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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

SB-Event

Software

Kooperationen

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Immer in Bewegung bleiben

„Mechanics in Motion“ – unter diesem Slogan hat sich die Mechtop AG aus dem schweizerischen Wangen bei Olten auf Anlagen, Komponenten und Dienstleistungen hauptsächlich für die Lebensmittelindustrie spezialisiert. Die Aufträge könnten unterschiedlicher kaum sein und erfordern deshalb ein hohes Maß an Flexibilität. Mit zwei automatischen Turmlagersystemen und einer Bandsägemaschine aus dem Hause KASTO hat Mechtop deshalb seine Fertigung und Intralogistik seit kurzem deutlich effizienter und leistungsfähiger gestaltet. Strenge Hygienestandards, ein harter internationaler Wettbewerb sowie ein entsprechender Zeit- und Kostendruck: Die Anforderungen in der Lebensmittelproduktion sind hoch. Hersteller müssen ihre Produkte jederzeit zuverlässig und in einwandfreier Qualität liefern können – denn sonst verlieren die Kunden schnell das Vertrauen in eine Marke. Auch die eingesetzten Maschinen und Anlagen müssen deshalb besondere Ansprüche erfüllen. Fehlfunktionen oder gar Ausfälle können zu teuren Stillstandszeiten führen, was gerade im Umgang mit verderblichen Lebensmitteln ein No-Go ist. Mit den Gegebenheiten der Branche bestens vertraut ist die Mechtop AG mit Sitz im schweizerischen Wangen bei Olten. Das im Jahr 1995 als Ein-Mann-Betrieb gegründete Unternehmen beschäftigt mittlerweile mehr als 50 Mitarbeiter und ist auf Fördertechnik, Anlagen- und Sondermaschinenbau, Rohr- und Dampfleitungsbau, Metall- und Stahlbau sowie den Behälter- und Apparatebau spezialisiert. Die meisten Kunden stammen aus der Lebensmittelindustrie. Mechtop unterstützt sie auch bei der Montage, bei Instandhaltung und Wartung sowie der Ersatzteilversorgung. „Unser Motto lautet ‚Mechanics in Motion‘ und bezieht sich sowohl auf unsere Produktpalette als auch auf unsere kompetenten und flexiblen Service-Mitarbeiter“, beschreibt Dominic Felice, Mitglied der Geschäftsleitung. In der Fertigung ist Zeit oft knapp Neben dem Team, das überall in der Schweiz für seine Kunden im Einsatz ist, stellt auch der Maschinenpark bei Mechtop ein wichtiges Standbein für den anhaltenden Erfolg dar. „Wir fertigen hauptsächlich Einzelstücke, Kleinst- und Kleinserien“, erklärt Felice. „Das muss häufig schnell gehen – zum Beispiel, wenn es sich um dringend benötigte Ersatzteile handelt.“ Dafür benötigt das Unternehmen Maschinen, die sowohl leistungsfähig als auch variabel in der Anwendung sind. Gleiches gilt für die interne Logistik: „Von der Anlieferung des Rohmaterials bis zum Versand der fertigen Produkte versuchen wir jeden Prozess so effizient wie möglich zu gestalten“, führt Felice weiter aus. Die am häufigsten verwendeten Materialien bei Mechtop sind rostfreie Stähle. Schließlich müssen die gefertigten Anlagen und Komponenten für den Einsatz in der hygienesensiblen Lebensmittelproduktion geeignet sein. Verarbeitet werden sowohl Bleche als auch Langgut wie Stangen, Rohre und Profile. Aufbewahrt wurde beides in der Vergangenheit in manuell bedienten Kragarmlagern. „Das war jedoch äußerst zeit- und arbeitsaufwändig“, schildert Felice. „Die Mitarbeiter mussten die benötigten Artikel zuerst suchen und dann mühsam von Hand oder per Stapler entnehmen.“ Mechtop entschied sich daher, seine Lagertechnik zu modernisieren und zu automatisieren – und setzte dazu auf die kompakten KASTO-Turmlagersysteme KASTOecostore und UNITOWER. Der gute Ruf eilte voraus Der Säge- und Lagertechnik-Spezialist mit Sitz im süddeutschen Achern war den Verantwortlichen bei Mechtop schon länger ein Begriff. „KASTO hat einen außergewöhnlich guten Ruf und steht für eine zuverlässig hohe Produktqualität“, begründet Felice die Entscheidung. „Gemeinsam haben wir uns verschiedene Lösungsmöglichkeiten angeschaut und anschließend die am besten geeignete ausgewählt.