwendern Anhand der beiden Demonstratoren wurde für die teilnehmenden KMU der Beleg erbracht, dass die Einführung von Industrie 4.0 mit relativ einfachen Mitteln gelingen kann und die Mehrwerte schon sehr früh im Einführungsprozess sichtbar werden. Das Projekt wird weitergeführt und der nächste Aspekt von Industrie 4.0 umgesetzt: die Langzeit-Datenerfassung unter realen Bedingungen bei ausgewählten Endanwendern. Von den auf der Datenerfassung aufbauenden Big-Data-Analysen versprechen sich die Maschinen- und Werkzeughersteller Impulse für die Optimierungen ihrer Produkte und die Ableitung von Geschäftsmodellen aus den Daten, z.B. über kostenpflichtige Optimierungspakete für Maschinen oder innovative Abrechnungsmodelle auf Basis realer Schnittdaten. Stuttgarter Säge-Tagung deckt Entwicklungspotenziale weiter auf Lösungen wie diese zeigen, dass Industrie-4.0-Technologien ein altbewährtes Bearbeitungsverfahren wie das Sägen entscheidend voranbringen können. Um die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben, laden das Fraunhofer IPA und das Institut für Werkzeugmaschinen der Uni Stuttgart (IfW) als »Kompetenzzentrum Sägen« am 14. Dezember 2016 zur 2. Stuttgarter Säge-Tagung ein. Die Veranstaltung, die schon im Vorjahr bei knapp 100 Teilnehmern auf großes Interesse stieß, informiert über Forschungsthemen rund ums Sägen, darunter Herstellung der Werkzeuge, neue Schneidstoffe, wirtschaftlichere Prozessketten, Maschinentechnik und Industrie 4.0. Dabei schlägt sie die Brücke zwischen den unterschiedlichen Anwendungsgebieten wie Metall, Holz oder Kunststoffen und den verschiedenen Prozessen wie Kreis- oder Bandsägen. Weitere Informationen: Link und Infos zur 2. Stuttgarter Säge-Tagung Gruppe »Sägetechnologien« am Fraunhofer IPA Website »Kompetenzzentrum Sägen«

Waycon

Draw wire sensors in mobile applications

The relevance of precise position detection is growing in the mobile hydraulics market. Exact positioning of stabiliser legs on crane trucks, for example, is essential to ensure the physical integrity of people and machinery. Sensors in mobile hydraulics must meet very high standards as they are used in extreme conditions. Sensors used in construction machines must be reliable, robust and resistant. They are primarily used in mobile applications to detect the position of telescopic booms and stabiliser arms. They must reliably show the position regardless of external factors such as rain, snow, abrasive and adhesive dust, temperatures below -20 °C and falling rocks and timber. WayCon Positionsmesstechnik has developed the MH draw-wire sensor line for mobile hydraulic applications in construction machines and equipment. This mobile hydraulics line features a modular concept, providing the user with maximum flexibility and safety. In addition to common selection criteria (e.g. measurement range and signal output) the customer can choose the protection class (up to IP69K), measuring cable thickness (up to 1.5 mm), temperature range (up to – 40 °C), design, accuracy and much more to suit the application. Safety-related requirements further include redundant signal outputs. The position of the legs and the telescopic cylinder is simply transmitted in the form of an analogue measurement signal (potentiometer, 4-20 mA, 0.5-4.5 V, 0-10 V) or even redundant (2 independent sensor elements). In addition to the CANopen interface, a variable analogue interface with additional switching output is also available. This interface provides the customer with the maximum efficiency by simply learning a new measurement range, eliminating complex reprogramming of the vehicle control system. Rough approaches to the construction site or poor springs can subject the sensor to large shocks and vibrations. All WayCon MH series draw wire sensors therefore feature a highly dynamic spring package to ensure the sensor "arrives" safely at the site. The sensor can even be pressure washed at the end of a dusty workday on a roller bearing, mobile excavator, track loader, harvester or simply on a mobile elevating work platform. So the IP69K protection class not only protects the sensor in extreme conditions, but even from occasional excessive cleanliness. Date sheet Draw wire sensors

