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TRUMPF MaschinenAustria gewinnt härtesten Unternehmenswettbewerb des Landes

Ditzingen / Pasching, 29. Juni 2011 Die Biegemaschinen von TRUMPF entstammen der effizientesten Produktion ganz Österreichs: Die TRUMPF Maschinen Austria Ges.mbH & Co KG hat vor wenigen Tagen den Titel Fabrik 2011 gewonnen und ist damit Sieger des härtesten Wettbewerbs für produzierende Unternehmen.



























21 Firmen hatten sich dem von Fraunhofer Austria sowie den Fachmedien Industriemagazin und Factory ausgeschriebenen Produktionswettbewerb gestellt. In einem dreistufigen Verfahren absolvierten sie eine Erhebung der Unternehmens-kennzahlen, eine kritische, ganztägige Werksbesichtigung und schließlich einen Vortrag vor Publikum und Jury.
Für TRUMPF Maschinen Austria war die Teilnahme fast schon selbstverständlich, denn die Paschinger suchen den Vergleich, wo immer es nur geht innerhalb des TRUMPF Konzerns genauso wie außerhalb. Wir benchmarken viel, der Wettbewerb war eine weitere Chance herauszufinden, wo wir wirklich stehen, sagt Alfred Hutterer, der mit Armin Rau das Paschinger Führungsduo stellt. Rau, technischer Chef des TRUMPF Biegemaschinen-Werkes, sieht es genauso. Wir wollten wissen, wie gut wir wirklich sind, sagt er. Die Antwort darauf fiel erfreulich aus. Der Betrieb verfolge seit Jahrzehnten eine unheimlich konsistente Strategie und habe eine enorme Kontinuität im Management, so die Jury.



























Vor allem aber sei die Produktion Weltspitze. Schon 1999 war der Betrieb mit einer Fließlinie zur Montage von Biegemaschinen in ein neues Zeitalter aufgebrochen. Heute sind die Paschinger mit ihren drei Fließlinien für hydraulische und elektrische Abkantpressen sowie Robotik noch immer eine Ausnahmeerscheinung im Maschinenbau. Zwölf verschiedene Typen des Hydrauliksegments über tausend Maschinen pro Jahr fertigen die Oberösterreicher auf einer Linie. So effizient, dass wir in der Krise bei halbem Umsatz immer noch Gewinne schrieben, so Hutterer.
Das Erfolgsgeheimnis von TRUMPF Maschinen Austria ist das Produktionssystem Synchro, an dem die Wettbewerbsjury nur Gutes fand. Produziert wird just in time, das Montageband läuft im Kundentakt. Keine Sekunde zu früh oder zu spät sind die Teile beim Monteur. Selbst in der Werkzeugproduktion kommen die Paschinger ohne Zwischenpuffer aus. Für den Käufer der Maschine optimal:
In 17 Tagen bauen wir dem Kunden jede Maschine, die er haben will, so Rau.