“ Bei beiden Lagersystemen handelt es sich um platzsparende Turmlager mit speziell auf die Kundenanforderung ausgeführte Beladehöhe. Der UNITOWER ist mit 108 Lagerkassetten zur Aufnahme von Langgut bis sechs Meter Länge ausgelegt, die Kassetten sind zur Aufbewahrung der rostfreien Materialien mit Aluminium ausgekleidet. Der KASTOecostore bietet auf 26 Palettenfächern Platz für Bleche mit Formaten bis zu 3 x 1,5 Meter. Die beiden Turmlager sind an die Außenwand der bestehenden Produktionshalle bei Mechtop angebaut. Der Regalblock des UNITOWER wurde dabei mit einer Unterkonstruktion ausgeführt, an der die Dach- und Fassadenpaneele direkt befestigt wurden. Zur optimalen Raumausnutzung trotz der behördlich begrenzten Gebäudehöhe wurde die Anlage in einer 3 m tiefen Grube aufgestellt. Das Langgutlager besitzt eine außenliegende Einlagerstation, die von den anliefernden LKW direkt angefahren werden kann. Bleche werden durch ein Rolltor in die Halle gebracht und dort an die innenliegende Ein- und Auslagerstation übergeben. Ein Hubwerk bringt dann die Paletten und Kassetten automatisch zum entsprechenden Lagerfach und stellt benötigte Artikel nach dem Prinzip „Ware zum Mann“ bereit. Ein zusätzliches Hubmittel wie etwa ein Gabelstapler ist zur Auslagerung der Systempaletten nicht erforderlich. Dies sorgt für kurze Zugriffszeiten und eine ergonomische Arbeitsweise. Mehr Platz und besserer Überblick „Die automatischen Lagersysteme bieten uns eine ganze Reihe von Vorteilen“, erläutert Felice. „Wir haben viel wertvollen Platz dazugewonnen, einen besseren Überblick und mehr Kontrolle über unsere Bestände, und wir können deutlich effizienter und produktiver arbeiten.“ Die Turmlager sind äußerst robust und zuverlässig – und wenn doch einmal eine Störung auftritt, lässt sie sich von den KASTO-Experten in Achern meist schnell und unkompliziert per Fernwartung beheben. „In der Regel verläuft der Betrieb jedoch einwandfrei – auch dank der einfachen Bedienung per Touch-Display“, verrät Felice. „Die Bestandsführung erfolgt bei uns in SAP. Daran angebunden sind die beiden Lager aber nicht, auch wenn das von KASTO aus problemlos möglich gewesen wäre. Bei der Diversität unserer Aufträge und den kleinen Losgrößen erschien dieser Schritt uns nicht notwendig.“ Seit Anfang des Jahres 2020 sind die beiden KASTO-Lager bei Mechtop in Betrieb. Zur gleichen Zeit investierte das Unternehmen auch in eine automatische Bandsäge des Herstellers: Die KASTOmicut A 2.6 ist für effiziente Abläng- und Gehrungsschnitte bei Rohren, Profilen und Vollmaterial konzipiert. Mit einem Schnittbereich von bis zu 260 Millimetern Durchmesser und stufenlos einstellbaren Gehrungswinkeln von -45 bis +60 Grad bietet die Schwenkrahmen-Bandsäge genug Spielraum für eine Vielzahl unterschiedlicher Bauteile. Die intelligente Zusatzausstattung ermöglicht einen weitgehend mannlosen Betrieb: „Wir bearbeiten auf der KASTOmicut hauptsächlich Teile in Kleinst- und Kleinserien bis etwa 20 Stück“, erklärt Felice. „Dabei profitieren wir besonders von dem automatischen Materialvorschub, mit der die Säge solche Aufträge selbstständig abarbeiten kann.“ Die gesägten Abschnitte gelangen über eine Rutsche in einen Behälter und können dort von den Mitarbeitern abgeholt werden. Ein Gesamtpaket, das überzeugt Die Sägebandspannung wird bei der KASTOmicut elektrisch überwacht und ist stufenlos über eine Handratsche einstellbar. Hydraulisch betätigte Horizontalspannstöcke ermöglichen eine optimale Werkstückspannung sowie das Auftrennen von kurzen Reststücken. Ein integrierter Taster erkennt selbstständig das Materialende, eine manuelle Voreinstellung ist damit nicht nötig. Der schwere gusseiserne Sägerahmen sorgt zudem für eine hohe Schnittqualität – auch bei schwer zu zerspanenden Materialien. Mit einer Schnittgenauigkeit von +/-0,1 Millimetern pro 100 Millimeter Materialhöhe arbeitet die KASTOmicut sehr präzise. Die kleinste Abschnittlänge beträgt lediglich sechs Millimeter, und mit einer Reststücklänge von 30 Millimetern kann Mechtop das zu sägende Material fast vollständig nutzen. „KASTO hat uns hier wirklich ein Gesamtpaket geliefert, das unsere tägliche Arbeit erheblich erleichtert“, findet Felice. Mit der Zusammenarbeit mit dem Säge- und Lagertechnik-Spezialisten ist die Geschäftsleitung bei Mechtop rundum zufrieden. „Ein großer Vorteil sind sicherlich die kurzen Reaktionszeiten – auch, weil KASTO mit seiner Schweizer Niederlassung in Rheinfelden nur wenige Kilometer entfernt ist“, erklärt er. „Service-Techniker und Ersatzteile sind bei Bedarf im Handumdrehen bei uns“ – ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem auch Mechtop bei seinen Kunden punktet. „Die KASTO-Lösungen helfen uns, flexibel und kurzfristig auf deren Anforderungen einzugehen und ihre Probleme zu lösen – eben das, was unsere ‚Mechanics in Motion‘ auszeichnet.“