RSA cutting systems GmbH

RSA gewinnt Innovationspreis „MM Award 2016“

Herausragender Erfolg für Maschinenbauunternehmen aus Schwerte Große Freude bei der im Schwerter Industriegebiet Nattland ansässigen RSA cutting systems GmbH: Mit der im April 2016 erstmals vorgestellten Lagensäge RASACUT LS 150 gewann das Unternehmen den international renommierten „MM Award 2016“ in der Kategorie „Trenntechnik“. Mit dem Preis werden herausragende Innovationen in der Metallverarbeitung gewürdigt, die den Anwendern, der Umwelt und der Gesellschaft einen enormen Nutzen verschaffen. Der Preis wurde im Rahmen einer Feierstunde von dem RSA-Geschäftsführer Dipl. Wirt.-Ing., Dipl.-Ing. Thomas Berg und Entwicklungsleiter Stephan Feldhoff am 13. September 2016 anlässlich der Messe AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – in Stuttgart entgegengenommen. RSA produziert mit über 100 Mitarbeitern Hochleistungs-Kaltkreissägen, Entgratsysteme, Industriebürsten und Sägeblätter für den Weltmarkt. Die Produkte werden unter anderem in der Automobil- und Möbelindustrie sowie dem Stahlhandel höchst erfolgreich eingesetzt. Das 1971 in Lüdenscheid gegründete Unternehmen ist seit 2012 in Schwerte ansässig und mittlerweile die größte Firmenansiedlung im Industriegebiet Nattland. Als Grund für die Standortwahl nennen die beiden seit 2010 verantwortlichen RSA-Geschäftsführer Thomas Berg und Markus Sommer die enorme Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung Unna sowie den Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr. Nur noch eine statt vier Maschinen Mithilfe ihrer neu entwickelten Servospannung kann die Lagensäge RASACUT LS 150 besonders dünnwandige Rohre sowie solche mit einem schwierigen Verhältnis zwischen Durchmesser und Wandstärke sowie mit hohen Festigkeiten größer als 1.200 N/mm² im Einzel-, Doppel- oder Dreifachschnitt sägen. Sie ersetzt damit gleich drei Kaltkreissägen oder vier Bandsägen. Außerdem lassen sich mit der RSA-Innovation nun auch solche Werkstücke deutlich rationeller sägen, die vorher mit einer aufwändigen Laserbearbeitung hergestellt wurden. Ein weiterer Vorteil ist, dass nach dem Sägen nahtlos weitere Fertigungsschritte wie Entgraten, Fasen, Prüfen, Waschen, Trocknen und Abstapeln mit einer Gesamtanlage ausgeführt werden können. Der Wert der mit der Lagensäge RASACUT LS 150 erreichbaren Material- und Stromeinsparung kann sich mehr als 300.000 Euro pro Jahr summieren. Damit ist die Maschine nicht nur überaus wirtschaftlich, sondern leistet auch einen großen Beitrag zur Energieeinsparung sowie zum verantwortlichen Umgang mit wertvollen Ressourcen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.rsa.de

Bomar spol. s.r.o.

