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Blechexpo 2019:TRUMPF zeigt neue Lösungen für die vernetzte Produktion

Heinz-Jürgen Prokop: Digitale Vernetzung ermöglicht es, auch vor- und nachgelagerte Prozesse in der Blechfertigung effizienter zu gestalten // Fabrikdesign hilft, bis zu 50 Prozent Aufwand einzusparen // Neue Softwarelösung unterstützt Mitarbeiter bei ihren Aufgaben

Ditzingen, 18. September 2019 TRUMPF präsentiert auf der Blechexpo in Stuttgart neue Lösungen für die Smart Factory. Auf der internationalen Fachmesse für Blechbearbeitung im November zeigt das Unternehmen, wie digital vernetzte Anwendungen helfen, die Produktion besser aufzustellen und Kosten zu sparen. Unsere Maschinen sind hochproduktiv. Der Aufwand eines Auftragsdurchlaufes entsteht jedoch nur zu 20 Prozent in der eigentlichen Bearbeitung durch die Anlage. Mit unseren vernetzten Angeboten ermöglichen wir unseren Kunden, sich auch bei den vor- und nachgelagerten Produktionsprozessen in der Blechfertigung effizient aufzustellen, sagt Heinz-Jürgen Prokop, Chief Executive Officer Machine Tools bei TRUMPF. 80 Prozent des Auftrages werde dort bearbeitet. Auf der Messe zeigt das Unternehmen, wie sich beispielsweise mit Fabrikdesign bis zu 50 Prozent des Aufwandes einsparen lassen.

Vernetzung des bestehenden Maschinenparks

Die von TRUMPF gezeigten Lösungen setzen auf Sensoren, Software und Services. Unter anderem demonstriert das Unternehmen auf der Messe, wie sich auch bestehende Maschinenparks um vernetzte Anwendungen erweitern lassen. Digitale Lösungen sind heutzutage die Voraussetzung für die Automatisierung von Produktionsprozessen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Fertigungsverfahren optimieren, die Qualität steigern, Störungen vermeiden und eine gleichmäßigere Auslastung aller Maschinen und Arbeitsplätze realisieren so Prokop. TRUMPF zeigt auf der Blechexpo eine komplett vernetzte Anlage und demonstriert am Einsatz einer neuen Softwarelösung, wie Digitalisierung den Arbeitsalltag erleichtern kann. Sie unterstützt Mitarbeiter in Zukunft an verschiedenen Arbeitsplätzen in der Produktion, zum Beispiel an der Maschine oder in der Montage. Passend zur jeweiligen Aufgabe liefert der digitale Helfer auf dem Tablet Informationen, die bei der täglichen Arbeit unterstützen von Hinweisen zur korrekten Einrichtung der Maschine über Tipps für die Kommissionierung der Teile bis hin zu notwendigen Werkzeugen und Hilfsmitteln. Erfahrenen wie ungelernten Mitarbeitern ermöglicht dies selbstständiges, eigenverantwortliches und effizienteres Arbeiten. Die digitale Lösung verringert Suchzeiten und steigert die Qualität der Produktion.


Noch mehr Service für die Zukunft

Auf der Messe zeigt TRUMPF außerdem seine Zukunftsversion eines vorausschauenden Service am Beispiel der Power Tube. Dieser Teil des Lasergenerators fast aller CO2-Laserschneidmaschinen meldet dem Anwender selbstständig seinen Zustand. Der Nutzer kann so erkennen, wann er das Verbrauchsteil austauschen muss oder es Zeit für eine Nachbestellung ist. Auf diese Weise lassen sich ungeplante Maschinenstillstände vermeiden.