Waycon

Wirbelstromsensoren EZ1000 von Waycon

Wirbelstromsensoren EZ1000 - berührungslose Messungen für ATEX-Bereichen Wirbelstromsensoren der Serie EZ1000 sind für Messungen unter härtesten Bedingungen konzipiert und können in Bereichen mit Explosionsgefahr verwendet werden. Die Messung ist dank des Wirbelstrommessprinzips berührungslos und unempfindlich gegen Umwelteinflüsse wie Wasser, Staub oder Öl. Die Distanzsensoren von WayCons Partner Emerson verfügen über Messbereiche bis 4 mm bei einer Linearität von ±0,025 mm. Das mit einem Gewinde ausgestattete Edelstahlgehäuse der Sensoren erlaubt eine einfache und sichere Montage. Außerdem verleiht das widerstandsfähige Gehäuse den Wirbelstromsensoren zudem eine Schutzklasse von IP67 und erlaubt den Einsatz im Temperaturbereich von -35 bis +180 °C. Auch unter einem Betriebsdruck von bis zu 10 bar können die Sensorköpfe problemlos eingesetzt werden. Der Messverstärker wird bei Messungen unter solchen extremen Bedingungen sicher in einem Schaltschrank montiert. Ein weiterer Vorteil der EZ1000 Serie ist, dass eine Kalibrierung der Messkette mit einem einzelnen Knopfdruck kundenseitig vorgenommen werden kann. Dies erlaubt einen einfachen Austausch der Sensorköpfe bei Beschädigung. Datenblatt Produktseite