Eugen Buob AG mit BOMAR auf der PRODEX

Innovative Sägeautomaten aus dem Hause BOMAR präsentiert die Eugen Buob AG auf der PRODEX Brünn / Samstagern, Oktober 2016 – Der schweizer Vertriebs-partner des Werkzeugmaschinenherstellers BOMAR, die Eugen Buob AG aus Samstagern, stellt auf der PRODEX eine Auswahl innovativer Hochleistungs-Kreissägen und –Bandsägen sowie einen effizienten Bürstenentgrater zur funkenfreien Entfernung von Werkstückgraten vor. Die Zielgruppen für diese Maschinen sind Kleinbetriebe und Schlossereien sowie Unternehmen mit hoher Serienproduktion und vollautomatischer Fertigung aus dem professionellen Stahlbau. Präsentiert werden insbesondere folgende Maschinen: Hochleistungs-Kreissäge ExactCut TAC 75 Die neue Hochleistungs-Kreissäge ExactCut TAC 75 der T-Serie in Säulenausführung und Vollverkleidung ermöglicht dem Anwender einen schnellen, einfachen Einstieg in die Welt der Highclass Serienproduktion. Um nachstehende Be-arbeitungen wie Sortier-, Bestückungs- oder Zerspanungs-prozesse an die Sägeanlage anzubinden, wurde in Zusam-menarbeit mit Fanuc ein Roboter gestütztes Zuführsystem entwickelt. Hochleistungs-Kreissäge ExactCut MAC / MAM 25 Das neue Modell der Kreissäge MAC 25 wurde anhand der ständig wachsenden Anfrage nach einer Trennanlage für Stäbe, Drähte und Rohre von geringen Größen entwickelt. Die manchmal unzureichende Qualität dieser Materialien nach dem Scheren ist einer der Hauptgründe, um auf das Sägen umzusteigen. Die kompakte Ausführung der Maschi-ne mit Beförderer, ausgerüstet mit Linearmotor, mit präzisen Werkstückspannern mit kurzem Hub und optimiertem Sägeblattantrieb sind unabdingbare Voraussetzungen für die Garantierung von präzisen Zuschnitten und hoher Leistung. Die Verwendung von Sägeblättern (HM/HSS) von 100 bis 180 mm Durchmesser, mit Wandstärken ab 0.2 mm aufwärts, reduziert wesentlich den Materialverschnitt. Die Schnittgeschwindigkeit bis 260 m / min ist stufenlos einstellbar. Bei einer Sägeblattantriebsleistung von 1,5 kW beträgt der Hub des Vorschubs 500 mm. Die Leistung der Maschine ermöglicht ein vielfaches Trennen von mehreren Stäben zur gleichen Zeit. Die Größe und Maße der einzelnen Bündel sind durch die Abmessungen, Form, Materialzusammensetzung und der Beschickungsforderungen gegeben. Ein gleichzeitiges Trennen von zwei Stangen bis zu 10 mm Durchmesser wird ermöglicht. Der Eingangsbereich der Kreissäge ist in ihrer Grundausführung mit einem modularen Taschenförderer ausgestattet, hergestellt aus leichter Alu-Konstruktion. Der Förderer sorgt für die Vereinzelung der Stäbe und deren Einbringung in die Maschine. Eine weitere Möglichkeit für die Zuführung von kleinen Durchmessern besteht im Wechsel des Taschenförderers gegen ein Rolle-Richtsystem. Weiterhin sind für diese Kreissäge kennzeichnend: – Eine Reststücklänge von 50 mm – Eine präzise Positionierung mit hoher Längengenauigkeit – Die maximale Stangenlänge am Eingang mit 1000 – 3000 mm / 1000 bis 6000 mm / Rolle – Maximales Stangengewicht von 250 kg – Einfache Bedienung und einwandfreier Zugang zu allen Maschinenelementen Hochleistungsbandsäge EasyCut 275.230 DGS Mit der EasyCut 275.230 DGS präsentiert BOMAR eine neue Hochleistungsbandsäge, welche sich sowohl in der Fertigung als auch in der Montage als ideal erweist. Die innovativen Lösungen tragen zu einem einfachen und schnellen Handling bei. Eine ergonomische Arbeitshöhe sowie einfa-che Maschineneinstellungen ermöglichen in kürzester Zeit problemlose und schnelle Materialwechsel. Ein neuartiger Schnellspannstock macht einen Materialwechsel innerhalb von Sekunden ermöglich. Der Sägevorgang wird durch ei-nen einfachen Taster am Handgriff des Sägerahmens deutlich erleichtert: Durch Drücken dieses Tasters wird der Bremszylinder außer Kraft gesetzt und der Werker kann das Sägeband schnell bis kurz über das Material absenken. Doppelgehrungs-Bandsäge Ergonomic 340.278 DG Die Sägen vom Typ Ergonomic kommen seit Jahren als robuste und leistungsfähige Metallbandsägen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen erfolgreich zum Einsatz. Die Doppelgehrungs-Bandsägen Ergonomic aus der neuen Serie ermöglichen die stufenlose Einstellung für Gehrungsschnitte von rechts 45°, links 45° bis rechts 60°. Die neuen Serien bieten weitere ergonomische Features. Das Bedienpanel ist schwenkbar an der Vorderseite angebracht und vereint ausnahmslos alle Bedienelemente an einem Platz. Das neue Spannstocksystem erleichtert und beschleunigt die Einstellungen bei einem Materialwechsel. Stufenlose Bandgeschwindigkeiten von 20 bis 120 m/min können über einen Frequenzumformer eingestellt werden. Der Schnittvorschub wird mit Hilfe eines Magnetventils geregelt. Bürstenentgrater Orbital 250 NII Der Bürstenentgrater ORBITAl 250 N II dient zur weichen und funkenfreien Entfernung von Werkstückgraten. Mit dem Gerät können Profil- als auch Vollmaterialien bis 120 mm Durchmesser zügig bearbeitet werden. Die Drehbewegung des Bürstenkopfes erfolgt um die Längsachse des Materials, wobei die Außen- und Innenkanten des Werkstücks komplett entgratet werden. Der Bediener drückt das Werkstück dazu lediglich gegen das Bürstenzentrum. Für unterschiedliche Werkstoffe stehen die jeweils passenden Bürsten sowie Bürstenmaterialien zur Verfügung. Bei der Auswahl des Antriebs kann der Kunde sich zwischen einem mit zwei fest einstellbaren Drehzahlen oder einem stufenlos geregelten Antrieb entscheiden. Eine frei positionierbare Staubab-saugung steht optional zur Verfügung.

Trumpf Gruppe

Trumpf: Die Übermaschine

Revolution im 2D-Laserschneiden: TRUMPF stellt auf der Euroblech 2016 ein völlig neu entwickeltes, vollautomatisiertes und kompaktes Maschinenkonzept vor. Die TruLaser Center 7030 verspricht unerreichte Effizienz und Prozesssicherheit bei der Fertigung lasergeschnittener Teile. SB: Selten einmal war so begeistert von einer neuen Maschine wie hier. So viele "gewohnte" Schritte durch neue zu ersetzen und alles in einer einzigen Maschine umzusetzen ist zurecht ein Grund stolz zu sein. Das eine Firma, die was zu verlieren hat, sich das traut: Chapeau! Horizontale Technik durch vertikale ersetzen, neue vorprozessliche Ordung, neue nachprozessliche Ordnung, und vieles mehr alles auf einen Schlag prozesssicher. Wirklich toll. Ditzingen, 25. Oktober 2016 – Ein hochpräziser Vollautomat, der sich weitgehend selbst um die Produktion kümmert – das ist die neue TruLaser Center 7030. Sie bietet äußerst effiziente, automatisierte und synchrone Prozesse von der Programmierung bis hin zu sortierten und gestapelten Werkstücken. Dabei arbeitet die Maschine mit einem hybriden Antriebssystem, um das hoch gesteckte Entwicklungsziel erfüllen zu können: alle heutigen Prozesshürden beim Laserschneiden zu eliminieren. Dazu zählen unter anderem Stillstände wegen Kollisionen mit kippenden Teilen, Nacharbeiten aufgrund von Microjoints, Spritzer an der Teileunterseite und hoher Programmieraufwand. Die TruLaser Center 7030 bewegt gleichzeitig Blech und Schneidkopf und ersetzt Auflageleisten durch Bürstentische. Sie kann Kleinteile sicher ausschleusen und in Behälter sortieren, entsorgt Reste und Schlacke, entnimmt, sortiert und stapelt größere Teile hauptzeitparallel. Zudem belädt sie sich auf kleinster Fläche selbst mit Rohblechen, stapelt Restgitter und wird weitgehend automatisch programmiert. Zum schlüssigen Gesamtkonzept tragen zahlreiche neue, innovative und patentierte Detaillösungen bei. Heinz-Jürgen Prokop, Geschäftsführer Entwicklung und Einkauf im Bereich TRUMPF Werkzeugmaschinen: „Uns ereilten zunehmend Hilferufe unserer Kunden, die Lösungen für einen sicheren Gesamtprozess forderten. Das war mit den etablierten Maschinenkonzepten nicht möglich, wir mussten völlig neu denken.“ Hohe Dynamik durch Zusatzachse der Optik Die TruLaser Center 7030 arbeitet mit einem TruDisk Festkörperlaser mit sechs Kilowatt Laserleistung. In Sachen Schneidproduktivität steht sie einer heutigen High-End-Maschine mit fliegender Optik in nichts nach, obwohl das Blech mit seiner relativ hohen Masse präzise über den Bürstentisch in Y-Richtung bewegt wird. Dafür sorgen zwei Lösungsansätze. Das Blech – maximal Großformat mit den Abmaßen 3000 mm x 1500 mm – wird über die kurze Seite bewegt. Und: Die Schneidoptik, die hauptsächlich in X-Richtung verfährt, hat eine Zusatzachse in Y-Richtung mit einem Verfahrweg von ± 55 mm. So müssen bei kleinen Konturen nur geringe Massen beschleunigt werden, was eine hohe Dynamik erlaubt. Sichere Teileunterstützung durch das bewegliche „SmartGate“ In einer Hybridmaschine muss der Auflagetisch für das Blech unterhalb des Verfahrwegs des Schneidkopfs geteilt sein. So entsteht ein Spalt, durch den der Laserstrahl nach unten austreten kann, durch den aber auch Schlacke, Butzen und Schneidgas abgesaugt werden. Damit sich dort keine Blechkonturen verhaken und eine hocheffiziente Absaugung möglich wird, haben die TRUMPF Entwickler das SmartGate erfunden: zwei Schlitten, die sich synchron mit dem Schneidkopf bewegen. Sie können ihren Abstand zueinander verändern, um unterschiedlich große Durchtrittsöffnungen zu schaffen. Mit zwei positiven Folgen: Das Blech ist im Schneidprozess sicher unterstützt, gleichzeitig können kleine Teile mit Abmessungen bis 160 x 160 mm nach unten ausgeschleust werden. Um dabei für maximale Prozesssicherheit zu sorgen, ist am Schneidkopf ein Ausdrückzylinder angebracht, der die Blechteile nach unten ausstößt. Den idealen Ausdrückpunkt errechnet das Programmiersystem TruTops Boost in Abhängigkeit von der Teilekontur automatisch. Da die Schlitten von unten ein zum Blech paralleles Gegenlager bilden, können die Werkstücke nicht verkanten. Restteile und Schlacke fallen direkt in den Schrottwagen oder werden von einem Förderband aus der Maschine transportiert. Gutteile fängt eine einfahrbare Sortierweiche auf, der SortMaster Box Linear verteilt sie auf bis zu acht Behälter. Prozesssicheres Entnehmen von Teilen aus dem Restgitter Für die automatisierte Entnahme der übrigen Teile aus dem Restgitter haben die TRUMPF Experten mit den Komponenten SmartLift und SortMaster Speed einen intelligenten, vollkommen neuen, vor allem aber prozesssicheren Ansatz entwickelt: Die freigeschnittenen Teile werden von unten