Trumpf Gruppe

TRUMPF baut sein Engagement in der Elektromobilität aus

Und wieder einmal gibt es etwas Bahnbrechendes von Trumpf in Ditzingen. Das gehört eigentlich nicht auf die Sägebörse, wir sind aber der Meinung es gehört überall hin; also auch auf die Sägebörse: TRUMPF baut sein Engagement in der Elektromobilität aus // neues Recyclingverfahren des US-Unternehmens Battery Resourcers macht Batterieproduktion nachhaltiger Ditzingen, 13. April 2021 – Die Corporate-Venture-Capital-Einheit der TRUMPF Gruppe hat eine Minderheitsbeteiligung am US-Start-up Battery Resourcers abgeschlossen. Das in Worcester, Massachusetts ansässige Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Lithium-Ionen-Batterien effizient und umweltschonend recyceln lassen. Im Gegensatz zu gängigen Verfahren, die die Batterie zunächst in ihre einzelnen chemischen Bestandteile zerlegen, erlaubt das Verfahren von Battery Resourcers die direkte Herstellung von neuem Kathoden-Aktivmaterial aus Alt-Batterien und Produktionsabfällen. „Der neue Recycling-Prozess von Battery Resourcers sorgt für mehr Nachhaltigkeit in der Elektromobilität. Er belässt die knappen Rohstoffe im Wirtschaftskreislauf, senkt die Kosten bei der Fertigung neuer Batterien und spart Energie bei der Produktion“, sagt Dieter Kraft, Geschäftsführer von TRUMPF Venture. Dabei recycelt die neue Technologie 97 Prozent der in der Batteriezelle verwendeten Metalle. Im Vergleich zur Herstellung einer neuen Batterie, sinken so die Kosten um 35 Prozent, die Emissionen um rund 20 Prozent und der Energieverbrauch um 13 Prozent. Einsatz auch bei anderen Batterien möglich Lithium-Ionen-Batterien sind das Herzstück eines Großteils der heute verfügbaren Elektrofahrzeuge. Sie bestehen aus Materialien wie Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt, die in ihrer Gewinnung teuer und teilweise nicht nachhaltig sind. Deswegen ist die Industrie bestrebt, Batteriezellen möglichst effizient zu recyceln. „Wir wollen die Wertschöpfungskette von Lithium-Ionen-Batterien nachhaltig machen. Mit unserer Technologie können wir fast alle verwendeten Materialien recyceln – und zwar nicht nur von Batterien für die Elektromobilität, sondern auch von kleineren Batterien aus der Unterhaltungselektronik oder großen, industriellen Stromspeichern, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung“, sagt Mike O’Kronley, CEO von Battery Resourcers. Herkömmliche Recyclingprozesse sind bislang aufwendig; sie erfordern das mechanische Zerkleinern der Batteriezelle und chemische Separieren des Materialmix in reine chemische Elemente wie Nickel, Mangan und Kobalt. Mit dem neuen Verfahren von Battery Resourcers entfällt ein Großteil der chemischen Prozessschritte, da es den Materialmix ohne weitere Separierung direkt in neues Kathoden-Aktivmaterial umwandelt, welches den hohen Ansprüchen neuer Elektrofahrzeug-Batterien entspricht. „Durch unsere Investition in dieses Zukunftsfeld und die vielversprechende Technologie von Battery Resourcers stärken wir unser Engagement in der Elektromobilität“, sagt Kraft. Als Anbieter von High-Tech-Fertigungsanlagen treibt TRUMPF bereits heute maßgeblich die Elektromobilität voran. Maschinen und Anlagen des Unternehmens schneiden beispielsweise Blechkomponenten von Batteriegehäusen sowie -folien; TRUMPF Laser schweißen Batteriezellen, Elektronikkontakte und Elektromotoren. Neben TRUMPF Venture haben auch weitere internationale Unternehmen in das Start-up investiert, darunter At One Ventures (US), Orbia Ventures (US/Mexico), TDK Ventures (US/Japan), Doral Energy-Tech Ventures (Israel) und Jaguar Land Rover’s InMotion Ventures (UK).

Gebr. Lennartz GmbH & Co.KG Sägenfertigung

„AUCH MORGEN GUT ABSCHNEIDEN“

So lautete die Perspektive vor 25 Jahren, als die Firma Gebr. Lennartz ihr 100 jähriges Jubiläum feierte. Am 05.04.2021 setzt das Unternehmen mit seinem 125 jährigen Bestehen einen weiteren Meilenstein und kann voller Stolz zurückblicken. Mit der Fertigung des ersten hartmetallbestückten Kreissägeblattes war die Firma Gebr. Lennartz der technischen Entwicklung seinerzeit voraus, aber das Unternehmen hat sich nie auf seinem Vorsprung ausgeruht. So wurden zahlreiche Herausforderungen – insbesondere in ungewissen und turbulenten Zeiten -gemeistert und man ist heute weltweit besser aufgestellt denn je, nicht zuletzt auch durch Joint Ventures und Tochterunternehmen in Ländern mit besonders starken Märkten. Mit der Übernahme von Betriebsteilen des Traditionsunternehmens J. F. Ohler Kreissägetechnik im Jahre 2000, holte man sich zusätzlich zu einer Sägeblattfertigung in der Tschechischen Republik den klassischen Maschinenbau und somit weiteres Know How ins Haus. Fortan erhielt der Kunde auf Wunsch nun Werkzeug und Maschine aus einer kompetenten Hand. Die Betriebsstätte in der Tschechischen Republik wurde ebenfalls stetig ausgebaut. Der Maschinenbau wurde durch die Übernahme der Fa. Mumtec im Jahre 2008 erweitert. Die Gebr. Lennartz entwickelte und produzierte von nun an hoch technologisierte Sägeblattbearbeitungs- und Prüfmaschinen für den Eigenbedarf und für die Sägeblattindustrie weltweit. Schon ein Jahr später begann man mit der Entwicklung und Produktion des sogenannten Einweg- oder auch Dünnschnittsägeblattes, im Hause Lennartz „ECOmax“ genannt. War der Focus bisher auf Sägeblätter größer 630mm bis 2200mm gerichtet, so dreht sich nun im Dünnschnittbereich alles um die kleineren Durchmesser von 250 – 550mm, allerdings mit noch höherer Präzision als es schon das Standardprogramm von Lennartz hat. Der Markt für dieses Produkt wächst immens, ebenso wie die Anforderungen daran. Mit seinem hochqualifizierten und motivierten Personal ist das Unternehmen auch für diese Herausforderung bestens aufgestellt. Wie innovativ die Firma Gebr. Lennartz ist, kann man anhand der jüngsten Erweiterung des Produktportfolios um das sogenannte Vmax Sägeblatt erkennen. Es handelt sich dabei um ein Sägeblatt mit aufgeschraubten Zähnen. Dieses innovative System erlaubt es dem Kunden zukünftig das Sägeblatt bei sich im Hause instand zu setzen. Das spart Geld und Zeit. Auch dieses neue Sägeblattsystem fertigt das Unternehmen bis zu einem Durchmesser von 2200mm. Um seine starke Marktposition weltweit weiter auszubauen, eröffnete die Firma Gebr. Lennartz im Jahr 2007 ein Joint Venture in Hefei, in Zentral-China. Für den hiesigen Binnenmarkt werden dort heute mit 15 Mitarbeiter hartmetallbestückte Kreissägeblätter bis 2200mm produziert. Die Lennartz Gruppe wurde im Jahr 2015 um ein weiteres Tochterunternehmen vergrößert. Im Bundesstaat Ohio, USA wurde die Fa. Heinemann Saw - ebenfalls ein Traditionsunternehmen mit 100 jährigem Bestehen - übernommen. Vom Standort Canton werden wichtige Kunden in ganz USA mit einem top Service rund um das Sägen versorgt. Die Firma Gebr. Lennartz hat heute weltweit ca. 250 Mitarbeiter. Wie gestern, so in der Gegenwart und auch in Zukunft, wird die weltweite Kundennähe, die technisch kompetente Beratung sowie der kundenfreundliche Service im Unternehmen großgeschrieben. Die Firma Gebr. Lennartz dankt seinen langjährigen und treuen Kunden und ganz besonders seinen engagierten Mitarbeitern weltweit, die das Unternehmen zu dem gemacht haben was es heute ist. Die besten Voraussetzungen um weiterhin optimistisch in die Zukunft sehen zu können, schließlich will man auch übermorgen „Gut Abschneiden“.