über frei positionierbare Stifte des SmartLift mit einer Hubbewegung aus dem Restgitter gehoben – insgesamt stehen 180 Stifte, auch Pins genannt, zur Verfügung. Jeder einzelne kann ein Gewicht von bis zu zehn Kilogramm heben. Dadurch entsteht eine vielfach höhere Kraft im Vergleich zu heutigen Saugerlösungen. Gleichzeitig drückt der SortMaster Speed von oben mit seinen Saugerplatten dagegen und sorgt für eine exakt lineare Führung beim Ausheben. So lässt sich ein Verkanten im Schnittspalt sicher verhindern. Die zwei Teleskoparme des SortMaster Speed sind mit je drei Saugerplatten ausgestattet und können Teile auf bis zu acht Europaletten mit einer Gesamtfläche von 1,6 mal 4,8 Meter ablegen und stapeln. Nur minimale Schneidunterbrechungen Die optimalen Positionen von Pins und Saugern berechnet TruTops Boost ebenfalls automatisch. So können sowohl sehr große als auch kleinere Teile bis zu Scheckkartengröße entnommen werden. Selbst komplizierte oder sehr filigrane Geometrien, die bisher als maschinell nicht entnehmbar galten, werden sicher und ohne zusätzlichen Programmieraufwand aus der Blechtafel gehoben. Die Strategien zur Entnahme und zum Schneiden der Teile sind so aufeinander abgestimmt, dass die Maschine während des Abtransports weiterschneidet. Flächenproduktivität ist heute ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ein Auftrag an die Entwickler der TruLaser Center 7030 war deshalb: Platz sparen. Gelungen ist das durch eine Lösung, die den Transportweg der Produktionshalle zeitweise mit einbezieht. Die Maschine hat drei schubladenartige Wägen, die elektrisch angetrieben zum Gang hin ausfahren können. In den mittleren Wagen können etwa per Gabelstapler vom Gang aus Palletten mit Rohblechstapeln von bis zu 130 mm Höhe bei maximal drei Tonnen Gewicht eingelegt werden. In gleicher Weise gibt es einen Wagen für Restgitterstapel mit bis zu 250 mm Höhe und einen Wagen, der die Paletten mit geschnittenen Teilen aus der Maschine herausfährt. Das Vereinzeln, Anheben und Einlegen der Rohbleche in die Spannpratzen geschieht automatisch und parallel zum Entladen des Restgitters. Programmierung in einem einzigen Schritt Die vielfältigen Möglichkeiten und das synchrone Zusammenwirken der einzelnen Abläufe machen eine weitgehend vollautomatisierte Programmierung unabdingbar. Die TruLaser Center 7030 funktioniert fast so einfach wie ein Drucker im Büro. Schickt man ein Dokument mit entsprechenden Auftragsdaten – Geometrien, Stückzahlen, Materialarten, Blechdicken – ab, kommen fertige Teile auftragsbezogen sortiert und gestapelt heraus. Das umfasst das Schachteln der Teile auf der Blechtafel, die Zuordnung der Schneidtechnologien, die Entnahmestrategien und das Platzieren der geschnittenen Teile auf den Ablageflächen bzw. das Ausschleusen in die Behälter. SmartGate, Ausdrückzylinder, Pins, Sortierweiche und SortMaster Speed müssen dabei nicht einzeln programmiert werden. Im Hintergrund ablaufende Simulationen berücksichtigen die Eigenschaften von Teilegeometrie und Material und stellen so ein optimales Berechnungsergebnis sicher. Unterstützt werden sie durch die übersichtliche Auftragsverwaltung der Programmiersoftware TruTops Boost. Die Programmierung erfolgt somit in einem einzigen Schritt und weitgehend automatisch, wobei der Programmierer jeden Vorschlag interaktiv anpassen kann. Konsequent auf die Zukunft ausgerichtet Die TruLaserCenter 7030 ist in der Lage, über weite Zeiträume selbständig und ohne Bedienereingriff zu arbeiten. Das und die Ausstattung mit allen notwendigen Schnittstellen und Funktionen macht sie zu einer idealen Industrie 4.0-Maschine. Viele TruConnect Lösungen können direkt eingesetzt werden: Das Perfomance Cockpit ermöglicht den Überblick über relevante Produktionsdaten. Der Dot Matrix Code unterstützt die Vernetzung unterschiedlicher Bearbeitungstechnologien und schafft Transparenz bei der Teileverfolgung. Die MobileControl App reduziert die an sich schon geringe Anwesenheitszeit des Maschinenbedieners durch Fernbedienung auf ein Minimum. Mit der TruLaser Center 7030 adressiert TRUMPF Blechfertiger aus allen Branchen, die mit hohen Kapazitäten Bleche von ein bis zwölf Millimeter Dicke schneiden. Der Vollautomat fürs Laserschneiden entfaltet sein Potenzial bereits ab einer Schicht. Bei einer Auslastung von zwei Schichten sinken die Bearbeitungskosten um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu automatisierten Standardmaschinen mit Festkörperlaser. Heinz-Jürgen Prokop fasst zusammen: „TRUMPF hat seit jeher das Ziel, in seinen Kernarbeitsgebieten den Stand der Technik zu definieren und seinen Kunden Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Die TruLaser Center 7030 ist dafür ein erneuter Beweis.“