TRUMPF beschleunigt die Ersatzteilbestellung dank Künstlicher Intellig

Auf der virtuellen Hausmesse INTECH 2021 präsentierte TRUMPF eine KI-Lösung, die Ersatzteile erkennt // Nachbestellung automatisch per Handyfoto und Easy Order App möglich // Stark vereinfachte Nachbestellung Ditzingen, 25. März 2021 – Auf der virtuellen INTECH präsentierte TRUMPF eine neue Funktion der Easy Order App, die die Ersatzteilbestellung mit Hilfe von KI stark vereinfacht und beschleunigt. Maschinenbediener können mit ihrer Hilfe Verschleiß- und Serviceteile in wenigen Sekunden erkennen und nachbestellen. Bei mehr als 10.000 Bestellteilen müssen Kunden nur noch das Handy zücken und ein Bild des gesuchten Teils aufnehmen. „Einige Materialnummern auf Ersatzteilen sind durch die Fertigungsbedingungen irgendwann nicht mehr leserlich. Manche Verschleißteile lassen sich auch nur schwer kennzeichnen. Das führte bislang mitunter zu zeitaufwendigen Recherchen des richtigen Ersatzteils und erschwerte die Nachbestellung“, sagt Arun Anandasivam, verantwortlich für die Kundenplattform MyTRUMPF. Mit Hilfe der KI-Lösung erkennt die Easy Order App das jeweilige Teil auf Anhieb und es kann direkt vom Maschinenbediener bestellt werden. Im nächsten Schritt soll die KI-Lösung auch in der TRUMPF Service App zur Verfügung stehen. Einfacher Bestellprozess, mehr Flexibilität Für Teile wie Sauger oder Filter, die es in vielen ähnlichen Ausführungen gibt, braucht es bislang oft sehr erfahrene Mitarbeiter. Dank KI-Objekterkennung lässt sich die richtige Variante sofort identifizieren. Die Lösung ist besonders bei Ersatz- und Verbrauchsteilen hilfreich, die blechverarbeitende Betriebe selten nachbestellen müssen. „Produktionsverantwortliche, Programmierer und Bediener benötigen keine Detailkenntnis der Bestellteile und können direkt an der Maschine mit dem Smart Phone ordern. Oft funktioniert das sogar noch während das Teil in der Maschine im Einsatz ist. Das erleichtert den Bestellprozess und erhöht die Flexibilität in der Fertigung“, sagt Anandasivam. Basis für die Teileerkennung ist ein künstliches neuronales Netz. TRUMPF befüllt es kontinuierlich mit Fotos der Bestellartikel und trainiert auf diese Weise das System. Die KI-Lösung entwickelt anhand des Bilderpools die notwendigen Algorithmen für die Objekterkennung. Auf diese Weise erweitert sich die Datenbank um Fotos aus der realen Produktionsumgebung.

Firma des Tages

Trumpf Gruppe

Über TRUMPF TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. TRUMPF ist

Firma des Tages

Kaltenbach GmbH + Co. KG

  DIE UNTERNEHMENSGRUPPE   1887 gegründet befindet sich die KALTENBACH GmbH + Co. KG bis heute in Familienbesitz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Lörrach ist weltweit einer der führenden Hersteller von Maschinen für die Bearbeitung von Stahl, Aluminium und anderen NE-Metallen. Zur

Produkt des Tages

BEWO TCM 90

TCM-90 - Die Rohrreinigungsmaschine Die TCM-90 ist eine universelle Reinigungsmaschine, ausgeführt in Edelstahl und ist optimal wärme und schallisoliert. Die Rohre werden mittels eine Segmenttrommel durch die Waschflüssigkeit transportiert. Der angebaute Prismentakter mit beständigen

Produkt des Tages

ExactCut TAC 75

Kreissäge EXACTCUT TAC 75 Schnelle Verfügbarkeit - dank der Serienproduktion der Sägen können die Liefertermine vergleichsweise kurz gehalten und die Verfügbarkeit der Ersatzteile nochmals erhöht werden.
Präzise, Leistungsfähig, Einfach - die steife Führung des Sägeblattes, kürzest