Firma des Tages

Gebr. Lennartz GmbH & Co.KG Sägenfertigung

100 Jahre Sägenfertigung Lennartz - weiter mit geschärftem Blick

Die Anforderungen in der Zerspanung werden immer höher.
Die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten, Anwendern,
Schneidstoff- und Sägemaschinenherstellern lassen schon in
naher Zukunft Innovationen insbesondere im

Firma des Tages

RSA cutting systems GmbH

Entdecken Sie The Power of Perfection!
Herzlich Willkommen in der Welt von RSA! Bei uns dreht sich alles rund ums professionelle Sägen und Entgraten - hoch wirtschaftliche und prozesssichere Systeme und Module für Ihre Vorfertigung. Perfekt ausgedacht und perfekt aufeinander abgestimmt

Produkt des Tages

FOPPE Lohnfertigung

FOPPE - das vollautomatische Bearbeitungszentrum Ihre Ideen - unsere Lösungen - Ihr Erfolg ...und das im ganzheitlichen Ansatz. Von der Planung über die Beratung bis hin zu Ihrem speziellen Produkt. Prototypen und Sonderanfertigungen Innovative Lösungen Vielfältige

Produkt des Tages

JAESPA MSU 5

MSU 5 Vertikal-Bandsägemaschine (Getriebemaschine) Sägebandführung alternativ mit: Backenführungseinsätzen, Schlitzführungseinsätzen oder Rollenführungen für Bandgeschwindigkeiten über 150 m/min. Tachometer, Bandspannungsanzeiger, Druckluftanschluss zur Späneentfernung an der